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kanukassel beim INLINESKATEN - von ALDI bis K2

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KLICK HIER!  -  http://www.kanukassel.de/570908/index.html

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ROLLSCHUHE besaß ich letztmals vor 40 Jahren als Kind. Damals mit 2 Parallel-Eisenrädern, die lärmten und rutschten. Danach spielte sich mein Leben jenseits geteerter Rollschuhflächen ab und diese Fortbewegungsart auf kleinen Rädern kam bei kanukassel in Vergessenheit. 

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Rollen auf Römö - Start am Südstrand, wenig komfortabel am Anfang , aber die Wege sind ganz nett.


 


 


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http://de.wikipedia.org/wiki/Inlineskate


Inlineskates (auch Rollerblades, dies eigentlich ein Markenname) sind eine Variante von Rollschuhen, wobei die Rollen in einer Reihe (engl. in-line) angeordnet sind. Der Inlineskate besteht aus einem Schuh sowie einer Schiene, die mit der Sohle fest verbunden ist, und darin montierten kugelgelagerten 4 Kunststoffrädern (Rollen), die mittels Achsen an der Schiene befestigt sind. Inlineskaten ist sowohl eine Sportart, bei der man sich auf Inlineskates fortbewegt, als auch eine Fortbewegungsmöglichkeit als Verkehrsteilnehmer.


http://de.wikipedia.org/wiki/Inlineskate

Geschichte

Rollschuhe gibt es seit etwa 1760. Als Erfinder gilt Jean-Joseph Merlin. Schon damals wurden Rollschuhe auf einem Ball in London vorgeführt − mit Rollen hintereinander. Im Laufe der Zeit wurden Modelle mit Rollen hintereinander immer weiterentwickelt. Erst um 1850 (ein unbekannter Londoner ließ sich 1852 die ersten Rollschuhe mit vier Rädern patentieren) wurden die Rollerskates − auch Quads genannt − entwickelt und auf den Markt gebracht. Bis dahin waren Rollschuhe immer von der Radanordnung Inlineskates. Rollerskates bringen diverse Vorteile.

Um 1990 kamen die Inlineskates wieder neu auf den Markt. Eishockeyspieler in den USA brauchten ein Trainingsgerät für den Sommer, aus dieser Intention heraus wurden die Inlineskates neu entwickelt. Die Firma Rollerblade griff den Trend auf und vermarktete ihn intensiv im Massenmarkt. Alle modernen Inlineskates sind somit von Rollerblade inspiriert, was auch zur umgangssprachlichen Bezeichnung führte, allerdings sind Inlineskates an sich bedeutend älter als die Rollerskates mit der 2×2-Rad-Anordnung.

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Nordseeinsel Römö

 


 


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http://de.wikipedia.org/wiki/Inlineskate

Bremsen

Gebremst werden Inlineskates normalerweise mit einem Gummistopper an der Ferse oder durch Querstellen eines Fußes oder beider Füße.

Die Firma Rollerblade hat auch ein System namens Active Brake Technology angeboten. Hierbei drückt die Wade über einen Hebel den Stopper auf den Boden, während der Fuß nach vorne gestellt wird. Dieses Verfahren hat für den unsicheren Fahranfänger bei niedriger Geschwindigkeit den Vorteil, dass er alle Rollen auf dem Boden halten kann und so leichter in der Spur bleibt. Für höhere Geschwindigkeiten sind Stopper mit einer größeren Bodenfreiheit deutlich effektiver, weil sie eine stärkere Anwinkelung des Fußes und eine bessere Kraftübertragung ermöglichen. Andere angebotene Bremssysteme arbeiteten mit auf der Achse einer Rolle montierten Reibscheiben, die bei einer bestimmten Fußstellung die Rolle abbremsen sollten. Diese haben sich nie durchgesetzt und sind vom Markt verschwunden.

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 http://de.wikipedia.org/wiki/Inlineskaten

Inlineskaten (auch Rollerskaten) ist eine Art der Fortbewegung unter Verwendung des Schlittschuhschritts und ist sowohl eine Sportart als auch eine Möglichkeit zur Fortbewegung als Verkehrsteilnehmer. Dabei werden Inlineskates verwendet, das sind Rollschuhe, bei denen die Rollen in einer Reihe (engl. in line) angeordnet sind, und nicht wie bei klassischen Rollschuhen paarweise nebeneinander. Der Sport wird üblicherweise auf glatten Oberflächen wie Straßen, asphaltierten Wegen, Bürgersteigen oder speziellen Plätzen ausgeführt. Seit Beginn der 90er Jahre verbreitete sich die Trendsportart von Amerika aus in der ganzen Welt.

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Bremsen

Die beiden gebräuchlichsten Bremsverfahren sind die Fersenbremse und die T-Bremse. Auch in der Pflugstellung oder durch Slalomfahren kann das Tempo vermindert werden. Schließlich gibt es auch Möglichkeiten, die Fahrt durch Querstellen der Skates abzubremsen (Powerslide).

Fersenbremse (Stopperbremse)

Der Skate mit dem Stopper wird soweit nach vorne geschoben, bis der Stopper den Boden berührt. Gleichzeitig wird das Körpergewicht auf den hinteren Skate ohne Bremse verlagert. Je tiefer man seinen Körperschwerpunkt dabei bringt, desto höher ist die Bremswirkung. Dabei wandert der Körperschwerpunkt auch nach hinten und verhindert ein Stürzen nach vorne. Im Vergleich zum T-Stopp sind die Kosten eines neuen Stoppers wesentlich günstiger als der Neukauf von Rollen.

T-Bremse

Bei der T-Bremse wird aus der Schrittstellung heraus das Körpergewicht auf das vordere Bein verlagert und der hintere Inline-Skate quergestellt und auf die Fahrbahn gedrückt. Die beiden Skates beschreiben dabei ein T. Die T-Bremse ist motorisch deutlich schwieriger als die Fersenbremse. Der hinterhergezogene Skate kann einen Drehimpuls um die Körperachse auslösen, wenn er nicht richtig aufgesetzt wird. Dies kann leicht zum Sturz führen. Nachteil der T-Bremse sind zudem ein einseitig hoher Verschleiß der Rollen und die relativ geringe Bremswirkung.

Die Schneepflugbremse

Bei dieser Bremsvariante bilden die Skates ein nach hinten geöffnetes V. Wie beim Skifahren müssen die Skates also driften, damit sie nicht ineinanderfahren. Da der Grip der Rollen auf trockenem Asphalt hoch ist, muss der Körperschwerpunkt möglichst tief und weit hinter den Skates sein. Die Bremswirkung dieser Technik ist hoch, jedoch ist es recht schwierig, die Balance zu halten.

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Auf 8 Rädern sind wir erst seit Kurzem regelmäßig unterwegs, anfangs mit billigen ALDI-Inlinern, die gar nicht so schlecht sind wie ihr Ruf. Heute rollen wir natürlich nur noch mit Hightech durch die Gegend. Ob es Spaß oder eher Müll ist, hängt allerdings weniger von den Rollen, sondern eher vom UNTERGRUND ab. Ist der schön glatt, wie teilweise auf Römö, dann läuft es super. Ist er rau und holprig, nutzen mir auch gute Rollen und erstklassige Kugellager nix!

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http://www.römö.net/html/auf_roemoe.html

Römö Kirche mit den Kommandoer - Steinen

Diese Kirche ist dem heiligen Skt. Clemens geweiht, dem Schutzpatron der Seefahrer. Im Sommer finden hier auch evangelische Gottesdienste in Deutsch statt sowie Kirchenkonzerte. An der nördlichen Mauer der Kirche befinden sich die Grabsteine der Grönland Kapitäne die diese Steine selbst aus der Rheinmündung mit hierher gebracht hatten.

http://www.photopress.dk/romo_sights/de/index.html

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http://www.romo.dk/tyskland/de-de/menu/turist/inspiration/kunstundkunsthandwerker/kunstoghandvaerk.htm


http://www.romo.dk/tyskland/de-de/menu/turist/inspiration/lokalekunstener/delokalekunstnere.htm

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Wer sich für Strandsegeln auf Römö interessiert: 

http://www.romo.dk/tyskland/de-de/menu/turist/oplevelser/aktiviteter/udlejere/produktside/gdk022553/windriders.htm?CallerUrl=1

http://www.windtoysdk.com/

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Dieses Foto stammt vom Juli 2009 auf Römö. Seit März 2008 gilt kanukassel mit amtlichem Ausweis als 80% SCHWERBEHINDERT mit G (=gehbehindert) aufgrund von nicht mehr überprüfungsnotwendigen 6 chronischen, unheilbaren Langzeiterkrankungen. Peng! Abe und zu sitze ich im Rollstuhl, öfter jetzt auch in besegelbaren (Siehe http://www.kanukassel.de/777255/index.html ) oder motorisierten (Siehe http://www.kanukassel.de/395205/index.html ) Oft sitze ich auch ONLINE am Schreibtisch, jedenfalls öfter, als mir lieb ist. ABER: Inlineskaten ist eine NUMMER für sich. Solange ich nicht stürze, tut es mir gut und hilft gegen Muskelschwund......


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Like a ROLLING STONE

Rolling Stones - Like A Rolling Stone

http://www.youtube.com/watch?v=tuGjBNSRi1c

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