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Wir lieben die Bau- und Wohnweise der Menschen von früher. Wir lieben alte Höfe mit alten Hofbäumen in geschützten Nischen einer unverbauten  Landschaft. Wir lieben Orte der Besiedlung, die sich einst harmonisch in die Landschaftsformung eingepasst haben und die heute noch im harten Kontrast zu modernen, kühlen, kahlen, hässlichen AUSSIEDLER-Höfen stehen. Im Tal des Lasterbachs im Hohen Westerwald zwischen Mittelhofen und Neunkirchen kann man diesen Unterschied zwischen Alt und Neu, zwischen harmonisch-schön und kahl und hässlich anschaulich studieren. Diese BILDERBUCH-Seite hier widme ich allerdings nicht dem KONTRAST und dem MODERNEN, sondern dem ALTEN! 

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Unsere Tochter Samira hat von 2004 bis 2006 insgesamt 4x eine Reiterwoche auf Hof Krempel mitgemacht. So bekam sie gute Grundkenntnisse im Umgang mit Pferden.

Info aus: http://www.hof-krempel.net/html/body_reiterferien.html

Hof Krempel liegt in ruhiger Alleinlage, in den Schulferien bieten wir Reiterferien für Mädchen und Jungen im Alter von 7-14 Jahren.

   * pro Ferienwoche bis zu 20 Kinder
   * gemütliche 2-4-Bett-Zimmer
   * Kindergerechte Verpflegung (u.a.: Spaghetti, Pizza, tolle Nachtische)
   * ganztägiges Getränkeangebot
   * täglich 2 Reitstunden an der Longe (Anfänger), Halle, Platz oder Ausritt
   * Aufenthaltsraum mit Spielen, Büchern, TV
   * Reiterspiele, lustiges Freizeitprogramm, Eis essen, Pferdepflege-Wettbewerb mit Fototermin
   * liebe Ponys und Pferde
   * ganztägige Betreuung durch geschulte Helfer und FN-ausgebildete Reitlehrerin
   * Möglichkeiten zum Ablegen von kleinem und großem "Hufeisen"

   * Planschen mit den Pferden im Bach
   * Kostenloser Verleih von Reitkappen
   * Viele andere Tiere auf dem Hof
   * Abschlussvorreiten vor den Eltern

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Reit-und Ferienhof im
schönen Westerwald


Claudia Jahncke

56479 Elsoff/bei Rennerod

Telefon 02664/8176

Mobil 0160/3009821

Fax 02664/7691, E-Mail:  claudia_jahncke@web.de
 
 


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aus: http://www.elsoff.de/html/hof_krempel.html

Hof Krempel im hohen Westerwald Schon anno 1415 wurde der Hof als Mühle Grimpel, dann ab 1429 als Grimpemullen erwähnt. Die Familie von Heppenberg bewirtschaftete seiner Zeit den Hof. Die Grafen zu Wied waren ihre Nachfolger. Dann kaufte die Witwe des Grafen Johannes von Nassau-Dillenburg, Johanette den Hof und die Ländereien. Als Verwalter setzte sie den Schultheiß May zu Ellar ein. Zu einem landesherrlichen Hof baute Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar den Hof Krempel aus. Seit 1896 gehörte der Hof als staatliche Domäne zu den größten Höfen im Westerwald, nach dem 2.Weltkrieg entstanden zwei Aussiedlerhöfe auf den Ländereien des Hofes. Das mag als Rückblick genügen. Im Jahre 1985/86 wurde der Hof Krempel zu einem modernen Reit- und Ferienzentrum umgebaut. Dabei wurde erfolgreich versucht, den Charakter der bodenständigen Gebäude aus Bruchstein und Schiefer zu erhalten, aufgelockert mit den Farben der Westerwälder Architektur und im Inneren ausgestattet mit dem Komfort unserer Zeit. Die äußere Lage des Hofes im Hohen Westerwald, einer bekannten Ferienlandschaft in der Mitte der Bundesrepublik Deutschland, bietet ideale Voraussetzungen für Wanderer, Reiter, Skiläufer, Wassersportler und Erholungssuchende mit verschiedenen Interessen. Das Ferienland Westerwald, auf halbem Wege zwischen Köln und Frankfurt lädt sie ein. Im neuen Ferienzentrum Hof Krempel, nahe der alten Poststraße Limburg-Siegen, sind Sie gut aufgehoben. Gemütliche Zimmer und Ferienwohnungen, alle mit Dusche/WC bzw. Bad eingerichtet, und die urige „Gutsschänke“ mit der schmackhaften Westerwälder Küche und anderen Spezialitäten, frischen Bieren vom Faß und mundigen Weinen, bieten Ihnen ein zweites zu Hause. Der Biergarten „Entenfang“, der große Park mit Liegewiese, die nachbarlichen Forellenteiche, die Sauna, die Reitanlage und der quicklebendige Lasterbach, nach dem das Tal benannt ist, bieten jedem etwas. Ein Team engagierter Mitarbeiter verwöhnt Sie; wir haben Ideen, machen Sie mit! Schalten Sie ab, das ist Erholung. Ein Ausritt mit Freunden, ein Schwatz am Tresen mit Nachbarn aus dem Dorf, vielleicht die zappelnde Forelle an ihrer Angel. Segeln und Surfen in der Nähe, Skilauf im Winter, Tennisspielen im Freien oder in der Halle nicht weit entfernt. Besuch der romantischen Altstadtviertel in Limburg, Weilburg oder Hachenburg, eine Dampferfahrt auf dem Rhein. Nach den Aktivitäten am Tage erfreuen Sie sich am Abend am Flug des Roten Milan über dem Hof Krempel. Diese Atmosphäre wird Ihnen gut tun. Probieren Sie’s! Einzelreisende und Gruppen, alle sind uns willkommen. Um jeden kümmern wir uns mit der gleichen Sorgfalt. Nennen Sie uns ihre Wünsche, wir versuchen sie zu erfüllen. Qualifizierter Reitunterricht auf gut ausgebildeten Pferden, ob in der Halle oder im Gelände, das ist unsere Spezialität. Um den Anfänger kümmern wir uns genau so gern, wie um den erfahrenen Reiter, der die Ausritte in eine begeisternde Landschaft schätzen wird. Lehrgänge mit Abschlussprüfung, sowie Prüfung des Reiterpasses und der verschiedenen Reitabzeichen sind bei uns im Programm. Segel-, Surf- und Tenniskurse in der Nachbarschaft werden gern vermittelt. Die historische Gutsanlage diente über 500 Jahre der Landwirtschaft, heute der Erholung und Freizeit im Ferienland Westerwald. Im Tal des Lasterbaches gelegen, umgibt viel Grün den Hof Krempel. Die neu erbaute Reithalle (20 x 40m) liegt neben dem Springplatz. Das Dressurviereck vor der Terrasse der Gutsschänke steht zu Ihrer Verfügung. Neben gut ausgebildeten Schulpferden stehen geräumige Boxen für Gastpferde bereit. Der Weg ins Gelände führt vom Hof aus über die Brücke des Lasterbaches.  Im Park hinter dem Herrenhaus erholen sich unsere Hausgäste im Schatten hoher Bäume. Bei Interesse fordern Sie unser Programm für Lehrgänge, Schnupperwochenenden, Feste und Veranstaltungen an.Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Hof Krempel (Restaurant + Reitschule) Claudia Jahncke 56479 Elsoff Telefon: 02664/8176 Fax: 02664/7691 Internetadresse: www.hof-krempel.net  Das Reit- und Ferienzentrum Hof Krempel liegt in Rheinland-Pfalz, nahe der hessischen Grenze. Über die B54 erreichen Sie den Hof leicht in ca. 20 Minuten von beiden Autobahnen. Die Ortsgemeinde Elsoff, im Jahre 1986 750 Jahre alt, gehört zur Verbandsgemeinde Rennerod im Westerwaldkreis. Telefonisch erreichen Sie uns immer, evtl. meldet sich unser Anrufbeantworter.      Quelle: Hof Krempel

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aus: http://www.elsoff.de/

Die Gemeinde Elsoff liegt mit ihren zwei Ortsteilen Elsoff und Mittelhofen im Lasterbachtal am Rande des Hohen Westerwaldes.Sie gehört zur Verbandsgemeinde Rennerod. Große landwirtschaftliche Familienbetriebe prägen ebenso die Struktur wie leistungsstarke High-Tech-Unternehmen. Die Gemeinde liegt verkehrsgünstig zwischen den Autobahnen Frankfurt-Köln und der Sauerlandlinie sowie der B54 durch Rennerod. Sie hat 1.000 Einwohner und ist Kindergarten- und Grundschulstandort sowie Sitz der katholischen Kirchengemeinden. Elsoff ist eine “freizeitsportliche” Gemeinde. Für Wanderer und Radfahrer steht ein ausgedehntes Wegenetz zur Verfügung, Reitsportbegeisterte können ihrem Hobby in 4 Reithallen nachgehen.Die in der Nähe liegende Krombachtalsperre und der Seeweiher sind zu Fuß, mit Rad, Pferd oder Auto gut zu erreichen.Für ein aktives Dorfleben sorgen insgesamt dreizehn Vereine. Eine Bäckerei und zwei “urige” Gaststätten sind vorhanden. Die Jahrhunderte alte ehemalige Domäne “Hof Krempel” beherbergt ein Restaurant mit Hotel und Reithof. Die Gemeinde bietet Möglichkeiten für Veranstaltungen aller Art. Neben den in den Gaststätten vorhandenen Sälen stehen hierfür in der Lasterbachhalle rund 400 Sitzplätze zur Verfügung. Außerdem finden im Dorfgemeinschaftshaus in einem großen und zwei kleinen Sälen etwa 150 Personen Platz. Geschichtliches:Elsoff wurde im Jahr 1236 und Mittelhofen in 1477 erstmals urkundlich erwähnt. Der älteste Teil der katholischen Pfarrkirche in Elsoff, der Kirchturm, ist als Wehrturm errichtet und diente während des 30-jährigen Krieges als Fluchttrum für die Bevölkerung. Traditionsreiche Veranstaltungen:Bereits seit mehr als 240 Jahren gibt es in Elsoff alljährlich am Dienstag nach Gallus (in diesem Jahr 2008 am 21. Oktober) den Elsoffer Markt.Seit 1900 gehen alljährlich am Karfreitag die Gläubigen auf dem Kreuzweg den Stationen des Leidensweges Christi nach.

Hof Krempel liegt zwischen Elsoff + Neunkirchen
Von der BAB A 3 die Abfahrt Limburg/Nord. Weiter auf der B 54 bis durch den Ort Irmtraut.
Nach Irmtraut 2 km rechts ein Schild nach Neunkirchen. Nach ca. 3 km kommt Neunkirchen. Dort ein Schild links zum Hof Krempel.
 

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Nicht nur in Elsoff, sondern auch anderswo im Westerwald fällt uns auf, dass sich die Menschen vergleichsweise wenig Mühe geben, ihre Ortschaften, Häuser und Vorgärten mit originellem Grün zu verschönern. Das häufigste Grün - weil schön pflegeleicht - sind diese egelhaften "Plastik"-Nadelbäume aus dem Mittelmeerraum, die in den Westerwald passen wie die Faust aufs Auge - z.B. diese widerlichen Thuja-Hecken rund um die Betonbunker.


Zu diesem Thema habe ich schon 1983 ein herrliches Ausstellungsbuch in die Hand bekommen, das heute immer noch bei http://www.amazon.de/Gr%C3%BCn-kaputt-Landschaft-G%C3%A4rten-Deutschen/dp/3922696430/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1195889043&sr=1-1  zu erwerben ist. Ich empfehle es allen Hausbesitzern und Bürgermeistern im Westerwald - und anderswo! 

Grün kaputt. Landschaft und Gärten der Deutschen (Broschiert)
von Dieter Wieland (Autor), Peter M. Bode (Autor), Rüdiger Disko (Autor) 
 
1 Rezension
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Verfügbarkeit: Erhältlich bei diesen Anbietern.
15 Angebote erhältlich ab EUR 18,00

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich: Man darf nicht wegsehen, 29. Juli 2004 
In diesem Buch wird die Zerstörung und "Verunstaltung" der Natur sehr schön demonstriert. Deutsche Häusle-Besitzer bekommen einen Spiegel vorgehalten; aber auch Politiker sollten mal über das Geschriebenen nachdenken. Nun gut, das Buch ist nicht mehr das Neueste (1. Auflage war 1983), aber es ist immer noch sehr aktuell. Wir sehen hier sehr schön, in was für einer Beton-Wüste wir enden werden, gehen wir mit der Natur weiter so fahrlässig um.

Da werden Wälder für Autobahnen gerodet, nur damit der Deutsche schneller in den Urlaub kommt, Bäche werden begradigt, in Vorgärten wird englischer Rasen gesät, Bäume gefällt, jedes "Unkraut" sofort beseitigt. Alte Hofgute werden kaputtsaniert, damit ja nichts Grünes mehr an den Hauswänden wächst.

Ich frage mich: Wem gefällt so etwas? Wir sollten alle mal darüber nachdenken, was wir der Natur und den heimischen Tieren damit antun. Und natürlich uns Menschen.

Die Natur kann ohne uns, aber wir können nicht ohne die Natur.

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aus: http://www.hof-krempel.net/html/gastlichkeit.html

Hof Krempel, erstmalig 1415 urkundlich erwähnt, später staatliche Domäne, jetzt Reit- und Ferienhof im Hohen Westerwald.

Unser vielfältiges Angebot:
    * naturnahe Erholung, ruhige Lage
    * Landgasthof “Gutsschänke” bietet deutsche Küche mit Fisch-, Wild- und Grillspezialitäten und anderen, leckeren Gerichten
    * 80 Sitzplätze in der Gaststätte, 50 auf der Terrasse
    * Ponyreiten, Streicheltiere
    * Reitunterricht/Kinderreiterferien, Pensionsstall
    * 9 Doppelzimmer zum Übernachten
    * Busparkplatz, Hunde erlaubt


   Ein Besuch bei uns lohnt sich immer!


Unter alten Gewölben sitzen Sie urgemütlich und unser Küchenmeister Herr Gottfried Fedrigotti verwöhnt Sie mit herrlichen Gerichten.

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TRETEN SIE EIN IN UNSEREN LANDGASTHOF GUTSSCHÄNKE
Zusätzlich zu unserer Stammkarte bieten wir Spezialitäten nach Jahreszeit wie z.b.:

    * Maischolle
    * frische Spargelgerichte
    * leckere Erdbeerdesserts
    * knusprige Martinsgans
    * sommerliche Salatvariationen
    * Kaiserschmarrn mit Kompott
     dazu frische Biere vom Fass

Fragen Sie jederzeit telefonisch nach, auch für Tischreservierungen: 02664/8176

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Fastfood-Ketten überschwemmen mit giftigem Billigfutter den Erdball. Menschen ohne Hirn (und Geld) ruinieren sich dort ihre Gesundheit.


Literatur-Tipp:


aus http://www.amazon.de/

Generation Chips. Computer und Fastfood - was unsere Kinder in die Fettsucht treibt (Broschiert)
von Edmund Fröhlich (Autor), Susanne Finsterer (Autor)
 

5 Rezensionen
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Kundenrezensionen:

schonunglos aber wahr, 2. Dezember 2007
Von  L. Fröhlich "leni" (kempten)
Das Buch gibt einen ganzheitlichen Einblick in das Thema Fettsucht bei Kindern und regt zum Nachdenken an - Wie sieht die Zukunft dieser Generation aus und in diesem Zusammenhang auch: Wie sieht dann unser aller Zukunft aus? Wie redet man in 20 oder 50 Jahren über "Unsere" Generation?

Endlich, .... , 11. Juni 2008
Von  Wolfgang Wichmann (Hamburg) 
... nennt jemand mal die Dinge beim Namen. Dazu ganz offensichtlich auch noch mit einem Expertenwissen auf dem Gebiet und trotzdem verständlich geschrieben! Well done. "Supersize Me" ist bislang in Sachen Film zu dem Thema ungeschlagen, aber die Übersicht zur Generation Chips hat auf jeden Fall als Buch ebenfalls seine Wirkung hinterlassen.


Film-Tipp:


Supersize Me (2 DVDs)
DVD ~ Morgan Spurlock
 

35 Rezensionen
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Ein paar Kunden-Rezensionen:

Rezensionen
Aus der Amazon-Redaktion
Der Filmemacher Morgan Spurlock, der fünf Mal von der Filmschule der University of Southern California abgelehnt worden war, gewann beim Sundance Film Festival 2004 den Preis als bester Regisseur für diese alarmierend persönliche Untersuchung der Gesundheitsrisiken der von Fast Food überhäuften U.S.A.. Spurlock setzt sich selbst dreißig Tage lang unter intensiver ärztlicher Aufsicht einer strengen Diät aus McDonald’s Gerichten aus, um herauszufinden, was mit ihm passieren wird. In weniger als einer Woche erfahren sein durchschnittlich trainierter Körper und sein inneres Gleichgewicht eine dunkle und hässliche Wandlung: Spurlock setzt Fett an, seine Cholesterinwerte schießen nach oben, seine Organe kriegen auch was ab und er leidet unter Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, zeigt Symptome einer Abhängigkeit und nachlassender sexueller Energie. Dieses Experiment ist zu offensichtlich, als dass man damit eine komplette Dokumentation füllen könnte – Spurlock untersucht während der meisten Zeit des Films die Art und Weise, wie sich Fast Food Firmen ihren Weg in die Speisesäle von Schulen und die Herzen von kleinen Kindern schleichen, die Stunden in den Spielräumen von McDonald’s verbringen. Fritten haben noch nie ekliger gewirkt. --Tom Keogh

Das große Fressen als Doppel-DVD, 15. November 2004
Von  Thomas Kerstens Die ersten Dinge, die ich über den Film las und hörte, ließen mich im Glauben daran erschauern, es handele sich um eine dieser unsäglichen MTV Produktionen, in denen sich Leute auf grandios dumme und meistens total unkomische Weise selbst Schaden zufügen. Aber Morgan Spurlock sah eigentlich ganz normal aus und spätestens, als er mehrere Ärzte besuchte, um sich vor seinem, wie sich später herausstellen sollte, gar nicht mal so ungefährlichen Versuch durchchecken zu lassen, wurde ich eines besseren belehrt. Hier hatte scheinbar jemand ein ernstes Anliegen, das er auf unterhaltsame und manchmal sogar witzige Weise transportieren wollte. Spurlocks Mission war herauszufinden, ob Fast Food für die extreme Zunahme von Fettleibigkeit in den USA verantwortlich zu machen ist. Was lag da näher, als diese Tortur mit Produkten des Fast Food Imperiums schlechthin durchzuführen. 30 Tage lang versorgte er sich also nach strengen und vorher festgelegten Regeln nur mit McDonaldsprodukten. Am Anfang macht ihm das sogar Spaß, denn man kann ja kaum behaupten, das Fast Food nicht schmeckt. Zwischen den Tagen und Mahlzeiten erfuhr man allerdings immer mehr unglaubliche Details was Fast Food speziell und die Ernährungsgewohnheiten der Amerikaner im Allgemeinen betrifft. Mit Kritik wurde hier wirklich nicht gespart und das völlig zu recht. Als es um die Ernährung von Schulkindern geht, offenbart sich ein perfides System, das darauf abzielt spätere Essgewohnheiten zu steuern und zu manipulieren. Hier hat mit Sicherheit die überaus mächtige Lobby der Nahrungsmittelhersteller ihre Finger im Spiel.
Mit Super size me zeigt auch Morgan Spurlock, das Dokumentarfilme unterhaltsam sein können. Hinter seinem berühmten Kollegen Michael Moore braucht er sich dabei wahrlich nicht verstecken. Mein Tipp: Sich den Film vor dem nächsten Stopp im Drive In unbedingt ansehen. Garantiert fällt die Portion danach mindestens eine Nummer kleiner aus.


Gaststätten-Tipp:


Wir gehen nicht ständig, aber oft in Gaststätten zum Essen. Dabei bevorzugen wir GUT vor BILLIG. "Billig und gut", das kann im Ernährungsbereich und in der Gastronomie kaum auf Dauer funktionieren. Gesundes, gutes Essen hat seinen Preis! Was allerdings sehr gut funktioniert, das ist TEUER und SCHLECHT! Solche Restaurants treffen wir oft in überlaufenen Tourismusregionen an.

Selbiges können wir vom Essen in der "Gutsschänke" des Hof Krempel nicht behaupten. Wir kommen gerne her zum Essen. 

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                                                       Schmackhaft, ohne Tütensoßen, frisch, gesund - hier schmeckt's uns!



                       

                         Gutes Essen mit angemessener körperlicher Betätigung - beides bietet der Hof Krempel im Westerwald!




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Samira hat seit 2004 insgesamt 4 Mal an einer Ferien-Reitwoche auf dem Hof Krempel teilgenommen und gute Grundkenntnisse im Umgang mit Pferden vermittelt bekommen. Außerdem nimmt sie - seit einiger Zeit auch zusammen mit ihrer Mutter Astrid -regelmäßig Reitstunden, die ihr jedes Mal viel Spaß machen.

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Hof Krempel- Ein Paradies für Kleine und Große Pferdefreunde

Preise 2008

1 Tages-Kurs
inclusive VP und 2 Reitstunden
Euro 45,-

2- Tages- Schnupper Kurs
von Freitagnachmittag-
Sonntagnachmittag incl. 2 Übernachtungen VP- 4 Reitstunden
Termine nach Rücksprache


In den Ferien, sowie nach Rücksprache, von
Sonntag- Mittwoch oder
Mittwoch- Samstag


3 Tages- Kurs
incl. 3 Übernachtungen
VP- 5 Reitstunden
Euro 165,-

Reiterferien 1 Woche
von Sonntagnachmittag-
Samstagnachmittag
Euro 325,-

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aus:

SIE SUCHEN EINE WANDERREITSTATION ?

Wir bieten:

  * Übernachtung im Zelt, Matratzenlager, Schlafen im Stall oder gemütlichen Zimmern
  * Für ihre Pferde Koppel, Paddock oder Box
  * reichhaltiges Wanderreiterfrühstück
  * geselliges Beisammensein in unserer Gutsschänke bei leckeren Speisen und Bier vom Fass




Direkt vom Hof geht es in freies, weites Gelände ohne Reitwegebeschränkung
Verleben Sie unvergessliche Wanderreittage bei uns inmitten der wunderschönen Natur des Westerwaldes.
Viele Wanderreitguppen genießen die Großzügigkeit und das wunderschöne Ambiente unseres historischen Gutshofes
Tolles Erlebnis, die Pferde nach einem Ritt im Lasterbach, der direkt hinter unserem Hof fließt, abzukühlen.

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Astrid Kassel hat lange gezögert, ehe sie es wagte, sich auf ein Pferd zu setzen. Doch dann hatte sie genug vom nur Zuschauen. Immer wenn sie Samira zur Reitstunde fuhr, musste sie geduldig warten, bis Samira mit dem Reiten fertig war. Sowas hält ein Mitglied der Kassel-Family nicht lange durch. Also kam der Moment, von dem an auch Astrid Reitstunden nahm. Sie hat es bis heute nicht bereut. Ihr Reitvermögen hält sich zwar immer noch in Grenzen, aber wenn man bedenkt, dass sie vor ein paar Jahren noch große Angst vor Pferden hatte, dann ist ein Fortschritt eindeutig erkennbar.

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aus: http://www.hof-krempel.net/

REITEN FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND ERWACHSENE IN FREUNDLICHER, LOCKERER ATMOSPHÄRE

Wir bieten Ihnen ganzjährig Reitunterricht an.

* Longestunden für Anfänger (30 min.)
* brave Schulpferde- und Ponys
* Unterrichtserteilung durch FN-
  geprüfte Reitlehrerin
* individueller Unterricht in kleinen
  Gruppen (4 - 6 Reiter)
* Unterrichtsdauer 45 min., vorher
  Pferde putzen und satteln
* theoretische Unterweisung
* Reithalle, Reitplatz oder Ausritt
* im Sommer nach den Reitstunden-
  planschen mit den Pferden im
  Lasterbach


Ponyreiten
für unsere
Jüngsten

Kommt mal vorbei !

Kleine Reiter auf kleinen Pferden.
Große Reiter auf großen Pferden.

Allen vermitteln wir gerne den Spaß am Reiten.
Und am Umgang mit unseren vierbeinigen Freunden


Turnierambitionierte Reiter werden
gezielt gefördert:


* Einzelstunden
* Springstunden
* Turnierbegleitung
* Lehrgänge zum Erwerb von


Basispass, DRK Kl. IV und Kl. III

Beritt und Ausbildung ihres Pferdes. Erkundigen Sie sich bei uns

Heike Jahncke hat das DRK II in Silber, ist Landesmeisterin in der Vielseitigkeit und zweimalige Teilnehmerin an Deutschen Meisterschaften.




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Frau Claudia Jahncke, die stark gehbehinderte, aber nichtsdestotrotz sehr agile und resolute Chefin vom Hof Krempel ist eine kompetente Reitlehrerin, die mit viel Geduld auch dem untalentiertesten Reitschüler (zu 99 Prozent sind das Schülerinnen) aufs Pferd und auf die Sprünge hilft!

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aus: http://www.gutefrage.net/frage/wo-kann-man-im-westerwald-einen-schoenen-reiturlaub-verbringen

Wo kann man im Westerwald einen schönen Reiturlaub verbringen? (gefragt von schnickschnack am 26.05.2008 um 14:43 Uhr) Meine Tochter geht sehr gerne reiten und ich habe ihr versprochen, dieses Jahr einen Reiturlaub mit ihr zu machen. Wir würden dafür gerne im Raum Westerwald auf einem Hof unterkommen, bei dem man 1-2 Wochen Ferien machen kann und wo auch gute Lehrer zur Verfügung stehen, die einem ggf. noch andere Reitstile beibringen könnten (meine Tochter würde gerne einmal klassisches Reiten ausprobieren). Kann uns da jemand einen Tipp geben, wo man solche Ferien gut im Westerwald machen könnte?

Antwort:

(beantwortet von sahara55 am 26. Mai 2008 14:47) Ich habe mit meiner Freundin so einen Urlaub auf Hof Krempel gemacht. Dieser liegt mitten im Westerwald und ist wirklich sehr empfehlenswert, für Reitfans ideal. Als sehr schön empfand ich die familiäre Atmosphäre, viele Freizeitmöglichkeiten (auch abseits des Reitens) und sehr kompetente Reitlehrer, die einem so viel an Geduld entgegen bringen. Dort könnt ihr auch verschiedene Reitarten neu dazu lernen, u.a. auch klassisches Reiten. Informiert euch am besten einmal direkt aus erster Hand unter http://www.hof-krempel.net/. Viel Spaß

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Alle Fotos hier auf dieser Seite sind am FREITAG, DEN DREIZEHNTEN innerhalb von 2 Stunden auf dem Hof Krempel mit meiner digitalen Spiegelreflexkamera CANON D 40 entstanden. Es war gutes Reit- und Fotografierwetter und beim dititalen Fotografieren hat man die Hemmungen verloren, sich beim Draufhalten aus Kostengründen nur auf das Wesentliche zu beschränken. So kann ich mich an Tagen wie diesen so richtig "satt" und "besoffen" fotografieren! 

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Meine Frau Astrid hat sich erst im "hohen" Alter jenseits der 40 auf ein Pferd gewagt. Die Jahrzehnte davor plagte sie ständig die Angst vor großen Tieren. Doch unsere Tochter Samira und Frau Jahncke vom Hof Krempel haben ihr die Angst genommen - vorm Pferd und vorm Runterfallem vom Pferd.

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aus: http://www.therapie-und-reiten.de/

Partner-Pferd:

Seit Menschengedenken ist das Pferd ein Partner und Freund des Menschen. Durch die Beziehung zueinander können physische Verkrampfungen und Verspannungen gelöst werden. Tragen und getragen werden ist ein gegenseitiger Lernprozeß für Pferd und Reiter

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aus: http://www.therapie-und-reiten.de/


Selbstdisziplin:

Wollen Sie sich einem Pferd nähern, müssen Sie schon mit Ihrem Körper signalisieren, dass es von Ihnen nichts zu befürchten hat. Das Verhalten des Pferdes kann für den aufmerksamen Menschen wie ein Spiegelbild sein. Ist der Mensch aggressiv, wird das Pferd Reißaus nehmen. Ist er ängstlich, wird das Pferd ihm nicht folgen, weil er als Herdenführer untauglich ist. Es gilt also etwas zu riskieren, mutig zu sein, so wie wir es alle im wahren Leben auch sein möchten.

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aus: http://www.inderscheune.de/reitstil.htm

Englisch oder Western oder Iberisch oder was?Ich denke, die zwei bekanntesten Reistile sind wohl der Klassische (Englische) und der Western-Reitstil. Zudem wird noch viel von der leichten Reitweise gesprochen, die eine Mischung aus beiden Varianten darstellt. Jedoch habe ich noch keine einheitlich Beschreibung hierzu gefunden, jeder hat wohl so seinen eigenen Stil.
Grundvoraussetzung aller Reitstile ist jedoch - und darin sind sich alle zu 100 % einig - sie muss richtig ausgeführt werden. Und dies bedeutet eine gute Ausbildung des Pferdes und des Reiters. Nur dann ist eine reibungsarme und vertrauensvolle Kommunikation mit dem Pferd möglich.

Dies heißt im Klartext: Alle Hilfen werden konsequent, zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Dosierung gegeben. Alle Hilfen sind Hilfen, keine Drohgebärden. Entsprechend werden sie bewusst dosiert und - bei fortschreitender Erfahrung von Reiter und Pferd, immer leichter eingesetzt. Das Pferd lernt durch Nachgeben (= Belohnung), nicht durch Druck (= Strafe). Die Reihenfolge ist Boden, Schritt, Trab, Galopp. Was am Boden nicht funktioniert, funktioniert auch nicht im Schritt. Was im Schritt nicht funktioniert, funktioniert auch nicht im Trab usw. Das gleiche gilt genauso für die Ausrüstung. Was mit der Wassertrense nicht funktioniert, funktioniert auch nicht auf Kandare! Belohnung heißt nicht sinnlos Leckerlies füttern. Sondern zum richtigen Zeitpunkt in passender Dosierung (z.B. Ruhepause, Streicheln, Trainingsende).

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Doch kurz zu den Unterschieden zwischen der klassisch englischen und der Western-Reitweise:

Hierzu sollte man sich zunächst der Vergangenheit widmen und bedenken, aus welchem Zweck heraus sich beide entwickelt haben. Das so genannte Englisch-Reiten hat seine Wurzeln in der Militär-Reiterei. In der hatte ein Pferd sofort und verlässlich zu reagieren, musste in Kampfaktionen oder bei Märschen exakt kalkulierbar und damit ständig unter Spannung, sprich am Zügel, stehen.

Ganz anders jedoch das Western-Reiten. In den USA wurde (und wird) das Pferd als Arbeitspferd gesehen, mit dem man z. B. bei Viehtransporten sehr weite Strecken zurücklegen musste. Dies funktionierte nur bei minimalstem Kraftaufwand seitens des Reiters und des Pferdes. Die Gangarten der Western-Pferde sind in der Regel flacher und weniger schwungvoll. Dies spart Kräfte bei Pferd und Reiter, die bei einer mehrere Kilometer langen Strecke von Nöten sind.

In der klassischen Reitweise wird eine stärkere Versammlung des Pferdes gefordert, in der das Pferd zum Beispiel das Genick weitaus mehr "an den Zügel stellen" muss, damit sich der Rücken mehr wölbt und die Schritte schwungvoller sind . Dies ist für Pferd und Reiter anstrengend und benötigt gut aufgebaute Muskulatur. Dies ist bitte nicht damit zu verwechseln, wenn der Kopf nur (schlimmstenfalls sogar noch mit mechanischen Hilfsmitteln) runter gezogen wird. Dann wölbt sich der Rücken nämlich nicht auf sondern verspannt in der nach unten durchgebogenen Haltung!

In der Westernreitweise gibt es z.B. auch eine Versammlung. Diese erfolgt jedoch am langen Zügel. Der Weg dahin bedeutet viel Vor-Arbeit, das Pferd muss nämlich lernen, den letzten Wunsch des Reiters so lange zu befolgen, bis es neue Signale erhält. Die Muskulatur muss natürlich genauso gut aufgebaut sein.

Da das Pferd von Natur aus allerdings lieber nichts tut (warum sollte es sich auch biegen, Schenkel weichen oder mit Innenstellung Zirkel reiten, sprich sich anstrengen?), versucht es sich oft  zu entziehen, wenn es dem Reiter nicht vertraut oder keine entsprechende Sorgfalt in der Ausbildung erfuhr.

Persönliches Statement:

Nachdem ich beide Varianten geritten bin und mit den Jahren viel dazu gelernt habe, was nicht unbedingt klassisch zum Western oder zum Englisch-Reiten gehört, sehe ich die Unterschiede ziemlich entspannt. Das vernünftige Umgehen mit dem Pferd hat überhaupt nichts mit der Reitweise zu tun. Ich kenne viele Englisch-Reiter, die mit Gefühl und Verstand ihr Pferd wunderbar leicht reiten. Und ich kenne leider auch Western-Reiter die ihr Pferd zuzäumen, bis es sich kaum noch bewegen kann.

Wer sich das Reiten abgewöhnen will, sollte mal auf Turniere gehen. Am besten welche, wo es ums Geld geht. Es gibt nur eine Reitweise: die pferdegerechte!

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aus: http://www.therapie-und-reiten.de/


Selbstvertrauen:

Pferde haben eine starke energetische Ausstrahlung. Sie erden, bringen uns also wieder auf den Boden der Tatsachen, den wir mit unseren Ängsten oft verlassen, und sie geben Kraft. Dem eigenen Körper vertrauen, seine Fähigkeiten entdecken und an diese glauben; was für ein wohltuendes Erlebnis!

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aus: http://www.therapie-und-reiten.de/

Körperwahrnehmung:

Abbau von Bewegungsangst ist eine wesentliche Voraussetzung für motorisches Lernen. Vertrauen in den eigenen Körper und den Partner Pferd steigert die Lernfähigkeit mit positiver Auswirkung auf Verhalten u. Sozialkontakte sowie neuropsychologische Symptomatik.

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aus: http://www.therapie-und-reiten.de/

Beziehungsfähigkeit:

Die Kommunikationsfähigkeit des Reiters mit dem Pferd über seine Bewegung, seinen Körper und sein Wesen, bewirkt ein Höchstmaß an Motivation und Freude für das Lebensgefühl, aktives Mitwirken an der Psychotherapie und damit letztlich für einen bestmöglichen Behandlungserfolg.

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aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Haflinger

Der Haflinger ist ein Gebirgspferd, das heute in erster Linie als robustes Freizeitpferd zum Reiten eingesetzt wird. Offiziell zählt der Haflinger zu den Ponyrassen bzw. Kleinpferderassen. Das erste geklonte Pferd, Prometea, ist von dieser Rasse.
Exterieur
Edler, trockener Kopf mit großen Augen, weiten Nüstern und kleinen, aufmerksamen Ohren. Zuchtziel ist ein gut bemuskelter, jedoch schlanker Hals ohne Unterhals, langer Rücken mit guter Gurttiefe und kräftige Lendenpartie. Beine mit trockenen Gelenken und harten Hufen, lang gefesselt. Rotbraunes bis goldenes Fell, Mähne und Schweif flachsfarben bis weiß (Farbbezeichnung Lichtfuchs), Kopfabzeichen sind erlaubt, Beinabzeichen nur in ganz geringem Ausmaß.
Interieur
Haflinger waren auf Hochalmen gezogene Gebirgspferde und gelten als freundliche, sensible, leichtfuttrige und leistungsfähige sowie vielseitig einsetzbare Sport- und Freizeitpferde. Sie sind sehr langlebig und werden oft bis zu 40 Jahre alt. Ihre praktische Körpergröße und hohe Tragfähigkeit machen sie auch zu hervorragenden Therapiepferden. Der Haflinger ist auch ein perfektes Kinderpferd, da er durch seine Intelligenz Kindern das Reitenlernen ermöglicht. Für Reitanfänger sowie kleine Kinder ist der Haflinger jedoch nur bedingt geeignet, weil er bei falscher Behandlung stur werden kann und dann Kindern das Reiten schwer macht. Daher sind artgerechte Unterbringung und eine genaue fachliche wie gewaltfreie Ausbildung notwendig, um das freundliche Wesen des Pferdes zu gewährleisten und schlechte Angewohnheiten zu vermeiden.

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aus: http://www.therapie-und-reiten.de/

Natur:

Ein Ausritt in die wunderschöne Natur ist für Reiter und Pferd immer wieder eine neue Herausforderung. Sowohl die unterschiedlichen Bodenverhältnisse als auch die Umgebung erfordern viel Konzentration und Ausdauer. Der Körper von Pferd und Reiter wird auf unterschiedliche Weise beansprucht.

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Fortsetzung "Haflinger"

aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Haflinger

Zuchtgeschichte: Als Beginn der gezielten Haflingerzucht wird der Hengst 249 Folie, Sohn des Araberhengstes 133 El'Bedavi XXII 1868 und einer Gebirgsstute im Warmbluttyp, im Jahr 1874 auf dem Hof von Josef Folie in Südtiroler Ort Schluderns/Vinschgau, gewertet. Man nimmt an, dass ein lokales kleines Gebirgspferd im Warmbluttyp, so wie im Buch „Haflinger Pferde“ von Otto Schweisgut beschrieben, den Ursprung neben dem registrierten Hengst El`Bedavi darstellt. Der Name Haflinger ist auf das Südtiroler Gebirgsdorf Hafling in der Nähe von Meran zurückzuführen. Die weltweite Verbreitung des Haflingers erfolgte aber von Nordtirol/Österreich, mit dem Welt-Haflinger-Zentrum, dem Fohlenhof Ebbs; dort befindet sich auch der Sitz der "Welt Haflinger Vereinigung". Diese erkennt den reingezogenen Haflinger als solchen nur an, wenn er bis zum Gründungshengst und dem Schließen des Zuchtbuches ohne Fremdblut gezogen wird. Für das Hochzuchtgebiet Tirol gilt deshalb: Eine Einkreuzung mit einem Pferd einer anderen Rasse ist nach dem Hengst Folie, weder auf Stuten-, noch auf Hengstseite erlaubt. Daneben erkennt die "Welt Haflinger Vereinigung" mit 28 Mitgliedsorganisationen in allen Kontinenten, Haflinger noch als solche an, wenn diese bis maximal 1,56 % Fremdblut führen. Bei einem höheren Anteil können diese nur als Pferde und keinesfalls als Haflinger bezeichnet werden, so die Bestimmung der Welt Haflinger Vereinigung. Im Gegensatz zu den Zuchtbestrebungen Tirols, wo man durch jahrelange gewissenhafte Selektion größere, schlankere und sportlichere Haflinger gezüchtet hat, wurde in Deutschland über viele Jahre hinweg versucht, diesen Erfolg durch Fremdbluteinkreuzung zu beschleunigen. Das hat dem Haflinger nicht immer gut getan, oft hat er dadurch sein ausgeglichenes Temperament, seine Umgänglichkeit und sein freundliches Wesen eingebüßt. Deshalb sind mittlerweile auch in Deutschland die meisten Züchter zur Reinzucht zurückgekehrt, nur lassen sich die Fehler aus der Vergangenheit leider nicht rückgängig machen. In Deutschland überwiegt derzeit noch der Anteil an Zuchtstuten mit einem Blutanteil von mehr als 1,56 %.

Aus diesem Grunde und um diesen Pferden nun auch eine Zukunft zu geben, wurde in Deutschland für diese Kreuzungsprodukte, sogenannte Edelbluthaflinger, ein eigenständiges Zuchtbuch eingerichtet, welches unter dem Dach der FN Reiterlichen Vereinigung geführt wird.

Sport
Die geringe Anzahl von knapp einem Dutzend Haflingern, die im Turniersport Dressuraufgaben der Klasse M erfolgreich gegen Großpferde meistern, zeigt deutlich, dass das Zuchtziel für den Haflinger an anderer Stelle zu suchen ist. Als „Domäne“ des Haflingers gilt der Fahrsport, wo er sich seit Jahren auch international auf den vorderen Plätzen etabliert hat. Es gibt mittlerweile viele Fahrer, die sowohl 2- als auch 4-spännig auf Haflinger setzen. Daneben hat der Haflinger sich in den letzten Jahren beim Westernreiten bewährt, wo er vor allem in den Disziplinen Trail und Reining seine Stärken ausspielen kann. Er wird in der Westernszene oftmals liebevoll als Alpenquarter bezeichnet.

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aus: http://www.therapie-und-reiten.de/

Gesundheit:

Bewegung ist Leben
und die Qualität der Bewegung
eines Menschen zeigt auch die Qualität seines Lebens.
(Moshe Feldenkrais)

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In langen, dunklen und nassen Wintermonaten finden die Reitstunden auf dem Hof Krempel natürlich in der Reithalle statt. Nur ist die so schwach beleuchtet, dass dort gutes Fotografieren kaum möglich ist. Pferde mögen keine starken Bltzlichter. Doch heute ist ein schöner Sommertag und die Reitstunde findet draußen statt. Da habe ich Gelegenheit, mal länger mit der digitalen Spiegelreflexkamera einfach draufzuhalten und Serienfotos zu schießen.

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Haflinger-Pferdchen gehören zu meinen persönlichen Lieblingstieren. Ein solches zu besitzen, davon habe ich als Kind beim "Cowboy-und-Indianer-Spielen" immer geträumt. Aber in meinem Leben ergab sich nie die Möglichkeit zur Pferdehaltung. Reitstunden zu finanzieren war meinen Eltern auch nicht möglich. Heute sind meine Hüftgelenke leider schon so kaputt, dass ich mich nicht mehr auf ein Pferd setzen kann. Sonst würde ich hier gerne mitmachen und nicht nur fotografieren.

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                             Es war wieder ein schöner Nachmittag auf dem Hof Krempel. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal! 

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KLICK HIER! -  REITEN als Therapie 24.4.2009 HOF KREMPEL Westerwald 


Samira & Astrid Kassel reiten seit 6 Jahren regelmäßig 2x in der Woche auf 2 verschiedenen Reiterhöfen. Freitags ist immer Reitstunde auf dem Hof Krempel im Hohen Westerwald in der Nähe unseres Basislagers an der Krombachtalsperre. Selten kommt es vor wie heute, am 24.4.2009, dass sich bereits im April der Sommer zeigt. Doch wir feiern die Feste, wie sie fallen. Vor wenigen Tagen noch auf Skiern im ewigen Eis, genießen wie heute vom Blütenduft geschwängerte Westerwaldluft. Mehr Infos über den Hof Krempel findet man auf www.kanukassel.de  unter HOF KREMPEL (http://www.kanukassel.de/563457.html)  


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