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Wintermonate sind Lesezeit. Trotz elektronischer Medien wurde bisher das gedruckte Papier-Buch nicht vom Markt verdrängt. Das liegt daran, dass Leute wie ich am liebsten in der Badewanne und im Bett lesen. Hier möchte ich ab sofort öffentlich machen, was wir - die Kassel-Family - gerade so lesen. Ich möchte versichern, dass wir nur interessante, informative und spannende Literatur mit ins Bett nehmen. Was langweilt, hat in unseren Betten keine Chance!

Dasselbe gilt für Filme! Länger oder regelmäßig Fernsehen gelingt uns selten, weil das Zeug dort langweilig oder einfach nur saudoof ist. An guten Filmen - auf DVD oder in Kinos - können wir uns begeistern.

Sehr gerne lesen wir Bücher, die Begleit-DVDs enthalten oder die verfilmt wurden und als Medienpaket zu haben sind.

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Aufmerksam auf VAILE FUCHS wurde ich, als sie mir auf der internationalen Video-Plattform YOUTUBE (Siehe www.youtube.com/kanukassel) eine FREUNDSCHAFTSANFRAGE sendete.

http://www.youtube.com/user/vailemusic

So entdeckte ich ihr schönes Buch, das ich hier vorstellen möchte. 

Eine junge Frau beschreibt sehr anschaulich und lebendig, wie und warum sie sich auf einen SELBSTFINDUNGSPROZESS in die schwedischen Wälder DALSLANDS begibt. Da ich auf den Dalsland-Seen oft mit dem KANU unterwegs war, beeindruckte mich besonders die Tatsache, dass Vaile dort mit 2 Pferden unterwegs war. Ich habe ihr Buch in einem Rutsch gelesen, was mir nur bei interessantem Stoff gelingt. Und was Vaile zu erzählen hat, das halte ich für einen sehr starken Stoff! 


Zitiert aus: http://www.amazon.de/Frei-sein-durch-Wildnis-ebook/dp/B004WRYW1A/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=digital-text&qid=1306986392&sr=8-3

Frei sein: Mein Weg durch die Wildnis zu mir [Kindle Edition] Vaile Fuchs (Autor)
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
4 Rezensionen
Kindle-Preis: EUR 14,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
Der Verkaufspreis wurde vom Verlag festgesetzt.

"Kurzbeschreibung: Einmal im Jahr bricht Vaile Fuchs auf. Sie lässt den Alltag hinter sich und verbringt einige Wochen in der unberührten Natur. Zusammen mit ihren beiden Pferden durchstreift sie die Wälder Schwedens, sie schläft im Zelt und ernährt sich von Beeren und Pilzen. In dieser Zeit lebt sie ein ursprüngliches und einsames Leben – voller Abenteuer und Herausforderungen. Und Vaile möchte nie mehr darauf verzichten, denn die Stärke und Ruhe, die sie in der Natur aufsaugt, geben ihr Kraft für ihren Alltag als Sängerin und Schauspielerin."

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Wer diese Seite genauer studiert, dem wird auffallen, dass alle Mitglieder der Kassel-Family Fans des Abenteurers, Buchschreibers und Filmemachers Niclas Vanier sind. Auch sein neuer Roman schildert das Leben und die Abenteuer von Menschen im Hohen Norden Alaskas. Vaniers Romane sind unterhaltsam, spannend und informativ. Zitat aus www.amazon.de: Kurzbeschreibung
Diese Schlagzeile - Gold unter dem Schnee - löst im Juli 1897 den unglaublichsten Goldrausch der Geschichte aus. Über Nacht strömen Menschen aus ganz Amerika in den Norden - voller Hoffnung, doch ohne eine Ahnung, wie man in Schnee und Eis, unter Bären und Wölfen überlebt. So auch Matt, ein junger Hafenarbeiter, der auf die Jagd nach Reichtum geht und erst im Kampf mit den Naturgewalten erfährt, wonach er wirklich gesucht hat ... Eindrucksvoll schildert Erfolgsautor Nicolas Vanier die spannendsten Jahre Alaskas und die Wildnis in ihrer überwältigenden Größe.


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Zitat aus www.amazon.de: Abenteuer Baikal - Ein unterhaltsames Tagebuch, 25. September 2005 Rezensentin/Rezensent: Rezensentin/Rezensent
Man muß kein Outdoor Freak sein um dieses Buch zu lesen. Die unglaubliche Reise in einem Paddelboot um das tiefste Loch der Erde wird vom Autor locker in Tagebuchformat erzählt. Man kann es als Information über den Baikal lesen oder als Abenteuerroman. Wer selbst gerne "draußen" ist findet einige Tipps für die nächste Reise. Die Beschreibung der täglichen Kleinigkeiten machen die Reise auch für den Leser ziemlich real. Allein mit den Bären am Baikal. Ich habe es gerne gelesen!


Zitat aus www.amazon.de: "Ärgerlich!, 26. Januar 2006 Rezensentin/Rezensent: Rezensentin/Rezensent
Über Detlev Henschels Buch hab ich mich sehr geärgert. Möglicherweise lag es daran, dass ich mit Bednarz einen falschen Maßstab angelegt hatte. Ich war im Sommer 2004 selbst am Baikal und habe viel über Russland und die Menschen dort erfahren. Leider scheint der Autor herzlich wenig Interesse an der Kultur der Russen zu haben, sonst hätte er sich vor seiner Reise etwas intensiver in die Materie eingearbeitet (peinlich!). Die Menschen am Ufer fürchtet fast so sehr wie die Bären. Schade, so hat er sich um zahlreiche Erfahrungen gebracht, die mich weit mehr interessiert hätten als die detailversessenen Schilderungen alltäglicher Verrichtungen (ich muss nicht unbedingt wissen, wann genau er wieviele Powerbars gegessen hat um soundsoviele Kalorien aufzunehmen...)
Zudem widerstrebt mir die überkommene Sichtweise, dass Sibirien ein Ort der Verbannung sei, der durch einen abenteuerlustigen Deutschen erobert werden müsse. Auch der Stil a la Dieter Bohlen ("Hau rein!" etc.) ist in meinen Augen völlig daneben. Alles in allem sehr enttäuschend."


Ich bekam das Baikal-Buch von Detlev Henschel im Mai 2007 von Schulkollegen geschenkt, als ich im Krankenhaus in Frankfurt lag (siehe:  http://www.kanukassel.de/137481/370153.html) Es hat mich von den dort üblichen Sorgen und Nöten herrlich abgelenkt. Das ist einem Dieter Bohlen noch nie gelungen. Wer den Schreibstil des Baikal-Buches von Detlev Henschel mit den Sprüchen eines Dieter Bohlen vergleicht, muss ein sehr kritischer, unerträglich gebildeter Mensch sein, der sich sicher viel unterhaltsamer präsentieren kann, wie in der oben zitierten Rezension sichtbar wird.  


Zitat aus www.amazon.de: Abenteuerbuch und Erlebnisbericht, 21. September 2005 Rezensentin/Rezensent
In den letzten Jahren habe ich wenige so unterhaltsame
und interessante Bücher gelesen. Spannend und witzig erzählt
erlebt man als Leser diese Reise förmlich selbst mit.
Ähnliche Reaktionen und Meinungen habe ich bekommen aus
meinem Freundes- und Familienkreis, allesamt übrigens
-Nicht-Paddler, meine Person inclusive! In der Paddel-Szene
wird dieses Buch inzwischen schon als Standard-Werk gehandelt
und wurde in diversen Publikationen außerordentlich positiv
bewertet!
Selbstverständlich schließt obiges Kritik nicht aus, aber etwas
verwundert bin ich doch über die Bemerkungen aus Leipzig. Das Buch von Henschel heißt "Abenteuer Baikal", ist auch ein
Abenteuerbuch und Erlebnisbericht und erhebt keinerlei Ansprüche als Reiseführer gelten zu wollen. Zwangsweise ergibt sich daraus, dass dieses Buch eine sehr persönliche und damit individuelle Sichtweise des Autors enthält. Ob das dann gefällt mag jeder für sich entscheiden.
Die Bücher (und auch Filme) von Klaus Bednarz finde ich übrigens auch absolut lesens- und sehenswert.
Den Rest der Bemerkungen aus Tübingen kann ich nicht ernst nehmen!

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Die beiden Berichte von Sabine Kuegler wurden von meinen 3 "Frauen" Astrid (44), Sina (28) und Samira (12) gelesen - mit großem Interesse. Die Rezensionen zu diesen Büchern, die ich gerade bei www.amazon.de  gelesen habe, die sind  teilweise sehr kritisch und beleidigend. Ich werde sie hier zitieren - auch mit dem Wissen, dass scheinbar proffessionelle Buchbeurteiler/innen und Kritiker/innen aus Zeitungen und anderen Luftlöchern oft Klugscheißer/innen sind. Bei umstrittenden Produktionen macht es allemal Sinn, sich ein eigenes Urteil zu bilden. 


Zitat aus: www.amazon.de "Dschungelkind über Dschungelleben, 6. September 2007
Von  Nina Louise (Norwegen) -Ich wusste nicht ob ich dieses Buch kaufen sollte. Am Ende habe ich es trotzdem gekauft und bin richtig froh darüber. Sabine hat eine schöne Weise, ihre Geschichte zu erzählen. Man erlebt alles sehr hauptnah mit. Wenn man das Buch fertig gelesen hat, ist es als ob man Sabine, ihre Familie und die Fayus höchstpersönlich kennt. Alles ist mit solchen Wärme und Persönlichkeit geschrieben, so dass man eine richtige gute Stimmung beim Lesen kriegt. Für die Leute, die Alexander McCall Smiths Bücher gelesen haben - vom Dschungelkind bekommt man eine ähnliche gute Stimmung als bei seinen Büchern (jedenfalls ich). Und dazu ist es eine wahre Geschichte! Es ist auch interessant zu erfahren, wie das Leben im Dschungel für die weiße Familie war. Auch interessant zu lesen, wie die Mentalität ganz anders im Dschungel als sie in der Zivilisation ist. Dabei sieht man, wie hektisch unser Alltag in der Zivilisation eigentlich ist."


Zitat aus www.amazon.de:  "Bloß nicht kritisieren, 19. August 2007
Von  basssopran - Das Dschungelkind Sabine Kuegler erinnert sich an seine Kindheit im indonesischen Dschungel, wo es Abenteuer erlebte, die man in Deutschland nicht erlebt, und mit Kindern eines bis dato unentdeckten Stammes spielte. So weit, so interessant. Selbst der unkritischste Leser stellt jedoch nach kurzer Lesezeit fest, dass Frau Kuegler äußerst uninspiriert, langweilig und oberflächlich schreibt. Ich kann ihr kein angeblich noch so tiefempfundenes Gefühl nachempfinden; Sätze wie "der Verlust dieses Spielkameraden ging mir sehr nahe und verfolgte mich noch Jahre später" klingen einfach unglaubhaft, wenn man dem gerade genannten, knapp vor dem Tode geretteten Kind gerade mal drei Seiten widmet. Nun kann man das dem kindlichen Tonfall des Buches zuschreiben, da sich ja ein Kind im Grundschulalter erinnert; allerdings ist Frau Kuegler zum Zeitpunkt, als sie diese Worte schreibt, bereits über dreißig und hat ein Hochschulstudium hinter sich. Eigentlich sollte sie also in der Lage sein, es besser zu machen.

Es ist auch nur natürlich, dass ein Kind in diesem Alter die Welt in schwarz-weiß sieht. Vielleicht ist auch verzeihlich, dass sie ihre Eltern in verklärtem Licht betrachtet. Trotzdem macht man sich seine Gedanken über das missionarische Tun des Vaters und das, was seine Entdeckung dieses so genannten Steinzeitstamms nach sich zieht, nämlich Industrialisierung oder Erschließung von Ressourcen mit allen Folgen, möglicherweise Vertreibung, sicher aber nicht die Förderung und Unterstützung des Stammes. Des weiteren stelle ich das Handeln und Denken der Eltern in Frage, denn sie setzen ihre Kinder der Lebensgefahr aus, um persönlichen Zielen nachzugehen (immerhin sind die hier beschriebenen Stämme als sehr kriegerisch und sogar als Kannibalen bekannt), und machen sich offensichtlich keine Gedanken darüber, dass ihre Kinder eines Tages in einer anderen Gesellschaft werden leben müssen. Letztlich glaube ich der Autorin auch nicht, dass sie ihrer Zeit in Indonesien nachtrauert und sich in Deutschland auch heute nicht zurechtfindet. Denn was hindert sie daran, wieder in den Dschungel zurückzukehren? Ihre Eltern scheinen ja auch noch dort zu leben. Wenn das Leben dort doch so viel besser ist? Vielleicht hat Frau Kuegler ja nachgedacht und festgestellt, dass man seinen Kindern doch lieber Kontinuität vermittelt. Insgesamt unterschlägt sie diesen Gedanken wie auch viele andere, die auch nur annähernd kritisch klingen könnten. Ein überflüssiges, schlecht geschriebenes Buch mit zweifelhaftem Inhalt."


Zitat aus www.amazon.de: Bewegende Erzählung mit politischem Statement!, 21. Juli 2007
Von  Schneider "Nadja S." (Hamburg) - Sabine Kuegler berichtet von Ihrer ersten Reise ins Land der Fayu, nachdem sie diesem 15 Jahre den Rücken gekehrt und sich ein Leben in Deutschland aufgebaut hat.
Man spürt in jeder Zeile die tiefe Liebe der Autorin zu "Ihrem" Land und den Menschen, die dort Leben.
Diese tiefe Verwurzelung führt dazu, dass es sich hier nicht um einen beschwingten Reisebericht handelt, sondern vielmehr auch um eine aufrüttelnde Dokumentation über die politischen Mißstände im von Indonesien regierten West-Papua.
Liest sich nicht ganz so locker-flockig wie der erste Teil, was aber aufgrund des Wissens-Standes der Autorin zum jetzigen Zeitpunkt im Gegensatz zu früher durchaus verständlich ist.
Ein Stern Abzug von mir lediglich für die teilweise hektisch wirkenden Zeit- und Gedankensprünge- sonst absolut empfehlenswert!
WICHTIG: erst den ersten Teil, Dschungelkind, lesen!


Zitat aus www.amazon.de: Große Enttäuschung... Leider, 11. Juni 2007
"Von  leseratte1911 "leseratte1911" -Das erste Buch war einfach umwerfend, ich habe mich soooo auf das zweite gefreut! Ich MUSSTE es einfach haben... Und dann... Enttäuschung. Nichts Neues, sozusagen, ein paar Sachen wurden wiederholt, ansonsten sind das permanent nur die Eindrücke von Frau Kügler, die wenig über die Fakten sagen. Und dazu noch der ganze politische Kram. Naja, ich verstehe, dass sie versucht, Menschen in der ganzen Welt darauf afumerksam zu machen und im Prinzip kann man es ihr auch nicht verübeln. ABER es passt einfach nicht in DIESES Buch hinein! Sie müßte ein separates Buch über diese Themen schreiben, das dann von Menschen gekauft werden kann, die sich für so etwas interessieren. Ich kann sowieso NULL helfen und ehrlich gesagt habe ich die langen Passagen im Text einfach nur schnell überflogen, gebracht hat es mir in keinerlei Hinsicht etwas.

Wenn Sie also denken, dass sie damit ein zweites "Dschungelkind" kaufen, werden Sie genauso enttäuscht sein wie ich. Leider. Schade. Sicherlich wird es auch ein drittes geben (wer braucht schon kein Geld?), aber ich werde es gewiss nicht mehr kaufen."


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Zuerst habe ich vor einigen Tagen den äußerst spannenden und filmisch wunderschönen Film STURZ INS LEERE gesehen. Bein Anschauen kam ich vor Aufregung ins Schwitzen. Ein Mensch schafft es mit zertrümmertem Bein allein aus einer Gletscherspalte zu klettern und in 4 Tagen aus 6000 m Höhe in den peruanischen Anden unter schwierigsten Bedingungen ins Leben zurückzukehren. Wer schon mal ein Bein oder gar zwei - wie ich - zertrümmert hatte, der weiß, was es heißt, damit viele, lange Meter in schwierigstem, menschenfeindlichem Gelände zurückzulegen. Böse Erinnerungen kamen bei mir hoch: Ich musste einst mit zertrümmertem Knöchel in einbrechender Dunkelheit bei Windstärke 9 durchs aufgewühlte Meer zum Ufer zurück - allein! Ein Jahr später hatte ich bei einem Snowboard-Crash auf 2700 m fünf (!) Knochenbrüche in beiden Beinen. Die Rettung war schwierig, langwierig und traumatisch. Egal: Der Klasse-Film STURZ INS LEERE zeigt beeindruckend, zu was Menschen in Todesnot in der Lage sind - und dass der Willen Berge versetzen kann. Nach dem Film lese ich jetzt gerade das Buch von Joe Simpson, der hier seine Gedanken, Empfindungen und Erlebnisse schildert. Ich kann es jedem Menschen, der Extremes tut und denkt, als Lektüre empfehlen.

Sturz ins Leere (Gebundene Ausgabe)
von Joe Simpson, Jürg Wahlen
(27 Kundenrezensionen)    

Preis: EUR 19,90 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.

Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 3 bis 6 Tagen. Verkauf und Versand durch Amazon.de.

43 gebraucht & neu erhältlich ab EUR 12,00



Sturz ins Leere (2 DVDs)
DVD ~ Joe Simpson
(10 Kundenrezensionen)    

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Verfügbarkeit: Auf Lager. Verkauf und Versand durch Amazon.de.


Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Joe Simpson und Simon Yates brechen auf, um die bisher unbezwungene Westwand des Andengipfels Siula Grande zu besteigen. Joe stürzt ab, überlebt aber den Sturz. Ein Kampf um Leben und Tod, gegen Hunger, Durst, Schmerzen, Gefahren, Einsamkeit und Todesängste beginnt.


Über den Autor
Joe Simpson wurde 1961 in England geboren. Er studierte Englisch und Philosophie, hatte jedoch schon bald vom Bücherwissen genug und wandte sich hauptberuflich dem Alpinismus zu. Er unternahm Erstbesteigungen in den Anden und im Karakorum. Auch seine fast tödlich endende Expedition an den Siula Grande konnte ihm das Bergsteigen nicht verleiden, er hat inzwischen bereits wieder Touren im Himalaya unternommen. Außer dem Bergsteigen gilt seine Liebe dem Fallschirmspringen; daneben ist er Greenpeace-Aktivist und hat auch an einigen Aktionen in Deutschland und Österreich teilgenommen. Bereits sein Erstlingswerk Sturz ins Leere - ein Erfahrungsbericht seiner Besteigung des Siula Grande in den peruanischen Alpen - fand weltweit begeisterte Aufnahme und wurde in fünfzehn Sprachen übersetzt. Simpson wurde dafür mit dem hochdotierten Sachbuchpreis NCR Book Award ausgezeichnet -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezensionen zitiert aus www.amazon.de

Kundenrezensionen:

Und du denkst, du bist dabei!!!, 13. Januar 2007

Rezensentin/Rezensent: Jana (Magdeburg, Sachsen-Anhalt) - alle meine Rezensionen ansehenIch habe jetzt auch schon eine ganze Reihe von "Berg-Büchern" gelesen, aber "Sturz ins Leere" gehört nach wie vor zu meinem absoluten Lieblingsbuch. Irgendwie hat man das Gefühl, während des Lesens Teil der Geschichte zu sein....obwohl nicht reißerisch geschrieben, ist das Buch absolut mitreißend. Ich habe es jetzt bestimmt schon drei mal gelesen und finde es immer wieder faszinierend... die Geschichte an sich, die Art, in der es geschrieben ist.... Für Freunde der Alpin-Literatur ein Muss. Ich kann das Buch ohne Einschränkungen einfach nur empfehlen. Also lesen und viel Spaß, bei eurer Reise in die Anden!!!


Beeindruckend, 29. September 2006

Rezensentin/Rezensent: Clemens Sartori "Bergefan" (Harz) - alle meine Rezensionen ansehen
   Ich schreibe diese Rezension eigentlich nur, weil ich eben eine vernichtende Kritik darüber gelesen habe.
Ich kann nur eines sagen:
ich habe sehr viele Bücher dieser Art gelesen und es ist das für mich Beeindruckenste überhaupt.
Man lasse sich einfach auf die Situation ein und geniesst es!
Fazit:
UNBEDINGT lesen!


3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich: der film ist besser als das buch!, 15. August 2005

Rezensentin/Rezensent: katernelson "fuegi4" (innsbruck) - alle meine Rezensionen ansehen
   **
Das buch erzählt die geschichte von 2 bergsteigern, die eine riskante bergbesteigung in den anden machen. Der autor, Joe Simpson erzählt dabei sehr detailiert wie sie vorgegangen sind. Am anfang ist das alles sehr interessant, nur ermüdet man schnell beim lesen, es wiederholt sich einfach alles. Besonders langweilig wird es für bersteigerische laien. Simpson verwendet dauert fachbegriffe, ohne deren bedeutung näher zu erklären.

Das buch wird dann noch einmal spannend als Simpson verunglückt und sein kamerad ihn zurücklassen muss. Doch der teil, wo simpson sich ins lager zurückschleppt, ist wieder so ausführlich und mit unendlichen wiederholungen gespickt, dass das buch eigentlich unlesbar wird.



7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich: Bergsteiger-Abenteuer der Extraklasse, 1. August 2005

Rezensentin/Rezensent: Christian von Montfort (Köln)    Joe Simpson und Simon Yates sind Extrem-Bergsteiger. Bei einer Expedition in den Anden 1985 auf den Gipfel des Siula Grande stürzt Joe in fast 6000 Metern Höhe ab und durchschlägt sich mit dem Unterschenkel das Knie. In dieser Umgebung kommt das einem Todesurteil gleich.

Zu unserem Glück ist Simpson auch ein grandioser Autor. Er lässt seinen Tage langen Todeskampf wieder aufleben und er erzählt so detailliert und mitreißend, dass man sich die Tour plastisch vorstellen kann. Es ist unglaublich wozu der Mensch fähig ist - wenn es als Alternative nur den Tod gibt. Mindestens Bergsteigern und allen Abenteurern sei dieses Buch wärmstens empfohlen - aber Vorsicht, es wird bitterkalt.


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich: Spannend!, 26. Juli 2005
Rezensentin/Rezensent: Rezensentin/Rezensent
Dieses Buch ist äußerst spannend und interessant geschrieben. Ich habe es an einem Tag, während einer längeren Zugfahrt gelesen. Die Erzählweise ist sehr fesselnd und auch für mich als "Nicht-Bergsteiger" anschaulich. Die raue Umgebung mit den schroffen Felshängen und der stets fühlbaren Einsamkeit wird sehr gut beschrieben.

Schlussendlich geht es darum, zu zeigen, zu welchen Leistungen der Mensch in Extremsituationen imstande ist.
Ich kann jedem nur raten dieses Buch zu kaufen. Es lohnt sich wirklich!



1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich: Beeindruckend, 25. Juli 2005

Rezensentin/Rezensent: rave_66 "rave_66" (Hofheim) - alle meine Rezensionen ansehenAls Bergsteiger kann man die story jedenfalls sehr gut nachvollziehen, ich habe das Buch regelrecht verschlungen.
Ich denke, es ist kein kombinierter Roman/Tatsachenbericht:
Sehr viele Fakten und sehr realitätsnah- man kann sich sehr in die beiden Bergsteiger reinversetzen.Vor allem: wie hätte ich an gleicher Stelle reagiert? Das macht mir Gedanken und die Möglichkeiten zu diesen Gedanken gibts in diesem Buch sehr oft.
Bin auf den Film gespannt!
Für mich eines der besten Bücher der alpinen Literatur - beser noch als Krakauer (Everest) & Co.


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Nicht erst seit dem PISA-SCHOCK vor 4 Jahren wissen alle, dass die deutsche Bildung und Ausbildung, das deutsche Schulwesen nicht gerade auf dem neusten und effektivsten Stand der pädagogischen Dinge sind. Seitdem wird ein Unsinn geredet und werden Konsequenzen gezogen, die vermutlich noch alles schlimmer machen! Der Filmbeitrag von Reinhard Kahl über gelungene Schulen in Deutschland schlägt nicht in die gleiche Kerbe, sondern zeigt auf, wie es besser geht. Der Film und die Expertenmeinungen darüber sind sehens- und lesenswert!  



Treibhäuser der Zukunft
Wie Schulen in Deutschland gelingen

Reinhard Kahls überragender Film darüber, wie Schule auch bei uns gelingt. Aus mehr als 200 Stunden Filmmaterial, gedreht im Unterricht und Schulalltag, mit Lehrern, Schülern und Eltern, sowie mit Interviews von Wissenschaftlern, hat der Filmemacher und Bildungsjournalist das Bild einer möglichen Zukunft montiert, die in manchen Schulen längst begonnen hat. Gezeigt werden u.a. die Bodensee Schule in Friedrichshafen, die Jena-Plan-Schule in Jena, das Gymnasium Klosterschule in Hamburg und viele andere zwischen Herten, Potsdam und Bremen. Diese haben Raum und Zeit des Lernens neu vermessen. Sie sind „Treibhäuser der Zukunft" geworden.




weitere Informationen: Interview-Dokumentation - Transkriptionen zu 23 Expertengesprächen Einführung und Inhaltsverzeichnis zur Dreifach-DVD – die ersten 20 Seiten des Begleitbuches als pdf-Datei Pressestimmen zum Film (pdf) Mini-Version des Film (wmv-Format, 4'32 min.) zum Download:
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Der Abenteurer Nicolas Vanier schreibt nicht nur herrliche Bücher und Romane (siehe unten), sondern macht auch beeindruckende Filme. Gerade habe ich in Frankreich im Supermarkt eine FILM-DVD von ihm entdeckt und prompt gekauft. Der Film "LE DERNIER TRAPPEUR" (Der letzte Trapper) ist ein Naturfilm vom Feinsten und wurde an Naturschauplätzen im Norden Kanadas gedreht. Eine Doppel-DVD enthält neben dem 138min-Spielfilm auch sehr interessante Film-Zusatz-Infos über die Filmarbeiten vor Ort, die Entstehung der Filmusik, die Tiere des Nordens, und wie man eine Blockhütte baut. Zur Zeit gibt es den Trapper-Film erst in französischer und englischer Sprache. Er soll aber auch noch Anfang 2006 in deutschen Kinos laufen! Bestellung der DVD siehe unter www.nicolas-vanier.com





Nicolas Vanier mit dem Hauptdarsteller Normen Winter


Lebensgefährtin von Normen

Im Film wird gezeigt, wie man ein Blockhaus baut


Schlittenhunde und gigantische Naturräume - die Lieblingsthemen von Nicolas Vanier


Gefilmt wird vor Ort - und im Zusatzfilm gezeigt, wie's geht!

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SOEBEN 2/2005 ALS TASCHENBUCH  NEU ERSCHIENEN: " STURM UND EIS"  von Hans Memminger. Der Autor ist in der Kanuszene seit Jahrzehnten einer der bekanntesten Extrem-Paddler, Abenteurer, Filmemacher und - in eher bescheidenem Maße - auch Buchautor. Seine Filmvorträge in aller Welt sind stets gut besucht - und seine Filme gehören zum besten, was in diesem Metier je produziert wurde. Aber die 2 Bücher, die er gemacht hat, früher in den  Achtzigern des letzten Jahrhunderts, die waren erste Klasse, die haben mich schon immer fasziniert, vor allem wegen der wunderschönen Fotos. Diese beiden Bücher waren eigentlich große, herrliche Bilderbücher, der Text eher nur zur Bildbeschreibung geeignet! Leider sind diese Hardcovers DIE ARKTIS IM KAJAK und IN STURM UND EIS vom Büchermarkt verschwunden. Eine Neuauflage war wohl zu teuer. Damit die wagemutigen Touren in Sturm und Eis nicht in Vergessenheit geraten, wurden die Texte der beiden Fotobücher aus den Neunzigern in einem Taschenbuch zusammengefasst. Leider nur mit ein paar Fotos, die nicht mehr den Glanz der früheren Veröffentlichungen verbreiten. Schade, aber der Buchmarkt lässt wohl besseres nicht mehr zu!


Hier wurde vor allem mit Bildern illustriert, wie Hans Memminger und seinen Teamkameraden erstmals die schwierigste aller Eismeerquerungen - die Nord-West-Passage - mit dem Kajak gelungen ist. In EIS UND STURM schließt unmittelbar an Hans Memmingers Erstlingswerk DIE ARKTIS IM KAJAK an und beschreibt das gefürchtete Kernstück der Nordwest-Passage von Resolute nach Gjoa Haven in Nordkanada. Großformatige Aufnahmen lassen diese einzigartige Unternehmung hautnah nacherleben


Vielleicht erwischt man dieses Buch noch gebraucht bei www.amazon.de oder www.ebay.de. Sich diesbezüglich zu bemühen, lohnt sich allemal, wenn man ein junger Seekajak-Freak ist!


Hans Memminger hat natürlich diese historische Tat mit dem Queren der Nord-West-Passage gefilmt. Wer Gelegenheit hat, sollte sich den Film ansehen. Leider gibt es ihn noch nicht auf Kasette oder DVD.


"Zehn Wochen waren Hans Memminger und seine 3 Freunde mit dem Kajak in der gefürchteten Nordwestpassage zwischen Grönland und Kanada unterwegs..........


..... eine unerhörte Leistung, ohne Hilfe von außen, ohne vorher Depots angelegt zu haben. Memmingers mit einzigartigen Bildern ausgestattetes Buch lässt diese waghalsige Expedition in der Hocharktis hautnah miterleben.


Diese Rückseite des Buches lässt erahnen, wie sehenswert bebildert es innen drin zugeht. Es ist wirklich schade, dass diese Bücher keine Neuauflage erleben durften.

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In diesem Winter gehören 4 herrliche „Schnee“-Bücher zu meiner Bettlektüre. Es sind 2 Reiseberichte und 2 Romane. Sie berichten und erzählen vom Leben im hohen Norden Kanadas und Alaskas. Die 4 Bücher stammen vom gleichen französischen Autor Nicolas Vanier. 

Nicolas Vanier, geboren 1962 im Senegal,  ist wie sein Vorbild Jack London eine Mischung aus Abenteurer und Schriftsteller. Er hat Romane, Kinderbücher und Reiseberichte über die ewig weiße Welt Kanadas und Alaskas geschrieben. Nicolas Vanier lebt mit seiner Familie als Züchter von Schlittenhunden, Publizist und Filmemacher in Frankreich und Kanada (siehe auch www.nicolas-vanier.com).                                                                                                                                                

 

Mir gefällt besonders seine klare, einfache, bildhafte Sprache und seine Fähigkeit, Landschaften, Erlebnisse und Empfindungen treffend und nachfühlbar zu schildern.

Seine Bücher sollte man in folgender Reihenfolge lesen:

1. DAS SCHNEEKIND – Eine Familie unterwegs durch die Schneewüsten von Kanada und Alaska. Die Geschichte von der Erfüllung eines Traums: Der weltberühmte Abenteurer zieht mit seiner Frau Diane und der kleinen Tochter Montaine für ein Jahr in die Wildnis Kanadas und Alaskas. Sie leben dort im Einklang mit der gewaltigen Natur des hohen Nordens.

2. DIE WEISSE ODYSSEE – In einer waghalsigen Unternehmung überwindet der Franzose mit seinen Schlittenhunden endlose Schneewüsten, Gletscher, vereiste Berge und Seen in Nordamerika. Nach 99 Tagen und 8600 Kilometern erreicht er sein Ziel auf der anderen Seite des Kontinents.

3. DER SOHN DER SCHNEEWÜSTE – Roman. In diesem packenden Roman wird die Geschichte des jungen Indianers Ohio erzählt, der mit seinem Hundegespann von Küste zu Küste zieht. In diese Erzählung verpackt Nicolas Vanier all sein Know-how und all seine Erlebnisse vom Reisen im hohen Norden – natürlich mit Hundeschlitten. Der Roman gibt aber auch einen anschaulichen Einblick in die Geschichte der Indianer und Nordamerikas.

4. DER WEISSE STURM – Roman. Die Fortsetzung der Ohio-Geschichte. Der „Sohn der Schneewüste“ erreicht mit seinem Hundegespann die Ostküste und beobachtet kritisch die Veränderungen, welche der weiße Mann ins Land gebracht hat.

Diese 4 Bücher werden mittlerweile im Paperback in der „SERIE PIPER“ für 9,90 € je Exemplar zum günstigen Preis herausgegeben und sind erhältlich bei www.amazon.de 

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Klappentext
Der helle Wahnsinn! - das bekommt der Kinder und Jugendbuchautor Gary Paulsen zu hören als er beschließt, als Anfänger am härtesten Hundeschlittenrennen der Welt durch Alaska teilzunehmen. 2000 Kilometer durch Eis und Schnee, durch extreme Kälte und heftigste Stürme, über menschenleere Ebenen und durch dichte Wälder. Und das alles, angewiesen auf ein Hundeschlittengespann, mit dem der Amateur nur wenige Monate geübt hat. Doch der Hundeliebhaber Paulsen ist besessen davon, den Kampf mit der Kreatur gegen die Natur zu gewinnen. Siebzehn Tage jagen er und seine 15 Hunde durch die oft mondähnliche Landschaft, überstehen blutige Rangauseinandersetzungen im Hundegespann, Schneeblindheit, lebensgefährliche Zusammenstöße mit Elchen, Schlaflosigkeit und Halluzinationen - und erreichen schließlich das Ziel in Nome. Sie haben den Iditarod entgegen allen Voraussagen bewältigt und damit ein faszinierendes Symbol für die Kameradschaft zwischen Mensch und Tier geschaffen. Was dieses Abenteuerbuch zu einem unvergesslichen Leseerlebnis macht, ist die wunderbar lakonische Sprache Gary Paulsens, seine Selbstironie, seine grandiosen Naturschilderungen und die bewegende Beschreibung seiner Liebe zu den Hunden. ,,Eine überwältigende Reise durch die Wildnis, eine Selbstfindung und Verwandlung" (Chicago Tribune)

NOCH 'NE HUNDESCHLITTEN-WINTERSTORY: Das Buch habe ich kurz nach einer schweren OP im Krankenhaus gelesen. Die Sprache und die Art der Schilderung haben mich immer wieder zum schmerzhaften Lachen und ständig zum ersatzweisen Schmunzeln gebracht (aus schmerztechnischen Gründen, denn herzhaftes Lachen wirkt sich verdammt unangenehm auf frische OP-Wunden aus). Das der Schreibstil und die Erlebnisse des Garry Paulsen auch andere Leser/innen fasziniert, liest man aus folgender Meinungsäußerung heraus:  

Fesselnd!, 2. November 2004
  Rezensentin/Rezensent: obecci (Mehr über mich) aus Hatten Deutschland)

Dieses Buch ist eines von denen, die man einfach so verschlingt. Gemeinsam mit dem Autor "rutscht" man hinein in diese Faszination Hundeschlittenrennen. Eindrucksvoll beschreibt er, wie er sich vorbereitet auf das härteste Rennen der Welt  quer durch Nordamerika. Er macht jeden, aber auch jeden möglichen Anfängerfehler, und spart in seinen Ausführungen nicht mit Selbstironie. Ausschweifende Landschaftsbeschreibungen sind in dem Buch nicht zu finden, vielmehr handelt es sich um eine Geschichte über Menschen, Hunde und die Entwicklung einer ganz außergewöhnlichen Beziehung zwischen ihnen. An einer Stelle sagt Gary Paulsen: "Ich war einer von ihnen." Dennoch bleibt er ein Mensch.
Dass dieses Buch so fasziniert, liegt auch am humorvollen, lakonischen Schreibstil des Autors, der eigentlich Kinderbücher schreibt. Und mal ehrlich: Wer von uns hätte nicht (wie anfangs auch der Autor) gedacht: Hunde kaufen, ran an den Schlitten, und los geht's? Kann ja so schwer nicht sein? Sehen Sie...!

                                        GARRY PAULSEN - EIN BEEINDRUCKENDER TYP

Gary Paulsen wurde im Jahr 1938 in den USA geboren. Seinen Vater kannte er nur von Fotos, denn er war während des Zweiten Weltkriegs in Europa stationiert. Garys Mutter arbeitete in einer Munitionsfabrik in Chicago. Daher verbrachte er seine frühe Kindheit bei der Großmutter im Norden Minnesotas.

Gary war schon sieben Jahre alt, als er den aus dem Krieg heimkehrenden Vater zum ersten Mal sah. Die Familie zog für zwei ein halb Jahre auf die Philippinen. Durch die Alkoholsucht beider Eltern wurde auch Gary Alkoholiker. - Wieder in den USA, fand er eine Anstellung als Elektroniker beim Militär, heiratete und hauste als Trapper mit seiner Frau Ruth und seinem kleinen Sohn Jim in einer Hütte im Norden von Minnesota.

Eines Nachts beschloss Gary Paulsen Schriftsteller zu werden, ohne bis dahin irgend etwas veröffentlicht zu haben. Erst nach elf langen Monaten brachte er seine erste Kurzgeschichte heraus. Er trank, schrieb, prügelte sich und lebte in großer Armut. Erst als sein Sohn Jim drei Jahre alt war, gelang es Gary, seine Alkoholabhängigkeit zu überwinden.

Seine ersten Bücher blieben völlig unbeachtet, bis er die Geschichte eines Eskimojungen veröffentlichte, der auf eine Schlittenhund-Reise geht: "Dogsong". Mit diesem Buch gewann er erstmals die "Newbery Medal", den renommiertesten Kinderliteraturpreis der Vereinigten Staaten. Von nun an war Gary Paulsen ein berühmter und erfolgreicher Autor. - Später erhielt er noch zweimal die "Newbery-Medaille" (unter anderem für das Buch "Im Winterzimmer").

Gary besaß jahrelang drei Schlittenhundegespanne, mit denen er für Rennen trainierte. In 14 Stunden legte er 80 Meilen am Tag in Eis, Kälte und Einsamkeit zurück. Nach der Rückkehr in den frühen Morgenstunden schrieb er an seinen Abenteuergeschichten. - Als er beinahe 50 Jahre alt war (1987/88), beschloss er, fast alle seine 37 Hunde zu verkaufen, um sich stärker dem Schreiben widmen zu können, mit dem er immer noch nicht zufrieden war. Nur seine Leithündin Cookie behielt er, mit der er das Iditarod erfolgreich bestritt, die jedoch am 10. September 1989 starb. Ihr widmete Gary das Buch "Lied der Wildnis" mit den Worten: "Her soul is on the raven's wing..." ("Ihre Seele befindet sich auf dem Flügel des Raben..."). In diesem dokumentarischen Werk berichtet Paulsen von seinem Leben, seiner Liebe und Bewunderung für die Hunde und dem "Irrsinn" des Iditarod. (Wer sich für Gary Paulsens Biographie näher interessiert, sollte zu diesem Buch greifen!)

Gary Paulsens zahlreiche Romane und Abenteuergeschichten spielen in Alaska, Kanada oder im Norden Minnesotas. Alle diese Landschaften kennt der Autor aus eigenem Erleben. Über die Wildnis Amerikas sagte er einmal: "Die Natur ist das größte Geheimnis; wenn du das begriffen hast, hast du auch nichts mehr zu befürchten." - Paulsen kritisiert zwar unsere Zivilisation, erzählt aber zugleich von praktischen Fähigkeiten zum Überleben in der Natur (zum Beispiel vom Feuermachen, vom Fischfang und von der Abwehr der lästigen Moskitos).

Der heute 61jährige lebt - wenn er nicht gerade auf Abenteuerreisen ist - auf einem Segelboot vor der kalifornischen Küste. Mit seinen in zwanzig Sprachen übersetzten Romanen und Erzählungen gehört er zu den erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchautoren der Vereinigten Staaten. Seine spannend geschriebenen Bücher sind aber auch von großem Interesse für jeden Erwachsenen.

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Dieses Buch schenkte mir meine Tochter Sina Weihnachten 2002 mit der "Inschrift", "dass uns diese hier geschilderten Überlebens- und Sterbegeschichten von Extremsportlern selbst nie zustoßen werden" . Zwei Wochen später hatte es mich brutal erwischt. Am 7. Januar 2003 brach ich mir beim Snowboardfahren auf 2700 m Höhe bei -20 Grad beide Beine 5 mal. Das Buch hatte ich gerade vorher gelesen - und wusste, was in meinem Körper und meiner Seele im Sckockzustand vor sich ging. Ob mir das bei der Bewältigung des Unfalls geholfen hat? Ich weiß es nicht! Lesenswert ist dieses Buch trotzdem!

der Amazon.de-Redaktion
"Man muss den Tod gründlich verstehen und sich darauf vorbereiten, um ein erfülltes und befriedigendes Leben zu führen." Sätze wie dieser stammen von Peter Stark, dem amerikanischen Autor des Extrem-Buches Zwischen Leben und Tod. Aufgrund seiner risikofreudigen Outdoor-Hobbies, wie Extremskifahren und Wildwasserpaddeln, bot sich dem Abenteurer und Journalisten bereits mehrmals die Gelegenheit, dem Tod ins Auge zu blicken. Doch die größte Auseinandersetzung mit dem Tod widerfuhr ihm laut eigenen Angaben bei der Recherche und Niederschrift dieses Werkes. Und tatsächlich: Lautet noch der erste Satz des Buches "Ich fürchte den Tod", so relativiert sich diese Angst im Laufe der Lektüre zunehmend. Vielleicht ergeht es ja dem ein oder anderen Leser ebenso.

Vorerst mag aber der Ratschlag erteilt sein, dass man sich auf dieses Buch vorbereiten muss. Wer nämlich bereits mit dem morbide wirkenden Titelbild, auf dem eine kurz vor dem Felsabsturz befindliche Person zu erahnen ist, Schwierigkeiten hat, sollte die Buchdeckel lieber zugeklappt lassen. Die nächste Tauglichkeitsprobe stellt das Inhaltsverzeichnis dar: "Wie sich erfrieren anfühlt", "Von einer Lawine verschüttet" oder "Tödliche Luftbläschen" heißen die Kapitel und geben einen Vorgeschmack, was da kommen mag. Stellen sich auch jetzt keine inneren Abwehrreaktionen ein, kann das eigentliche Lesen beginnen.

Die elf abgeschlossenen Stories, die jeweils eine bestimmte Todesart anhand fiktiver Charaktere beschreiben, sind im Übrigen keineswegs blutrünstig oder reißerisch geschrieben, aber dennoch so spannend, dass man das Buch kaum mehr zur Seite legen will. Atmosphärische Anekdoten, etwa wenn die frisch Vermählte Mary geradewegs auf die Katastrophe in Gestalt einer extrem giftigen und mit einem Dutzend drei Meter langer Tentakel ausgestatteten Würfelqualle zuschwimmt, wechseln mit sachlichen und medizinisch-wissenschaftlichen Textpassagen. Anhand detaillierter Beschreibungen wird deutlich, dass Stark neben dem Wissen von Ärzten und Psychologen auch auf die Todeserfahrungen betroffener Personen zurückgreift. Übrigens: Mary überlebt die Annäherung, im Gegensatz zu anderen Figuren, die vor lauter Selbstüberschätzung den entscheidenden Schritt zu weit gehen. --Christian Haas -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Spektrum der Wissenschaft
Extremsportler müssen mit einem inneren Widerspruch leben. Einerseits möchten sie jeden Spaß, den das Leben nur bieten kann, auch tatsächlich erleben, und unmittelbare Lebensgefahr bietet zweifellos einen sehr mächtigen Adrenalin-Kick. Andererseits ist die Gefahr - zum Beispiel beim Freihand-Klettern oder beim Wildwasserpaddeln - häufig realer, als ihnen lieb ist. Die meisten kennen Kollegen oder Freunde, die bei riskanten Rekordjagden ums Leben gekommen sind.... 

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Ich bin zwar kein Weltumsegler, Bücher von "Verückten" lese ich trotzdem mit Begeisterung: Wilfried Erdmann ist so jemand, der sein Leben so gestaltet, wie er will und über seine Segelreisen und Abenteuer schöne Bücher schreibt, die ich in letzter Zeit alle gelesen habe!

Aus der Amazon.de-Redaktion: “ALLEIN GEGEN DEN WIND“ offenbart schon einiges über das Vorhaben des schleswig-holsteinischen Wilfried Erdmann -- und der Untertitel seines Buches verrät noch mehr. Letzter Baustein zum Zusammenreimen liefert der Verlag Delius Klasing, in dem schon jede Menge Boots- und Segelgeschichten erschienen sind. Im Klartext: Als erster Deutscher und fünfter Segler überhaupt umrundete Erdmann auf dem kleinsten je dafür benutzten Boot gegen die vorherrschenden Winde und Strömungen den Globus -- nonstop und alleine und mit 60 Jahren als ältester Skipper überhaupt. Da er trotz heftigster Orkane unbeschadet am 23. Juli 2001 in Cuxhaven einlief und noch über ausreichend Energie verfügte, schrieb der Extremsegler seine Reiseerfahrungen nieder. Und das ist auch gut so. Denn so kann man dank seinem packenden Tagebuch-Stil im Geiste mitreisen und -fiebern, wenn der Autor mit seinem Boot Kathena Nui -- von dem er stets in der Wir-Form schreibt -- durch die Meere kreuzt und dabei die gesamte Bandbreite von Windstille bis Orkan erlebt. Analog dazu pendeln auch Erdmanns Gefühle zwischen den Extremen, die er auch unverblümt wiedergibt. Und genau die offene und ehrliche Art, mit der die eigenen körperlichen und psychischen Grenzen aufgezeigt werden, macht das Werk authentisch und lesenswert. Wer nach der Lektüre am liebsten gleich selbst die Segel hissen will, muss noch einmal ein wenig zurückblättern. Da findet sich neben der Original-Einkaufsliste inklusive 80 Kilo Zwiebeln, 360 Teebeuteln und sechs Gläsern Erdnussbutter auch eine Fülle an technischen und organisatorischen Anmerkungen. Vorher empfiehlt sich aber ein kleiner Tauglichkeitstest. Als erste Aufgabe wartet die Entschlüsselung der im Glossar verwendeten Seglerbegriffe. Scheitert man bereits hier, sollte man es vielleicht lieber beim Lesen belassen. Als erster Deutscher bestand Wilfried Erdmann die größte Herausforderung der Meere: In 343 Tagen segelte er 32.000 Seemeilen um die Erde - allein, nonstop und gegen die vorherrschende Windrichtung. Eine Fahrt voller Freude, voller Leid. In einem mit subtiler Offenheit geführten Bordbuch hält er die lange Zeit, harte Polarstürme, Angst und Hochgefühle fest. Unmittelbar lässt der Extremweltumsegler an seinem inneren und äußeren Erleben teilnehmen.

     EINE SEHENSWERTE VIDEO-DOKUMENTATION EINER VERDAMMT BRUTALEN WELTUMSEGLUNG

Prima ist auch dieser Film auf DVD, der sehenswert noch mal haarklein veranschaulicht, wie man sich eine Nonstop-Tour ALLEIN GEGEN DEN WIND vorzustellen hat. Beindruckend ist die Tatsache, dass dieser 60-jährige Mann ein ganz normaler Mensch und kein Superheld ist

                              WILFRIED ERDMANN HAT DIE WELT SCHON ÖFTER UMSEGELT 

Und nach jeder Tour rund um den Globus hat er ein lesenswertes Buch geschrieben, wie DIE MAGISCHE ROUTE . Alle Bücher beim Verlag Delius Klasing versammelt auf seiner Website www.wilfried-erdmann.de zu finden - oder bei der online-Bücherei www.amazon.de.

Doch Wilfried Erdmann schätzt auch die kleinen Abenteuer vor der Haustür. Das dokumentiert er spannend und informativ in folgenden zwei Büchern, in denen er Jollen-Törns durch Mecklenburg-Vorpommern direkt nach der Wende und 13 Jahre später beschreibt. Diese beiden Bücher lese ich gerade, weil wir im Sommer einen Paddel- und Segelurlaub auf der Mecklenburgischen Seeplatte planen.



"Eine tolle Leistung im Segelsport", 19. November 2001 
Rezensentin/Rezensent: Roland Zimmermann aus Lübeck

"Mit Interesse und großem Respekt, vor der seglerischen Glanzleistung, habe ich das Buch von Wilfried Erdmann gelesen.
Es gehört eine große Portion Können und ein klein wenig Wagemut dazu, ein so umfangreiches Seegebiet mit einer Jolle zu durchqueren. Oft zeigt gerade dieser Teil der Ostsee seine Zähne.
Besonders gut gefällt mir, daß Wilfried immer wieder die Gedanken der Einwohner Mecklenburg - Vorpommerns aufnimmt und ihre Ängste und Sorgen vor der Wende zum Ausdruck bringt. So zeichnet er ein Kaleidoskop gedanklicher Strömungen, die den Umschwung mit Skepsis, aber auch mit Tatendrang, entgegensehen.
Mit diesem abenteuerlichen Segeltörn hat er auch ein Stück Zeitgeschichte dokumentiert.
Eine wirklich empfehlenswerte Lektüre - nicht nur für Segler!"



Aus der Amazon.de-Redaktion:
Wilfried Erdmann ist Segelfreunden kein Unbekannter. Seine großen Segelexpeditionen waren immer ausgesprochen ambitioniert. Manch Ein unmöglicher Törn war darunter. Und oft genug hat er hinterher auch ein schönes Buch daraus gemacht, weshalb man sich als ganz gewöhnlicher Segler zumindest ein bisschen einen Eindruck davon verschaffen kann, wie es wohl sein mag, da draußen auf den Weltmeeren zu kreuzen.

Ein deutscher Segelsommer hingegen ist ein Segeltagebuch von einem Segeltörn, der -- zumindest etappenweise -- auch für Normalsegler in Frage käme. Doch wer meint, jetzt würde der Erdmann mit den Jahren doch ein wenig langweilig, der irrt. Und zwar gewaltig. Sein neues Buch ist in mancherlei Hinsicht vielleicht sogar das spannendste, auch wenn der Autor darin "nur" von der Umseglung Mecklenburg-Vorpommerns berichtet: von seinem Heimathafen Lindauhof in Schleswig-Holstein über das langeländische Bagenkamp, Lolland, Kühlungsborn, Warnemünde, Hiddensee, das Kap Arkona, Oderhaff, die Oder hinauf, die Havel hinunter, Kölpin-, Fleesen- und Schweriner See, die Elbe und den Elbe-Lübeck-Kanal, Lübeck, Travemünde, Fehmarn zurück nach Lindauhof. 1.268 Seemeilen in 144 Tagen von Mai bis Oktober im Jahrhundertsommer 2003. Mit einer fünfzig Jahre alten Hansajolle aus der Werkstatt der Edelwerft Abeking & Rasmussen. Kurzum: ein Traum! Und ein schönes Buch ist auch diesmal dabei entstanden.

Ein deutscher Segelsommer ist tatsächlich wieder ein echter Erdmann, aus dem man eine ganze Menge lernen kann. Etwa wie nah die Ferne, und wie fern die Nähe sein kann, und was man dort alles entdecken kann. Wie sich die deutsche Ostseeküste seit der Wende 1990 herausgeputzt hat, welche landschaftlichen Schätze der weite deutsche Nordosten auch für Segler zu bieten hat, welche Menschen hier leben und vieles, vieles mehr. Eine lohnende Lektüre. - Alexander Dohnberg

Kurzbeschreibung
Auch wenn der Name anderes suggeriert: Wilfried Erdmann ist ein Seemann, und als solchen zieht es ihn immer wieder aufs Wasser. Berühmt geworden durch seinen letzten Törn, sucht er dieses Mal das andere Extrem: Das Gegenstück zu »Allein gegen den Wind« sollte es werden, ein »Kuscheltörn« über die Ostsee nach Mecklenburg-Vorpommern und nach Polen. Doch wer sich jetzt beschauliches Segeln vorstellt, der irrt. Eine 50 Jahre alte Hansa-Jolle, gebaut von...

 
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