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Für den 13.3.2010 hat NORBERT PETER, einer meiner fähigsten EX-Schüler und nun NEU-Kollege an der KOPERNIKUSSCHULE Freigericht, einen ersten, großen PROJEKTTAG als EINSTIEG in das Großprojekt GRÜNES KLASSENZIMMER an der KOPERNIKUSSCHULE Freigericht organisiert.


 


STATION 1

Wir sind auf dem Weg in den Alzenauer Forst, wo Norbert Peter mit Unterstützung von 2 waldpädagogisch erfahrenen Revierförstern eine EINFÜHRUNG in das Ökosystem WALD und die BEWIRTSCHAFTUNG des Waldes geben wird. Das Projekt beginnt bereits während der 30-minütigen Anfahrt im Bus über das Bord-Mikro.


 


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NORBERT PETER, der PROJEKTLEITER des GRÜNEN KLASSENZIMMERS an der KOPERNIKUSSCHULE Freigericht - www.ksf.e -hat das GERÜST kurz und knapp wie folgt umrissen: 

Textbaustein „Firmen- / Behördenanschreiben Grünes Klassenzimmer“

Netzwerk „Lernort Natur“

hier:  Projekt „Grünes Klassenzimmer der Kopernikusschule Freigericht“

 
Sehr geehrte Damen und Herren,

wichtig für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur ist der Zugang, den man als junger Mensch zu ihr findet. Diverse Untersuchungen dokumentieren das zunehmende Verschwinden der Natur aus dem alltäglichen Erfahrungshorizont vor allem von Kindern und Jugendlichen. Die Befunde sind eindeutig: Das Interesse an der Natur, an Themen aus Land- und Forstwirtschaft, hat in den vergangenen Jahren immer mehr abgenommen. Die Konsumwelt zieht mit ihrer Medienpräsenz viel Aufmerksamkeit auf sich und lässt das Wissen um unsere grundlegenden Abhängigkeiten von den natürlichen Ressourcen in den Hintergrund treten.

Das Projekt „Grüne Klassenzimmer Kopernikusschule Freigericht“ möchte dieser Entwicklung entgegen wirken und die Möglichkeit bieten, das Bewusstsein für die Vielfältigkeit und Notwendigkeit des Schutzes unserer natürlichen Ressourcen durch eigenständiges Forschen und Entdecken zu sensibilisieren.

Im Rahmen des Biologie- und Arbeitslehre-Unterrichtes soll in Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben und unter Anleitung ein externes Klassenzimmer in Holzbauweise errichtet werden. Bereits jetzt schon haben sich zahlreiche fachkompetenten Referenten aus Forstwirtschaft und Handwerk bereit erklärt, die einleitende schulische Aufbereitung “Vom Baum zum Holzhaus“ ehrenamtlich zu begleiten.

Außerhalb des eigentlichen Schulgebäudes und abseits der künstlichen Alltagswelten dient dieses Holzhaus dann zukünftig als Mittelpunkt und Arbeitsraum für die erlebnisreichen, grünen Unterrichtsthemen innerhalb des regulären Schulbetriebs und des praxisorientiertes Ganztagsangebotes der Kopernikusschule Freigericht. Die mitunter komplexen Themen aus den Bereichen Naturschutz und Land- und Forstwirtschaft werden hier von sachkundigen Referenten im Rahmen eines erlebnisorientierten Veranstaltungsplanes angeboten und innerhalb des Schulbetriebes von den Fachlehrern weiterführend vertieft.

Um ein derartig richtungsweisendes Vorhaben nachhaltig realisieren zu können, ist das Projekt auf Ihre Mithilfe angewiesen.  Werden Sie auch Pate oder Förderer des „Grünen Klassenzimmers Kopernikusschule Freigericht“ und helfen Sie mit, den „Lernort Natur“ nachhaltig mit dem Schulbetrieb zu vernetzen.

Das Projekt „Grüne Klassenzimmer Kopernikusschule Freigericht“ wird ab Baubeginn kontinuierlich medial begleitet und die Arbeitsfortschritte auf der schuleigenen Internetseite und in den Printmedien veröffentlicht. Selbstverständlich werden die Patenschaften und Förderer an exponierter Stelle erwähnt.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen


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Von morgens 8 bis nachmittags 14 Uhr sind wir an diesem Tag mit einem angemieteten Reisebus der Firma Emmel und den 2 Hauptschulklassen H8c und H9c (SchuB-Modellversuchsklassen der KSF) unter Beteiligung von 11 Schüler/innen einer 10. Realschulklasse, Gruppe Arbeitslehre, der KOPERNIKUSSCHULE Freigericht im Alzenauer Forst und in einer nahe gelegenen Holz-Fabrik unterwegs.


 


Wir starten zu Fuß am Krankenhaus Alzenau-Wasserlos, wo wir die uns begleitenden Revierförster von Alzenau treffen. Die Revierleiter Matthias Braun und Stefan Oertel vom UMWELT- UND FORSTAMT Alzenau führen jährlich 3000 interessierte Besucher durch ihren Wald und begleiten uns auch hier beim EINSTIEG in das Großprojekt VOM BAUM ZUM HOLZHAUS!


 


 


Wir wandern in den hoch darüber gelegenen Forst. Wir sind die meiste Zeit draußen und das kalte Winterwetter macht den Kids sehr zu schaffen. Es ist minus 1 Grad und es herrscht leichtes Schneetreiben. Im Wald müssen die Strecken zu Fuß bergan zurückgelegt werden. Etliche Schüler haben ungeeignetes Schuhwerk und keine NOTWENDIGE Rucksackverpflegung am „Mann/Frau“! Aber trotzdem sind einige Schüler/innen aufmerksam und mit Interesse bei der Sache.


 


 


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3 Forstspezialisten, nämlich Matthias Braun, Stefan Oertel und unser FÖRSTER Norbert Peter, der nun einen Lehrauftrag in den Fächern Arbeitslehre und Biologie an der KOPERNIKUSSCHULE Freigericht erfüllt, stehen bereit, um den Schüler/innen der Klassen H8c, H9c und R10a das ÖKOSYSTEM WALD und die FORSTWIRTSCHAFT zu erklären und ANSCHAULICH vorzuführen. 


 


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Norbert Peter
Dipl.-Ing. Forstwirtschaft

Eine Reise in die Erdgeschichte des Spessarts

Der Buntsandstein - das am weitesten verbreitete Gestein im Spessart

Ca. 75 % der Fläche des Spessarts werden vom Buntsandstein überdeckt.

Infolge der Nährstoffarmut werden die Bundsandsteinflächen traditionell durch Waldwirtschaft genutzt. Die berühmten Spessarteichen sind international für die hohe Holzgüte bekannt und begehrt  (edle Furnierhölzer, Barriquefässer für einen edlen Tropfen etc.)

Der Sandstein wurde zu einer Zeit gebildet vor Millionen von Jahren, als das heutige Deutschland dort lag, wo sich heute die Sahara ausdehnt. In diesem Erdzeitalter, dem sog. Trias (vor ca. 251 und 200 Millionen Jahren) wurden hier unter kontinentalen Bedingungen enorme Sandmassen mit einem wüstenähnlichen Umfeld abgelagert.

Das Klima der Trias war warm bis heiß. Europa lag im subtropischen Wüstenbereich. Auch weltweit scheint das Klima eher trocken gewesen zu sein: Der Grund lag in der Form des damaligen Superkontinentes Pangaea und einem daraus resultierenden Monsuneffekt, bei dem die sommerlichen Tiefdruckgebiete über der Landmasse hauptsächlich Luft von anderen inneren Landesteilen ansaugten und nicht vom Ozean, ähnlich der heutigen Situation in Südarabien. Im Binnenland waren vermutlich ausgedehnte Wüsten vorhanden.

Es entstanden viele neue Tierordnungen wie z. B.  Krokodile und  Schildkröten die bis in die heutige Zeit überdauern konnten.


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An diesem OPENAIR-Projekttag als EINSTIEG in ein großes, langwieriges, anstrengendes, aber pädagogisch äußerst wichtiges, notwendiges und fachübergreifendes SCHULPROJEKT sind nicht alle Schüler/innen bei der Sache. Immer mehr Kids können sich kaum noch auf NEUES konzentrieren, sondern sind ausschließlich mit sich selbst beschäftigt und im Clinch. Aber besonders die SchuB-Mädchen aus der H9c überraschen mich mit ihrem Interesse am Geschehen hier im Wald und stellen sogar immer wieder Fragen. Daran hätten sich einige ständig störende Jungs ein Beispiel nehmen können, taten sie aber nicht.


 


 


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Moderne Zeiten ermöglichen den sinnvollen Einsatz moderner MEDIEN in unseren schulischen UNTERRICHTSPROEKTEN, die auch ONLINE strukturiert, geplant, organisiert und DUKUMENTIERT werden. Zur Zeit nutzen wir hierfür diese Website www.kanukassel.de und das SOZIALE NETZWERK www.wer-kennt-wen.de. Dort habe ich eine ARBEITSGRUPPE zum THEMA "Das GRÜNE KLASSENZIMMER an der KSF" gegründet, in der alle MITMACHER, aber auch externe EXPERTEN und interessierte ZAUNGÄSTE herzlich willkommen sind.


 http://www.wer-kennt-wen.de/club/vb6mrppm




Seit geraumer Zeit dokumentiere ich meine privaten und schulischen Projekte nicht nur in WORT und BILD, sondern auch in kurzen, handlichen 10-Minuten-VIDEO-Clips auf der INTERNATIONALEN VIDEOPLATTFORM www.youtube.com. Dort habe ich mir einen ACCOUNT eingerichtet, auf den meine zahlreichen VIDEO-Projekt-Clips hochgeladen und in PLAYLISTS geornet werden:

www.youtube.com/kanukassel

Auf diesem ACCOUNT habe ich nun auch eine PLAYLIST "Das GRÜNE KLASSENZIMMER" eingerichtet,auf der ALLE Videos zu diesem Projekt gesammelt werden und für JEDERMANN blitzschnell ANSCHAUBAR sind.

SCHAU HIER: 

http://www.youtube.com/user/kanukassel?feature=mhw4#g/c/DD5357B472DEE7D3


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Es ist nicht immer einfach, mit den Schulklassen von heute in die ÖFFENTLICHKEIT zu gehen und schulexterne EXPERTEN in schulische PROJEKTE einzubinden. Es besteht immer wieder die große Gefahr, sich vor FREMDEN zu blamieren. Wer unter widrigen Umständen EHRENAMTLICH für die Bildung und Erziehung der Jugend von heute seine Zeit und Energie opfert, wird oft enttäuscht durch Desinteresse und blamables Verhalten der Jugendlichen. Doch Matthias Braun und Stefan Oertel scheinen das bereits gewohnt zu sein und erwidern auf meine Anfragen, dass sie schon zufrieden sind, wenn nur 2 Kids zuhören und kapieren, um was es geht!




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Norbert Peter
Dipl.-Ing. Forstwirtschaft

Buntsandstein als Bau- und Rohstoff

Man errichtete insbesondere im 19. und anfangs des 20. Jahrhunderts nahezu alle öffentlichen Bauwerke wie Brücken, Schulen, Bahnhöfe, Forstgebäude, Schlösser und Burgen, Kirchen, aber auch Stützmauern, Fundamente der Häuser, Treppen und Fenstereinfassungen aus dem leicht zu bearbeitenden Baustoff. Auch Mühlsteine, Tröge, Tränken und sehr viele Skulpturen (Bildstöcke, Feldkreuze, Grenzsteine, ...) wurden daraus gefertigt. Aus dem Sand des Buntsandsteins gewann man den Quarz als Rohstoff der vielen Glashütten im Spessart. Der Sand aus dem Sandstein diente an vielen Stellen geschürft als Scheuersand für die Dielenböden und Wirthaustische der Vergangenheit.

 

Die Mächtigkeit der Sandsteine liegt im zentralen Spessart bei ca. 530 m und es ist damit die mächtigste Gesteinsabfolge in Unterfranken! Der Name Buntsandstein ist im Spessart kaum gerechtfertigt, da fast nur rote und gelbliche Farben vorkommen. Die rote Farbe wird von einer sehr dünnen Ümhüllung der Sandkörner mit dem Eisenoxid Hämatit verursacht. Stellenweise sind die Feldspatanteile in weiße Tone verwittert, so dass auch lokal (z. B. bei Eichenberg) weißliche Sandsteine vorkommen.


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Kanukassel, langjähriger Spezialist in Sachen schulische, erlebnispädagogische Großprojekte (Siehe KANPROJEKT 2009 - http://www.kanukassel.de/659108/index.html - und WAL-Projekt 2010 - http://www.kanukassel.de/701670/index.html) wird das HOLZHAUS-Projekt GRÜNES KLASSENZIMMER an der KOPERNIKUSSCHULE Freigericht von NORBERT PETER unterstützen und in Wort, Bild und Film auf www.kanukassel.de, auf www.youtube.com/kanukassel und auf www.wer-kennt-wen.de in der Gruppe GRÜNES KLASSENZIMMER -  http://www.wer-kennt-wen.de/club/vb6mrppm ausführlich öffentlich DOKUMENTIEREN! Denn es ist ein wegweisendes Projekt für die GANZTAGSSCHULE von MORGEN!


 


 


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Norbert Peter
Dipl.-Ing. Forstwirtschaft

Löss, Glimmerschiefer und Co.

Als geschätzter Boden ist der Löss sicher schon sehr lange von Menschen genutzt worden. Weite Teile des Vorspessarts wurden sicher aus diesem Grund schon sehr früh besiedelt, auch wenn es dafür keinen direkten Nachweis gibt. Auch heute noch werden die Böden auf dem Löss von der Landwirtschaft geschätzt, da sie aufgrund der hohen Pufferkapazität nicht so sauer sind wie z. B. die typischen Böden über dem Buntsandstein. Weiter sind sie hochporös und leicht zu bearbeiten. Infolge der modernen Bearbeitungsmethoden und des Anbaues vom Mais kann man aber insbesondere nach Starkregen erhebliche Abschwemmungen des gelblichen Lösses feststellen.

Der Löss und der mit ihm vorkommende Lösslehm wurde schon langer Zeit als Rohstoff für das Herstellen von Töpferprodukten und zum Füllen der Flechtwände in den Fachwerkhäusern gewonnen. Später kam dann die Nutzung als Ziegeleirohstoff für Dachziegel und "Backsteine" (der hiesige Begriff für Mauerziegel) hinzu. Mit der Industialisierung entstanden an vielen Stellen des Spessarts große Ziegeleien, die neben dem Zechstein-Ton meist die Lösse und Lösslehme abbauten und heute noch stellenweise verwenden. In folgenden Orten befanden oder befinden sich größere Ziegeleien im Spessart, die Löss oder/und Lösslehm nutzen: Meerholz, Alzenau, Hösbach, Rottenberg, Schöllkrippen, Wenighösbach, Goldbach, Marktheidenfeld,  .....

In den letzten Kaltzeiten ("Eiszeit") gab es in unserer Region infolge der niederen Temperaturen kaum größere Pflanzen und der vorwiegend mechanischen Verwitterung einen enormen Abtrag an Sediment. Diese wurden von einem flachen und breit mäandernden Main aufgeschüttet. Dabei wurde der Sand ausgeweht und als Dünen wieder aufgeschüttet. Die sandigen Gebiete der Bulau und zwischen Alzenau, Kahl, Hörstein, Dettingen zeugen noch heute davon. Dabei wurden die ganz feinen Bestandteile als Staub ausgeweht und infolge der vorwiegend westlichen Windströmung an den Hängen der Spessartberge abgesetzt. Dieser lokale Beitrag vermischet sich mit dem Staub aus der norddeutschen Tiefebene am Rande des skandinavischen Eisschildes und aus den Kalkgebieten östlich des Spessarts (dies erklärt den hohen Kalkgehalt). Der Grasbewuchs diente dabei als Kamm, der die Staubfracht fixierte. Und das Gras wuchs durch das sich aufbauende Sediment und hinterließ feine Kanälchen, die für ein schnelles Versickern des Wassers sorgte, so dass nur geringe Teile wieder abgeschwemmt wurden. Auf dieser Weise sind Lössmächtigkeiten von mehr als 15 Meter entstanden (Hösbach, Alzenau, Freigericht). Dies erklärt auch die Neigung des Lösses, hohe Wände dauerhaft bilden zu können, wie man das bei anderen Lockersedimenten nicht beobachten kann. 

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Norbert Peter
Dipl.-Ing. Forstwirtschaft

Die Bedeutung der Holznutzung für den CO2-Haushalt der Erde -oder warum die „Baum-ab-Nein-Danke- Fraktion“ irrt

Die Fakten sind bekannt: Seit 1850 ist die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre um 25% angestiegen. Als direkte Folge davon erhöhte sich im gleichen Zeitraum die mittlere Jahresdurchschnittstemperatur um 0,7 Grad Celsius. Die Schlussdokumente der Umweltkonferenz von Rio 1992 nennen denn auch die Reduzierung des Treibhauseffektes als eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben. Die Bundesregierung konkretisierte daraus als vorrangiges umweltpolitisches Ziel eine Verminderung des CO2-Ausstoßes um mehr als 20% bis zum Jahr 2005 für das Bundesgebiet. Obwohl der Energieverbrauch 2008 leicht stieg, sank der Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid aus Energieerzeugung und Prozessen um etwa zehn Millionen Tonnen oder 1,2 Prozent.

Bei der seither geführten Diskussion um eine Verringerung des CO2-Ausstoßes wird der Faktor "Verwendung von Holz" häufig übersehen oder unterschätzt.


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Norbert Peter
Dipl.-Ing. Forstwirtschaft

Der CO2-Haushalt in Urwäldern und in genutzten Wäldern

In Urwäldern ohne Nutzung halten sich Bindung und die Freisetzung von CO2 die Waage. Solche Wälder sind maximal gefüllte Kohlenstoff-Speicher. Bei der Nutzung von Holz ändert sich das Bild und zusätzliche Effekte treten ein: In langlebigen Holzprodukten zum Beispiel bleibt der Kohlenstoff länger gebunden als im natürlichen Kreislauf des Urwaldes – das geerntete Holz setzt die Speicherwirkung des Waldes im Produkt über Jahrzehnte hinaus fort (Speicher-Funktion). Ersetzt Holz fossile Energieträger (z.B. Heizöl) oder energieaufwendig produzierte Stoffe, wird eine entsprechende CO2-Emission vermieden – und zwar für immer, denn das CO2 aus den alternativen fossilen Brenn- oder Rohstoffen bleibt der Atmosphäre auf Dauer erspart (Material- und Energie-Substitution). Dies zeigt, dass ein nachhaltig bewirtschafteter Wald die Atmosphäre weit stärker entlastet als ein ungenutzter Wald.

Wie viel Kohlenstoff ein Baum und ein Holzprodukt speichern können und wie viel CO2 durch Substitution vermieden werden kann, zeigt eine Modellrechnung für einen Fichtenbestand, der seine Umtriebszeit von 120 Jahren dreimal durchläuft. Der in den Bäumen fixierte Kohlenstoff steigt jeweils bis zum maximalen Stand am Ende der Umtriebszeit an und geht durch die Endnutzung auf Null zurück. Während das in den Produkten gespeicherte CO2 aufgrund der längeren Verwendungsdauer als 120 Jahre über die drei Umtriebszeiten nur leicht akkumuliert wird, führt die Substitution von Material und Energie zu einer stetigen Akkumulation des eingesparten CO2.


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Zum heutigenThema UMWELT und NATUR: Alzenau ist eine Stadt im Grünen. Drei Viertel  der Stadtfläche stehen als Landschaftsschutzgebiet oder als Kernzone des Naturparks Spessart unter besonderem Schutz, die Hälfte des Stadtgebietes ist Wald. Wegen seiner günstigen Lage am Westrand des Spessarts sorgt der Stadtwald durch seine Regulations- und Filterfunktion für ein gutes Klima. Ein gepflegtes Waldwegenetz durchzieht die Mischwälder und erschließt den Wald als Erholungsraum. Das Naturschutzgebiet ALZENAUER SANDE hat eine Größe von 95,5 Hektar. Seit 1988 hat die Stadt Alzenau eine eigene Umweltabteilung. Die Stadt Alzenau wurde für weit überdurchschnittliche Leistungen im Umweltschutz ausgezeichnet. Die Alzenauer Förster verstehen ihre Arbeit nicht nur als Holzzüchter und Holzverkäufer, sondern in erster Linie als Umweltschützer zwecks Erhaltung eines gesunden Waldes.


 


 


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Norbert Peter
Dipl.-Ing. Forstwirtschaft

Die CO2-Speicherung in Produkten und je Hektar Wald

Zwei Beispiele verdeutlichen die Effekte für den CO2-Haushalt: Fichten-Bauholz und Buchen-Brennholz. Ein m3 verbautes Fichtenholz speichert 0,69 t CO2 und vermeidet durch Substitution von anderen Materialien die Emission von 1,02 t CO2. Wer mit Buchenholz anstelle von Öl heizt, spart 0,53 t CO2. Bei einer Nutzung von rund 6 Fm/ha werden also rund 2,8 t CO2 je Hektar substituiert oder gespeichert. Wird diese Nutzung beibehalten, gelangen jährlich 3,67 Mio. t CO2 weniger in die Atmosphäre als ohne diese Nutzung und Holzverwendung.

Umgekehrt bedeutet jeder Hektar Waldfläche, auf dem dauerhaft kein Holz mehr genutzt werden soll, dass die Atmosphäre mit einer zusätzlichen Emission von 2,8 t CO2 pro Jahr belastet wird. Jedes Waldreservat, ob groß oder klein, hat für die CO2-Bilanz negative Folgen. Wird z.B. auf 10% der Waldfläche die Holznutzung eingestellt, verringert sich die jährliche CO2-Einsparung, die durch Speicherung und Substitution entsteht. Diese jährlichen Beträge akkumulieren sich, die Belastungen durch die Mehremissionen steigen kontinuierlich.

Beim Baumwachstum werden also durch die Photosynthese je Kubikmeter Holz rund 250 kg Kohlenstoff gebunden und dabei über 900 kg CO2 verbraucht.

Dies zeigt, dass eine Forstwirtschaft mit intensiver Holznutzung ein höchst effizientes Instrument darstellt, um die CO2-Emission zu reduzieren. 


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Forst- und Arbeitskarten der ALZENAUER Forstverwaltung - www.alzenau.de - Hier in diesem Waldgelände halten wir uns am heutigen Projekttag am 13.3.2010 mit 3 Schulklassen der Kopernikusschule Freigericht auf, um zu sehen und zu erfahren, wie moderne, nachhaltige Forstwirtschaft funktioniert.


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An diesem Wintertag im Frühling brauchen wir ein wärmendes Feuer für die Frühstückspause im Wald. Hierbei erfahren die Schüler und ich weitere interessante Dinge zum ÖKOSYSTEM Wald. Mit Erstaunen höre ich, dass die Deutsche Forstwirtschaft nicht überall ein Gewinngeschäft ist. Sie muss konkurrieren mit Ländern im Osten, die billiger Holz anbieten können, da dort die Lohnkosten niedriger sind. Die Forstbewirtschaftung Alzenau muss mit roten Zahlen leben. Das bedeutet, die Pflege und der Erhalt des Waldes sind teurer, als der Erlös durch verkauftes Holz.


 


 


 


 



 

Beim WINTERWALD-Projekttag am 13.3.2010 im Alzenauer Forst sind natürlich auch nette junge Leute dabei, mit denen es Spaß macht, auch schwierige Projekte durchzuführen. Natürlich hätten wir den Projekttag heute wegen schlechten Wetters absagen können. Aber das ist nicht unser Ding. Es gibt in der Regel kein schlechtes und gutes Wetter. Das ist nur eine Erfindung in den Köpfen der Menschen. Und die Empfindungen in Sachen Wetter sind sehr unterschiedlich bei den Menschen. Was für die einen normal ist, das ist für andere unerträglich. Und es hängt dann einzig davon ab, ob man warme Winterschuhe oder modische Stoffschühchen an den Füßen trägt.


 


 


 


 


 


Es ist kein Tag wie jeder andere, der 13.3.2010 im ALZENAUER FORST: Es herrscht kein Hauch von Frühling, sondern der Winter ist noch einmal zurückgekehrt und bietet uns heute - 2 Grad und beständiges Schneetreiben. Es ist nicht gerade ein günstiges Wetter, um mit Jugendlichen stundenlang im Wald rumzustehen und Projektunterricht vor Ort zu machen. Etliche Jugendliche sind für diese Bedingungen auch nicht angemessen bekleidet. Aber wir bekommen es hin! Der nächste Projekttag wird im FRÜHLING stattfinden, wenn der Wald grün ist und die Außentemperaturen milder als heute. 


 


 


Eine bescheidene Einnahmequelle ist der Brennholzverkauf durch das Forstamt. Hier heißt es auf www.alzenau.de: Brennholz-Börse - Holz ist ein CO2-neutraler Energieträger und eine gute Alternative zu Öl und Gas. Durch den Verbrauch von Holz helfen Sie den  Wald zu pflegen. 1 Raummeter Buchen-Brennholz hat einen Heizwert von ca. 210 Liter Heizöl.HIER finden Sie die aktuellen Angebote B r e n n h o l z b e s t e l l u n g / Waldhackschnitzel.Ihre Bestellung für Meterholz richten Sie bitte an die Abteilung Umwelt und Forsten, Brentanostraße 3, 63755 Alzenau.Tel.: 06023 / 502 912 oder 06023 / 502 915; Fax.: 06023 / 502 910. Für Brennholz lang und Selbstwerbung bestellen Sie bitte bei den Revierleitern.


 


 


 


 


 


So, jetzt führt Norbert Peter vor, dass der Waldarbeiter-Beruf zu den gefährlichsten Handwerksberufen gehört und wichtige Schutzmaßnahmen erfordert. Dazu gehören Schutzhelm und Schutzhose beim Kettensägen und Baumfällen. Eine praktische Vorführung von Norbert Peter zeigt den Unterschied beim Tragen einer normalen Arbeitshose und einer Spezialhose für Forstarbeiten. Frisst sich eine Kette durch eine normale Hose wie durch Butter, dann ist auch das Bein futsch oder stark verletzt. In der speziellen Schutzhose aber befindet sich ein Fadenfutter, dass sofort die Kette blockiert und die Unfallfolgen verringert.  




 

 









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Berufsausbildung Forstwirt/in

http://www.forstbw.de/landesbetrieb-forstbw/produktedienstleistungen/forstliche-aus-fortbildung/forstwirtausbildung/


Berufsbild des Forstwirts: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts brachte die neubegründete forstliche Arbeitswissenschaft erste Anstöße zur Modernisierung der Waldarbeit. Ständig verbesserte Arbeitsgeräte und neue Arbeitsverfahren steigerten die Produktivität erheblich. Der Einzug moderner Maschinen und Geräte in die Waldarbeit brachte in den letzten Jahrzehnten schließlich weitere  Entwicklungsschübe, die das Tätigkeitsfeld des Forstwirts auf eine neue Grundlage stellte. Hierzu hat auch die parallel dazu verlaufende Weiterentwicklung der Arbeitssicherheit, der Arbeitsergonomie und einer zweckmäßigen Arbeitskleidung entscheidend beigetragen. 

Tätigkeitsprofil

Die Tätigkeit im Wald ist mit industriellen Arbeitsplätzen kaum vergleichbar. Sie unterscheidet sich vor allem durch ständig wechselnde Einsatzorte, findet das ganze Jahr fast ausschließlich im Freien statt und ist sehr vielfältig. Vom Forstwirt wird ein hohes Maß an eigenverantwortlichen Handeln und Selbständigkeit verlangt. In der Palette der zu verrichtenden Arbeiten bildet die Holzernte den Schwerpunkt. 

Weitere wichtige Tätigkeitsbereiche des Forstwirtes sind:Walderneuerung (Pflanzen setzen, Pflege der Naturverjüngung) Waldschutz (Maßnahmen gegen Waldschädlinge) Wegbau und Wegunterhaltung Naturschutz und Landschaftspflege (Pflege von Waldrändern, Feucht- und Trockenbiotopen u.a.) Schaffung von Erholungseinrichtungen von Spiel- und Rastplätzen etc.)

Jede einzelne Aufgabe birgt ihre Besonderheit, da jeder Baum, jeder Arbeitsort seine Eigenheit hat. Geistige Beweglichkeit, Entschlusskraft und die Fähigkeit, die in der Ausbildung erworbenen biologischen, technischen und forstbetrieblichen Kenntnisse in die Praxis umsetzen zu können, sind Grundvoraussetzungen für den Forstwirtberuf. 

Fit im Wald

Hinzu kommt, dass auch die moderne Waldarbeit mit ihren hochtechnisierten Maschinen und Geräten körperlichen Einsatz verlangt. Ein Forstwirt sollte daher gesund und fit sein. 
 
Teamgeist

Forstwirte arbeiten nach den Arbeitsaufträgen des Revierleiters in Gruppen von mindestens 3 Mann weitgehend selbständig.

Kein Fließband gibt den Arbeitstakt vor, kein Vorgesetzter überwacht ständig die Arbeit. Eigenverantwortliches Arbeiten und Zuverlässigkeit sind deshalb unverzichtbare Voraussetzungen für einen Forstwirt. Diese Fähigkeiten erleichtern dem Forstwirt auch den Schritt in die Selbstständigkeit als Forstunternehmer, eine Perspektive, die engagierten Leuten vermehrt empfohlen wird. 

Waldarbeit ist angewandter Naturschutz

Der Wald dient nicht nur der Produktion von Holz. Er dient auch dem Umweltschutz und der Erholung und ist ein in hohem Masse naturbelassener Lebensraum für Pflanzen- und Tierarten. Forstwirte kennen die Zusammenhänge zwischen den Waldfunktionen. Jeder Eingriff in das Ökosystem Wald muss bezüglich seiner Auswirkungen auf die Umwelt abgeklärt sein.

   Diese Beispiele zeigen, wie wichtig eine gute, systematische Forstwirt-Ausbildung ist. Denn nur mit modern ausgebildeten und aufgeschlossenen Forstwirten können die ökonomischen, ökologischen, sicherheitstechnischen und ergonomischen Anforderungen heutiger Waldarbeit erfüllt werden. 

Wer bietet Arbeitsplätze?

Arbeitgeber sind Waldbesitzer, also das Land Baden-Württemberg die Städte und Gemeinden Privatforstbetriebe Forstunternehmer 

  
Ablauf der Ausbildung

Der "Forstwirt" ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Um einen Ausbildungsplatz zu erhalten, muss ein Hauptschulabschluss nachgewiesen werden. Ausbildungsgang  und Prüfungsanforderungen sind durch das Berufsbildungsgesetz und durch die Bundes-"Verordnung über die Berufsausbildung zum Forstwirt vom 01.04.2005" geregelt.

Interessenten wird empfohlen, bei den Ausbildungsbetrieben ein Schnupperpraktikum zu absolvieren.

Bewerbungen sind direkt an die aufgeführten Ausbildungsbetriebe zu richten.

 Forstliche Bildungszentren

Die Landesforstverwaltung Baden-Württemberg hat zwei modern und gut ausgestattete Waldarbeiterschulen (überbetriebliche Ausbildungsstätten) eingerichtet.

Das Forstliche Ausbildungszentrum Mattenhof liegt in Gengenbach am Rande des Schwarzwaldes, das Forstliche Bildungszentrum  Königsbronn auf der Ostalb.

bildungsbetriebe

Den Hauptteil der i.d.R. 3jährigen Ausbildung übernimmt der jeweilige Forstbetrieb, mit dem der Ausbildungsvertrag abgeschlossen wird.

Ausbildungsverträge können mitLand- und Stadtkreisen körperschaftlichen Forstbetrieben privaten Forstbetrieben

abgeschlossen werden.

Ausbilden darf gemäß der Ausbildungsstättenverordnung nur ein von der zuständigen Stelle anerkannter Ausbildungsbetrieb.

Denkbar sind auch Kooperationen zwischen Forstunternehmern. 


Ausbildung im Block

Die Berufsschule und die Forstlichen Bildungszentren als überbetriebliche Ausbildungsstätten ergänzen die betriebliche Ausbildung. Die überbetriebliche Ausbildung dient der Ergänzung und Vertiefung der im Ausbildungsbetrieb erworbenen Fertigkeiten und Kenntnisse.

Die überbetriebliche Ausbildung im 1., 2. und 3. Ausbildungsjahr wird zusammen mit dem Berufsschulunterricht zentral in Landesfachklassen für Forstwirte an den Waldarbeitsschulen  in Blockunterrichtsform durchgeführt

Die nicht berufsschulpflichtigen "Azubis" absolvieren ihre überbetriebliche Ausbildung generell in Königsbronn.

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Interessanter Link zum Thema:

http://www.forst.bayern.de/forstverw/berufe-um-den-wald//27373/index.php


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Das geschlagene Holz hier um uns rum am Lagerfeuerplatz ist bereits verkauft. Später am Tag werden wir eine Holzfabrik besichtigen, welche die gefällten  Laubholzbaumstämme zu Parkett-Rohmaterial verarbeitet. Ein Baumstamm wird für etwa 100 Euro verkauft, wobei davon noch das Fällen für ca. 10 Euro und der Abtransport für 15 Euro Unkosten abzuziehen sind. Denkt man an 120 Jahre Wachszeit und Baumpflege, dann ist das Holz eigentlich unterbezahlt. Qualitätsholz geht auch oft den weiten Weg nach China.






So, nach der STATION 1 (ÖKOSYSTEM WALD) des heutigen Projekttages fahren wir mit dem Bus zu STATION 2 (HOLZERNTE- UND HOLZRÜCKEMASCHINEN bei der Arbeit). STATION 3 wird eine heimische HOLZ-Fabrik sein, die geeignete LAUBHOLZ-Stämme zu Rohmaterial für hochwertige HOLZPARKETT-Fußböden verarbeitet.


 





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Projekt GRÜNES KLASSENZIMMER Clip 1 Projekttag 1 - made by kanukassel.mpg


http://www.youtube.com/watch?v=96e8VB4NcPg


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Die FORTSETZUNG dieser DOKUMENTATION unseres 1. Projekttages VOM BAUM ZUM HOLZHAUS erfolgt auf einer nächsten Seite in der zweiten Kaptitel-Ebene dieser SONDERSEITE


Hier geht es zur STATION 2: HOLZVOLLERNTER - http://www.kanukassel.de/799377/807024.html  

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