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SCANNENDIGITALISIERENSCANNENDIGITALISIERENSCANNENDIGITALISIERENSCANNENDIGITALISIERENSCANNEN


Zu dem Thema hab' ich noch 450 gerahmte Spitzen-Dias! Entsorgen oder aufpolieren? 



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http://www.youtube.com/watch?v=uT-j6Apk4pU

Kajakabenteuer Lofoten Clip 1: " Berge, die aus dem Meer steigen"  http://www.youtube.com/watch?v=uT-j6Apk4pU

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http://www.youtube.com/watch?v=EFJOiuIFKLg

   Kajakabenteuer Lofoten Clip 2: "Gebirge, das aus dem Meer steigt" http://www.youtube.com/watch?v=EFJOiuIFKLg


Guten Tag Herr Kassel,

ich habe gerade mit sehr großer Begeisterung Ihren Lofoten-Diavortrag über YOUTUBE gesehen. Mir ist aufgefallen, dass Sie seinerzeit mit Ihrer Tochter in einem Prijon Odyssee (2er-Kajak) unterwegs waren. Eine Frage hierzu: auch ich habe ein Prijon Odyssee in meinem Keller und möchte gerne in rund 2 Jahren mit meinem kleinen Sohn eine Tour unternehmen. Halten Sie, nach der Erfahrung, die Sie sammeln konnten, das Boot für geeignet? Ich frage deshalb, weil ich das Boot selbst ein wenig kippelig finde und weil mir aufgefallen ist, dass Sie später auf ein Prijon Excursion umgestiegen sind.

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Sie mir bei Gelegenheit Ihre Einschätzung zukommen lassen würden. usserdem wünsche ich Ihnen alles Gute für Ihre Gesundheit.

Freundliche Grüße und alles Gute aus Wächtersbach,
Alexander Vöth


Lieber Alexander,

ich sehe, Du beobachtest genau! Ich habe Blut und Wasser geschwitzt damals! Der "EXCURSION" kam zu spät für die Lofoten. Den "ODYSEE" habe ich später verkauft. Wir haben 2 "EXCURSION", Du kannst Dir einen ausleihen und testen.

Liebe Grüße

Gerd Kassel

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Alles fing damit an, dass ich 1994 das erste KANUMAGAZIN entdeckte (www.kanumagazin.de) und begann, für diese und andere Zeitschriften (z.B. OUDOOR - http://www.outdoor-magazin.com/kuestenpaddelnauflofotenundvesterålen.26782.htm Artikel zu schreiben. Dafür brauchte ich eine ordentliche Kamera. Das war die bereits schon damals legendäre Profi-Kamera Nikon F4s mit Magnesium-Gehäuse u.a.  

Magnesium-Gehäuse deshalb, weil ich bei all unseren früheren Actionreisen eine Unmenge an Kameras "gehimmelt" hatte. Die altehrwürdige Nikon F4 steht heute noch unversehrt und funktionsfähig auf meinem Museumsregal direkt hier am Schreibtisch vor meiner Nase. Sie hat nie versagt und unendlich viel Schläge weggesteckt.

Nikon F4 aus Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Nikon_F4) , der freien Enzyklopädie: Die Nikon F4 war die erste echte Profikamera von Nikon mit einem integrierten Autofocus-System, und die zweite Profikamera von Nikon mit Autofocus nach der F3 AF. Sie sollte bei Ihrer Einführung 1988 die Nikon F3 ablösen (die jedoch aufgrund von Nachfrage bis ca. 2003 weiter gebaut worden ist). Sie stellte einen größeren Fortschritt dar, als die vorherigen Sprünge von der Nikon F1 zur F2 und zur F3, da Sie außer Autofokus auch einen eingebauten Motorantrieb, einen deutlich schnelleren Verschluss und komplexe Belichtungsmessfunktionen aufwies.
Im Vergleich zur semi-professionellen Nikon F801 konnte die Autofocus-Geschwindigkeit noch einmal gesteigert werden. Auch in Sachen Ausstattung hatte die F4 der F801 einige Ausstattungsmerkmale voraus, dazu zählen vor allem der Wechselsucher und die Spotmessung . Allerdings wurde bald darauf die Nikon F801s vorgestellt, die ebenfalls über Spotmessung verfügte.

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Also 10 Jahre lang - von 1994 bis 2004 -  schrieb ich über JEDE unserer zahlreichen KAJAK- UND OUTDOORREISEN einen Zeitschriftenartikel und nebenbei auch noch 3 Kanubücher (Siehe hierzu: http://www.kanukassel.de/10044/index.html). So wurde ich in der Szene bekannt und fand Sponsoren für meine diversen KANUPROJEKTE (http://www.kanukassel.de/274272.html  und http://www.kanukassel.de/110923/index.html)    

Die schönste und spannendste Kajakreise des zurückliegenden Jahrzehnts führte uns 6 Wochen lang auf die LOFOTEN & VESTERALEN im Nordmeer vor der Küste Norwegens. Darüber habe ich einen großen Aufmacher-Artikel in der Zeitschrift OUTDOOR geschrieben. Durch solche Aktivitäten wurde ich schnell in der Szene bekannt - und irgendwann rief irgendjemand von irgendwoher an und fragte an, ob ich nicht zu irgendeinem Event irgendeinen Lichtbildvortrag halten könnte. "Events" kamen damals gerade in Mode und Diavorträge waren noch nicht überholt.

Beim KANUmagazin war ich ein Jahrzehnt lang freier Mitarbeiter und habe unzählige, bestens bebilderte Artikel dort veröffentlicht.

Besonders bekannt wurde ich als Schweden-Spezialist und habe über das Kanuland Schweden auch etliche Artikel geschrieben (siehe hierzu auch http://www.kanukassel.de/70201/99174.html)

Nicht oft, aber gelegentlich schrieb und fotografierte ich auch für die KANU SPORT-Zeitschrift des DKV.

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Tja, als ich viel schrieb, fotografierte und das meiste veröffentlichte, da kam der Tag, da eine Nachfrage nach Lichtbildvorträgen entstand. Ich zögerte, überlegte...... 

Zuerst wurde ich von irgendeinem Kanuverein zur Jahreshauptversammlung in die Eifel eingeladen. Ich sollte einfach meine schönsten Dias zeigen und ein bisschen erzählen. Ich hatte keine Leinwand und einen schlechten Projektor. Die Sache war ein Reinfall und ich hatte nicht die Absicht, mich darüber weiter zu ärgern! 


Doch dann kamen auch Anfragen bekannter Outdoorfirmen und Kanuhändler. Ich war mehrmals zu Vorträgen in Detmold beim SEGELSERVICE DETMOLD (http://www.segelservice.com/), bei der Outdoor-Firma GRENZENLOS (http://www.grenzenlos-outdoorshop.de/?view=index) in Dillingen/Saar, aber auch bei der bekannten Kanufirma PRIJON in Rosenheim (http://www.prijon.com/), bei GATZ in Köln (http://www.secure.kanu-gatz.de/), bei CHRISTIAN in Viernheim (http://www.christian-outdoor.de/) und GLOBETROTTER in Berlin (http://www.globetrotter.de/).   


Irgendwann war dann klar: Der beste Fotoapparat nützte nichts, wenn sich in der Qualitätskette eine Lücke auftat. Zur adäquaten Umsetzung der Fotoqualität in die Endabnehmerbereiche benötigte ich die besten Fotoobjektive, die besten Diafilme, den besten Dia-Projektor mit den besten Projektorobjektiven und die beste Projektionsleinwand! So einfach war das - nur ein bisschen teuer! 

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Die "billigste" Lösung war ein sündhaft teurer, aber funktioneller Überblendprojektor von Rollei mit 2 Vario-Objektiven. Doch der erste dieser Reihe, den ich kaufte, war mit 150-Watt-Lampen für eine Saalprojektion zu schwach. 

Kurze Zeit später produzierte Rollei ein Gerät mit 240 Watt - und "kanukassel" war so bescheuert und kaufte das Ding auch noch. Bescheuert deshalb, weil die Unkosten durch Vorträge nicht mehr reinkamen. Das Thema "Diavorträge" hatte sich durch einen schweren Unfall von mir erledigt (siehe unten).

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Hier lieferte mir die Firma Stumpfl beste Qualität (Siehe hierzu auch: http://www.vision24.de/content/leinwand/av-stumpfl/)  allerdings auch zu fetten Preisen. Ich benötigte als kleinstmögliche Fläche eine freistehende Projektionswand von 3 x 4 Meter in der damaligen Dia-Formatgröße.  

Die Stumpfl-Leinwand 3 x 4 hab' ich immer noch! Sie war von guter Qualität, fristet heute ihr Dasein unbenutzt in einem dunklen Kellerschrank und wartet darauf, dass sich der Kanukassel endlich einen Quaitätsbeamer kauft.

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Mein bester Lichtbildvortrag handelte vom Paddeln auf den Lofoten. Diese Lofotenreise konnte ich schreib-, foto- und lichtbildtechnisch bestens ausschlachten! Besonders gut gelungen war ein "Aufmacher" im KANUMAGAZIN, in dem ich unsere Lofoten-Ausrüstung (unserer Lieblingssponsoren) vorstellen konnte. 


Einige Fotos befinden sich heute noch auf den Websites von OUTDOOR und KANUMAGAZIN als Downloads für den Bildschirmschoner.


Dieses Foto wurde gleich mehrmals veröffentlicht. Das liegt nicht am besonders spektakulären Motiv, sondern am ganz besonderen Fotolicht auf den Lofoten.

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Insgesamt trieben wir uns 6 Wochen auf den Lofoten und Vesteralen herum und schleppten 'ne Menge Zeugs durch die Gegend, von einer kompletten Nordmeer-Windsurfausrüstung bis zum fetten Angel-Kanadier!


Am geilsten waren unsere außerordentlich exotischen Biwakplätze bei mehrtägigen Gepäcktouren. Beim Scannen meiner brillanten Fuji-Velvia-Dias geht leider viel von ihrer Brillanz verloren. Aber das merkt man nur, wenn man die Originale genau kennt!

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Meine Schreib- und Diavortragsaktivitäten wurden im KANUMAGAZIN angemessen gewürdigt und verbreitet.


Da hat er recht, der langjährige Chefredakteur Stephan Glocker vom KANUMAGAZIN. Manchmal habe ich mir außerordentlich geistreiche Storys aus den Fingern gesogen, wo es eigentlich gar nichts Spannendes zu berichten gab.


Solche Werbeanzeigen im KANUMAGAZIN trugen dazu bei, dass ich Kundschaft bekam!

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Besonders gerne waren wir - meine Frau Astrid, die damals noch kleine Tochter Samira und ich - zu Vorträgen im alten Schloss von Detmold als Gast vom Segelservice Detmold. Insgesamt 3 Vorträge habe ich hier vor interssiertem Publikum und vollem Saal gehalten.


Spannend, interessant und mit FULL HOUSE war auch der Lichtbildvortrag im Hause PRIJON, von dem wir etliche Jahre sehr großzügig gesponsert wurden.


In Dillingen waren wir 3 Mal. In einem sehr schönen Vortragssaal im Rathaus. Veranstalter war das Kulturamt der Stadt Dillingen und der Outdoorladen GRENZENLOS (http://www.grenzenlos-outdoorshop.de/) Joachim Bach, Mitarbeiter im Kulturamt und Initiator von Lichtbildvorträgen, hatten wir einst beim Paddeln am Verdon-Canyon kennengelernt.

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Mein Diavortrag KANU TOTAL war sehr umfangreich und ein Querschnitt durch Europa und alle Arten des Paddelns

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Joachim Bach vom Kulturamt Dillingen entwarf immer wieder neue Texte für dieÖffentlichkeitsarbeit, um meine Diavorträge schmackhaft zu machen. Doch seine Texte waren besser wie meine Vorträge!


Diavorträge zu halten ist viel schwieriger als ich jemals vorher geglaubt hätte. Es kommt nicht nur auf erstklassige Fotos an! Viel wichtiger ist ein lockeres, redegewandtes Auftreten. Die Leute wollen gar nicht unbedingt tolle Fotos sehen (Jedenfalls ist der Anspruch diesbezüglich bei vielen gar nicht hoch). Wichtiger ist das Kennenlernen toller Abenteurer und Helden, denen man die Hand schütteln kann. In dieser Beziehung war ich eindeutig NICHT gut!

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Ziemlich beschissen habe ich den Vortrag in Grenzach an der Schweizer Grenze in Erinnerung. Erstens war es zum Hinfahren am Abend eigentlich viel zu weit. Die Resonanz war bescheiden und die Veranstalter konnten mit uns wenig anfangen. Nach diesem doofen Trip in Deutschlands Süden wusste ich, dass ich eigentlich keinen Bock auf Diavorträge hatte. Man weiß nie, wen man vor sich hat. Der Aufwand ist gewaltig, der Verdienst gering - und außerdem war ich im Vortrag auch nie wirklich gut!

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Ganz nett war es immer in Detmold. Dort gab es einen schönen Saal, der immer voll war, weil der Segelservice Detmold (http://www.segelservice.com/)  keinen Entritt verlangte.


In Detmold kamen all meine Vorträge gut an! Die Vorträge waren immer Freitag abends und anschließend gab's meist noch irgendwo ein nettes Besäufnis!

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CHRISTIAN lernten wir bei einem dilettantischen Vortrag beim Kanuclub Ludwigshafen kennen. Er hat einen schönen Laden in Viernheim.


CHRISTIAN (http://www.christian-outdoor.de/) animierte uns, auch mal in seinem Laden einen Paddel-Vortrag zu halten!


Es war recht nett in Viernheim. Das Honorar haben wir dort im Outdoorladen gleich wieder in neue Ausrüstung umgesetzt!

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"Weltmeister" im Kassel-Diavortrags-PR war eindeutig Joachim Bach in Dillingen, der einen Vortrag auch schon mal über den Saarländischen Rundfunk ankündigen lies!


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Meine Aktivitäten in Sachen "Handlungsreisender" für Abenteuervorträge erledigte sich Anfang 2003, als es mich in den Französischen Alpen schwer beim Snowboardfahren erwischte. Meine neuen Investitionen in das Diavortragsequipment nur kurz zuvor waren für die Katz'! Life is life! Nichts bleibt, wie es ist!

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Wie ich schon seit Jahren keinen Diavortrag mehr gehalten hatte, so hatte ich auch schon lange keinen Blick mehr in meine schweren Diakoffer geworfen. Als ich das jetzt tat, war ich hellauf begeistert von meinen Bildern von einst. Deshalb werde ich sie jetzt Schritt für Schritt alle einscannen und hier auf meiner Website präsentieren.



Es beginnt auf der Seite "Kajak Lofoten 1" - http://www.kanukassel.de/457392/457423.html

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