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Ganz kurz, da anderswo schon mehr darüber gezeigt und erzählt wird (siehe hierzu auch den Link:

http://www.kanukassel.de/137481/348667.html#top)

Meine Beine sind so ziemlich umfassend kaputt, so dass ich kaum noch laufen, geschweige denn wandern oder Trekkingtouren zu Fuß machen kann. Ich benötige Gehhilfen = Krücken und immer öfter einen Rollstuhl im Alltag. Um trotzdem mobil zu bleiben und draußen in der Natur unterwegs sein zu können, bin ich notgedrungen auf ein motorgetriebenes Fahrzeug umgestiegen, d. h. ich habe mir einen "Turbo"-Rollstuhl gekauft. (Siehe dazu den Link: http://www.kanukassel.de/373876/index.html) Das Ding ist praktisch und gut. Wir machen wieder gemeinsame Familienausflüge auf einsamen Sträßchen in schönen Regionen. Meine Tochter Samira sitzt mit mir im Buggy-Zweisitzer und meine Frau Astrid begleitet uns auf einer leichten ENDURO. Über unsere durchaus auch abenteuerlichen Bike-Touren quer durch die einsamen Landschaften und Gebirge Europas möchte ich in Zukunft auf dieser Seite berichten.  

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Der Westerwald ist ein relativ dünn  besiedeltes Mittelgebirge in der Mitte Deutschlands und unsere zweite Heimat für Outdooraktivitäten aller Art (siehe hierzu den Link: http://www.kanukassel.de/173213/index.html). Hier fangen wir einfach mal an:

Dieses kleine Knatterding da auf der abgemähten Westerwald-Weide ist ein PGO Bugrider 250. (Link: http://www.kanukassel.de/373876/386730.html)  Keiner weiß so genau, wie man das Ding nennen soll. Ein Quad, wie man diese neumodischen Ballonreifen-Geländefahrzeuge bezeichnet, ist es jedenfalls nicht. Ein Trike sieht auch anders aus. Der Bugrider ist kleiner und hat an jeder Ecke ein Rad, also insgesamt 4 Räder! Der entscheidende Unterschied sind die bequemen Schalensitze und die Überrollbügel. So gilt der Bugrider als PKW und darf sogar ohne Helm gefahren werden. In Google findet man die geile Knatterkiste am ehsten unter BUGGY.



So ein Buggy vom Typ PGO Bugrider 250 hat leider nur eine Zuladung von 150 kg. Damit ist er mit mir und meiner Tochter als Insassen bereits ausgelastet. Trotzdem nehmen wir auf unseren Kurz-Trips testhalber mal ein bisschen Trekkinggepäck mit! Denn der Bugrider ist eigentlich auch ein schönes, praktisches Ausflugfahrzeug für Zelttouren in abgelegene Gegenden. Fährt man ihn allein, dann kann man hinten, oben und auf dem Beifahrersitz alles notwendige Tourengepäck prima unterbringen!


Das ideale Revier für unsere TURBO-ROLLSTUHL-ADVENTURES sind natürlich einsame Gegenden mit kleinen, nur wenig befahrenen Sträßchen. Die findet man im Westerwald zu Hauf. Man muss lediglich darauf achten, dass man nicht plötzlich länger auf einer der großen Westerwald-Durchgangsstraßen landet, wo man von Schwerlastern bedrängt wird.


Für den heutigen Trip haben wir uns eines der schönsten Waldtäler des nördlichen Westerwalds ausgesucht. Bei Burbach-Lippe führt von der Höhe um 600 m ein kleines Sträßchen ins Landschafts-schutzgebiet BUCHHELLERTAL. Da geht es 7 km über Weiden und durch Wälder hinab in eine herrliche Landschaft.


Auf abgemähten Wiesen trauen wir uns auch mal  OFFROAD. Der Hersteller schließt allerdings beim Bugrider OFFROADFAHRTEN von der Garantieleistung aus. Es wird ausdrücklich betont, dass der Bugrider 250 nur für befestigte Wege geeignet ist. Was unter "befestigten Wegen" im Detail zu verstehen ist, dass werden wir demnächst bei unseren kleinen Ausflügen in unseren Microkosmos genauer testen.


Eigentlich sieht der Bugrider von der Optik her mit seinen fetten Reifen und den Überrollbügeln ja wie ein richtiges OFFROADFAHRZEUG aus. Aber er ist eher ein Gokart mit recht wenig Bodenfreiheit. Wir denken zur Zeit, dass er sich aber auch ganz gut  auf ausgewaschenen Schotterwegen im Gebirge nutzen lässt. 

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Samira sorgt während unserer Ausflüge per Karte für die Orientierung. Meist verlieren wir die ganz schnell! Aber dass ist gerade das Schöne bei unseren Buggy-Spritztouren. Wir kommen ungeplant in Gegenden, die wir vorher noch nie gesehen haben!


Ich habe mir schon mal überlegt, dass wir uns einen Navigator für den Buggy besorgen, aber das ist alles viel zu langweilig. Wir fahren am liebsten einfach drauflos, frei Schnauze, nach Lust und Laune und der Konzentration von Regenwolken und blauen Sonnenfenstern. Für den Fall, dass wir uns mal total verirren, haben wir noch eine wasserdicht verpackte Straßenkarte 1: 200 000 dabei.


Eigentlich ist der Buggy für 2 Europäer etwas zu kurz und zu schmal geraten. Aber das Ding ist "Made in Taiwan" und wie bei vielen Produkten aus Asien muss man auch bei dem PGO Bugrider beklagen, dass seine Nutzer nur klein und leicht sein dürfen. Klein heißt nicht größer als 180 cm und nicht schwerer als 90 kg!

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Astrid hat vor 25 Jahren einen 1er Führerschein zum Fahren aller Motorräder bestanden - und danach kaum noch auf einem Zweirad gesessen. Trotzdem hat sie plötzlich den Wunsch nach einer ENDURO, weil sie uns gerne bei unseren Buggy-Ausritten begleiten will. Also kaufen wir eine kleine, leichte Straßen-ENDURO und los geht's!


Da bei uns jegliche Praxiserfahrung mit lauten, stinkenden Feuerstühlen besteht, müssen wir zunächst äußerst vorsichtig agieren und erst mal abseits im Leeren und Stillen üben. Für solche Übungsfahrten ist der Westerwald besonders gut geeignet, da hier verkehrsmäßig wenig los ist.


Bei unseren Ausritten kommen wir uns vor wie pubertierende Jugendliche auf getunten Mopeds oder Kinder, die zum 1. Mal mit Dreirad oder Roller unterwegs sind. Aber obwohl schon längst jenseits der 40 und 50 stört uns das an uns eigentlich kein bisschen!


Wenn Astrid eine Stunde auf ihrem Moped unterwegs ist, braucht sie schon eine Pause, da sie fix und fertig ist. Es ist die pure Anspannung und die nackte Angst. Es wird einige Kilometer dauern, bis das nachlässt. 


Im Hochsommer ist Mopedfahren eigentlich eine bescheuerte Sache, wenn sich Angstschweiß und Klamottenschweiß unterm Panzeranzug zu wahren Sturzbächen vereinen! Aber auch da müssen wir durch. Astrid wagt es nicht, ihre Schutzkleidung zu minimieren.


Wenn man noch ängstlich und langsam unterwegs ist, dann nutzen auch die Lüftungsschlitze in Jacke und Hose nichts, da gar kein Fahrtwind entsteht! Im Buggy könnten wir eigentlich ohne Helm fahren, da keine Helmpflicht besteht. Aber die 15 cm Luftlinie der Ohren zum Motor machen Helme als Lärmschutz empfehlenswert!


Nach den ersten unsicheren Kilometern verliert Astrid allmählich die Angst vorm Sturz und lernt auch, die Fünfgangschaltung sicher zu benutzen. Das Moped hat einen Drehzahlmesser, so dass alles im grünen Bereich gehalten werden kann.


Astrid ist klein und zierlich und wiegt nur knapp über 50 kg. Da ist es sinnvoll, dass auch ihre Straßen-ENDURO klein und zierlich und leicht von ihr zu handlen ist.


Als, jetzt mal los! Gang rein, Angst raus - und ein bisschen am Gasgriff gedreht. Auf der schmalen Teerstraße von den Höhen des Westerwaldes ins tiefer liegende Buchhellertal besteht kaum die Gefahr, dass man einem Auto hinten drauf fährt. Es ist nämlich weit und breit keins in Sicht!

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Wie dem auch sei: Wir nutzen eine abgemähte Weide im Westerwald, um ein bisschen Buckelpiste zu fahren. Was vertragen die Stoßdämpfer? Ab wann tut es weh? Wie steht es mit der Bodenfreiheit?


Wie ist das Lenkverhalten eines Buggys ohne Lenkkraftverstärker und Differenzial? Wo ist der Kipppunkt?


Ab wann fängt der Motor an, zu heiß zu werden? Was bricht bei Überlastung zuerst ab? Wann fällt die ganze Kiste auseinander? Natürlich interessieren mich genau diese Fragen. Aber natürlich habe ich schon etwas Hemmungen, sie hier und heute auf einen Schlag zu beantworten. Das könnte zu teuer werden! Die Knatterkiste bekam ich nicht geschenkt zum Testen (und Kaputtmachen) wie bei anderen Sportgeräten (siehe Link: http://www.kanukassel.de/274272.html


Natürlich knattern wir nicht durch empfindliche Natur und bedrohte Feuchtbiotope. Auf einer abgemähten Wiese kann man nicht viel kaputtmachen, jedenfalls weniger als der Bauer mit seinen fetten Traktorreifen.


Während ich bemüht bin, in sauberen Kurven ohne touching um die Heuballen zu gurken, schießt Samira mit einer Spiegelreflexkamera diese Fotos hier. 


Wider Erwarten kracht weder der Buggy zusammen noch kommt die Polizei, um mich vom Acker zu jagen. Es macht mir kindisch viel Spaß, hier zwischen den Heuballen rum zu düsen! 


Das Mini-Lenkrad im Buggy fühlt sich an wie die Scooterlenker früher auf der Kirmes oder der Gokartbahn. Nur ist die Lenkung verdammt schwergängig. Plötzliches Übersteuern mit dem Ausbrechen des Hecks ist kaum zu befürchten.


Die auffällige, zerfletterte Fahne (zerbröselte  Pannensignal-Jacke) über dem Buggy soll das Fahrzeug nicht zwingend verschönern, sondern in Kurven für den Gegenverkehr, der selbige gerne schneidet, besser sichtbar machen!


Als "Fahnenmast" für die grelle Warnflackenjacke habe ich mein dreistufiges Einbeinstativ zweckentfremdet und mit Panzerband am Buggy verzurrt. Bei Bedarf (Trailertransport, niedrige Unterführungen und Brücken) kann ich den Fahnenmast stufenlos kürzen!


Nach den ersten Testfahrten kann ich steif und fest behaupten, dass der Buggy-Motor bei allen möglichen Gasgeb-Variationen ca 5,5 Liter bleifreien Supersprit frisst! Das ist mehr als erwünscht, aber weniger als befürchtet! 


Da der Buggy-Tank nur 8 Liter Sprit fasst und keine Tankanzeige vorhanden ist, macht es Sinn, nach jedem Tankstop den Tageskilometerzähler wieder auf Null zu stellen. So behält man besser den Durchblick, wann man trocken fährt. Ab 140 Tageskilometer besteht Stehenbleib-Risiko. Wenn man mit so einem Buggy mit Minitank in deutschen Mittelgebirgen unterwegs ist, wird man schnell feststellen, dass in den letzten Jahrzehnten in der Provinz nicht nur ein TANTE-EMMA-LADEN-STERBEN, sondern auch TANKSTELLEN-STERBEN stattgefunden hat. Es ist daher unbedingt anzuraten, einen gefüllten Ersatzkanister auf dem Gepäckträger am Heck mitzuführen.  


Aber wie dem auch sei: Ob Tank zu klein, Spritverbrauch zu hoch, Lautstärke zu ätzend und Qualität des Rahmens zu schlecht sind: Buggy fahren macht mir viel mehr Spaß als befürchtet!

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Seitliche Gepäcktaschen links und rechts außen hinter den Sitzen dienen nicht nur dem Transport des notwendigen Zubehörgepäcks, sondern sind bei Sauwetter und Schlamm auf der Piste auch gleichzeitig Dreckfänger. Dementsprechend sollte das Material der Taschen ausgewählt werden. Leder ist schlecht, Nylon besser, wasserdicht beschichtes Corduragewebe am besten! 


Gut geeignet als Buggy-Seitentaschen erweisen sich die Decktaschen unserer Tourenkajaks (Siehe hierzu auch Link http://www.kanukassel.de/75474/75974.html)


Außer in den Seitentaschen lässt sich Tourengepäck in wasserdichten Packsäcken auch im Heckträger und auf dem "Dach" transportieren.


Die Überrollbügel des Buggy lassen sich auch prima als Dachgepäckträger missbrauchen. Außer langen Packsäcken lassen sich hier sicher auch prima Surfbretter, Snowboards, Wakeboards u.ä. draufschnallen. Eine Gepäckbegrenzung stellt lediglich das zulässige Gesamtgewicht des Buggy dar. 

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Mitten im Buchhellertal wurde im 19. Jahrhundert Eisenerz gefunden und gefördert. Als die Förderanlage Mitte der fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts still gelegt wurde, kaufte der Vater meines Schwagers Bernd Ellmann das ehemalige Verwaltungsgebäude, baute eine kleine Kapelle dazu und betrieb ein christliches Erholungsheim.


Als mein Schwager Bernd und meine Schwester Erika in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts das ungewöhnlich schön gelegene Anwesen fern der Ortschaften Burbach und Lippe übernahmen, eröffneten sie ein gemütliches und jahrzehntelang sehr beliebtes Feinschmeckerlokal. Seit dem Tod meines Schwagers hat meine Schwester Erika das Lokal an ihren ehemaligen Koch verpachtet. Die Gaststätte ist also noch in Betrieb und ein Besuch im Buchhellertal immer sehr lohnenswert (Siehe hierzu auch den Link: http://www.buchhellertal.de/index.htm)


Im Buchhellertal machen wir jedenfalls für einige Stunden Buggy-Pause und genießen das schöne Ambiente, die Ruhe und den Wald.


Neben dem großen Fachwerkhaus betreibt meine Schwester Erika im Buchhellertal in einem kleinen Holzhäuschen im Schweden-Look ein Lädchen mit Keramik und Kunsthandwerk.


Das Buchhellertal ist natürlich nicht nur ein schöner, abgelegener Bikertreffpunkt, sondern auch bei Wanderern, Spaziergängern und Mountainbikern sehr beliebt.

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Es ist bereits Mittag, als wir das Buchhellertal erreicht haben und das Frühstück artet zum gemütlichen Brunch aus!


Mitbewohner des alten Fachwerks im Buchhellertal ist Erikas Tochter Mahena mit Mann Markus und Enkeltochter Pauline.


Das Buchhellertal ist etwa 30 km von unserem Basislager an der Krombachtalsperre im Westerwald entfernt!


Nach dem Abstecher ins Buchhellertal ziehen wir weiter durch das südliche Siegerland zurück auf die Höhen des Westerwaldes.

Öffnungszeiten Restaurant Buchhellertal:

 Montag bis Freitag


von 12.00 bis 14.00 Uhr
von 18.00 bis 22.00 Uhr


 

Samstag und Sonntag

von 11.00 bis 22.00 Uhr 

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Klein, aber fein - und leer! So ist es uns am liebsten. Nicht flitzen, sondern genießen und noch Zeit haben, zu sehen, was so drumherum los ist.


In den mehr abseits liegenden Regionen des Westerwalds entdecken wir Landstriche, die an vorgestern erinnern - und vorgestern war schön!


An diesem Tag umgurken wir in einem kleinen Kreis von etwa 100 km Umfang die Krombachtalsperre. Das genügt für einen motorisierten Ausritt!


Astrid fährt allmählich immer zügiger und nachdem Angst und Anspannung nachgelassen haben, beginnt ihr das Knatterkisten-Trekking Spaß zu machen. Weiter Touren werden hier später folgen.


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