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Ich liebe Musik! Nicht alles und jedes! Keine Schlager, keine Schnulzen und keine seichte Allerweltsunterhaltungsmusik! Ich liebe das Besondere! Dazu gehört für mich klassische Musik, aber auch der Jazz, die Oldies meiner Jugendzeit, die Welt- und Meditationsmusik und das, was Insider und ich selbst für MUSIC OF NATURE halten. Das ist originale Musik mit originalen Instrumenten ohne PC-Verarbeitung, im Einklang und unter Einbeziehung von Klängen der Natur, welche in mir Assoziationen zu bestimmten Stimmungen, Landschaften, Tieren und Menschen erzeugen. Meine Lieblingsinstrumente sind Zupfinstrumente, Panflöten, Trommeln und das Saxophon. Sehr gerne untermale ich meine Fotos und Filme mit solcher Musik. Oder ich fotografiere und Filme für meine Lieblingsmusik. Ich produziere besonders gerne für mich persönlich gutes Feeling in Ton und Bild. Dieses Feeling ist rein subjektiv und eigentlich nur für mich. Wenn es auch anderen Menschen gefällt, dann ist das reiner Zufall. Denn meine Assoziationen sind mein persönliches, individuelles Eigentum und spiegeln meine Eigenarten wieder. (die andere nicht unbedingt auch haben müssen)                                                                                                                                                                                           

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Zu meinen Lieblingsmusikern gehören übrigens Jan Garbarek, Paul Winter und William Ackermann mit ihren herrlichen Klängen aus Saxophon und Gitarre:


Jan Garbarek (* 4. März 1947 in Mysen, Norwegen) ist ein norwegischer Jazz-Saxophonist polnischer Abstammung. Er gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen Jazzmusiker und als Vater der skandinavischen Jazz-Szene.

Zunächst spielte Garbarek mit skandinavischen Musikern freien Jazz in der Coltrane-Tradition und nahm dabei auch Kompositionen wie Jim Peppers Witchi-Tai-To oder Carla Bleys A.I.R. auf. Seit der Mitte der 1970er Jahre trat Garbarek zusammen mit dem Pianisten Keith Jarrett, dem Bassisten Palle Danielsson und dem Schlagzeuger Jon Christensen als Jarretts European Quartet auf. Später trat Garbarek zunehmend als Musiker in Projekten mit weltmusikalischem Hintergrund in Erscheinung, aber auch als Jan Garbarek Group mit Rainer Brüninghaus und Eberhard Weber, sowie Manu Katché / Trilok Gurtu / Nana Vasconcelos / Marilyn Mazur.



1994 veröffentlichte Garbarek das wegweisende Album Officium. Auf der Aufnahme begleitete er mit seinem Saxophon als "fünfte Stimme" das Hilliard Ensemble bei Werken von Gregorianik bis Renaissance.

Als wichtigster Einfluss für das Spiel Garbareks gilt, neben den klassischen amerikanischen Jazzgrößen, vor allem auch die traditionelle norwegische Folklore, die Garbareks Spiel einen völlig eigenen, unverwechselbaren Sound verleiht. Fast alle Alben Garbareks erscheinen bei dem Label ECM und wurden in enger künstlerischer Zusammenarbeit mit dem Musikproduzenten Manfred Eicher aufgenommen.

Garbareks Tochter Anja ist ebenfalls in der Musikszene vertreten.


1969 - Esoteric Circle 1970 - Afric Pepperbird 1973 - Witchi-Tai-To 1978 - Places 1978 - Jan Garbarek/Keith Jarrett - My Song 1979 - Photo with ... 1979 - Jan Garbarek/Kjell Johnson - Aftenland 1980 - In Praise of Dreams 1981 - Eventyr 1982 - Paths, Prints 1983 - Wayfarer 1984 - It's OK to Listen to the Gray Voice 1987 - Jan Garbarek/Gary Peacock - Guamba 1988 - Legend of the Seven Dreams 1989 - Jan Garbarek/Agnes Buen Garnås - Rosensfole 1990 - I Took Up the Runes 1990 - Luminessence 1991 - Jan Garbarek/Miroslav Vitous/Peter Erskine - StAR 1991 - Jan Garbarek/Paul Giger/Pierre Favre - Alpstein 1992 - Jan Garbarek/Ustad Fateh Ali Khan - Ragas and Sagas 1993 - Miroslav Vitous/Jan Garbarek - Atmos 1993 - Twelve Moons (mit Quintett) 1993 - Jan Garbarek & The Hilliard Ensemble - Officium 1994 - Jan Garbarek/Anouar Brahem/Shaukat Hussain - Madar 1996 - Visible World (mit Quintett und Mari Boine) 1998 - Rites (Doppel-CD) (mit dem Symphonieorchester von Tiflis) 1999 - Jan Garbarek & The Hilliard Ensemble - Mnemosyne (Doppel-CD) 2002 - Jan Garbarek/Kim Kashkashian - Monodia 2003 - Jan Garbarek/Miroslav Vitous - Universal Syncopations 2004 - In Praise of Dreams


Paul Winter (* 31. August 1939 in Altoona, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Saxophonist und Bandleader. Biografie:
Winter lernte ab dem Alter von 6 Jahren Klavier. Während seines Studiums an der Northwestern University in Chicago stellte er eine erste eigene Jazzband zusammen, die 1961 einen Universitätswettbewerb gewann. Winter beschäftigte sich sehr früh mit den Möglichkeiten, die der Bossa Nova für den Jazz bot. 1962 ging er mit seinem Sextett für das US State Department auf Tournee durch 23 Länder Süd- und Mittelamerikas. Im gleichen Jahr war seine Band das erste Jazzensemble, das im Weißen Haus auftrat. Aus dem Sextett entwickelte sich sein Paul Winter Consort, mit dem er sich sehr früh dem weltmusikalischen Idiom annäherte. Insbesondere in den 1970ern nahm Winter eine Reihe interessanter Platten, auf denen Jazzsoli und Naturgeräusche, etwa aus dem Grand Canyon kombiniert wurden. Die Kompositionen von Winter stellen eine Synthese zwischen Ethno-Jazz und Popmusik dar; Winter hat viermal einen Grammy gewonnen. Seine Spielhaltung auf Sopran- und Altsaxophon ist von einem coolen Zugang zur brasilianischen Musik gepägt.


Solo Canyon Lullaby (1997) Prayer for the Wild Things (1994) Solstice Live! (1993) Earth: Voices of a Planet (1990) Earthbeat (1987) Winter Song (1986) Canyon (1985) Sun Singer (1983) Missa Gaia/Earth Mass (1982) Callings (1980) Common Ground (1978, A&M Records)


Mit anderen Künstlern Celtic Solstice, Paul Winter and Friends (1999, Living Music) Brazilian Days, mit Oscar Castro-Neves (1998) Whales Alive, mit Paul Halley (1987) Rio, mit Luiz Bonfa, Roberto Menescal, and Luiz Eca (1965, Columbia) The Sound of Ipanema, mit Carlos Lyra (1964) and The Earth Band Journey with the Sun (2000, Living Music)


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Aber wie dem auch sei: Ich selbst bin leider vollkommen unmusikalisch, kenne keine Noten, spiele kein Instrument und bin im Fach Musik als Schüler immer haarscharf an einer 5 vorbeigeschrappt. Schade, aber nicht zu ändern! Was nicht heißen soll, das ich meine neue Cajon jetzt nur zum Sitzen benutzen werde. Astrid hat mir zu dem interessanten Percussion-Instrument auch eine Lern-DVD geschenkt. Also muss ich meiner Tochter Samira nacheifern und regelmäßig Übungsstunden einplanen.


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Samira ist schon richtig fit im Saxophon und gibt kleine Konzerte in freier Natur. Darüber berichte ich auf der Seite http://www.kanukassel.de/413754/398553.html.


Meine Töchter Sina und Samira beim Geburtstagskonzert am 8. September 2007 an der Krombachtalsperre im Hohen Westerwald, der auch als Windland und Kassel-Family-Outdoorrevier bekannt ist.


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Letzte Meldung: Gerade als ich hier am PC diese Seite editiere, erklingen aus Astrids Arbeitszimmer Gitarrenklänge. Da hat die Frau doch tatsächlich ihre reichlich verstaubte Gitarre aus der Ecke geholt und vergilbte Noten von Joan Bazz. Das gibt dann demnächst noch eine weitere Unterseite hier auf meiner Website!

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