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Weil man die Zeichen der Zeit erkannt hat, steht an der modernen SCHULSPORTHALLE der Kopernikusschule Freigericht in großen Lettern folgendes MOTTO:


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Mein SPORT-Lehrerkollege Sergej Budanow, der meine persönlichen Ansichten über die Bedeutung von Schulsport, Natursport und Erlebnispädagogik von meinen schulischen Kanuprojekten her gut kennt (Siehe http://www.kanukassel.de/110923/index.html), lädt mich zum HOSPITIEREN in seinen Sportunterricht in der Klasse H6a ein. Was ich dort beobachte, gefällt mir so gut, dass ich darüber auch öffentlich berichten möchte. Nachdem ich mir das SCHRIFTLICHE EINVERSTÄNDIS zum Fotografieren, Filmen und Veröffentlichen aller Beteiligten eingeholt habe, beginne ich nun hier mit einer umfangreichen DOKUMENTATION eines BESONDEREN Schulsports, der den Schülerinnen und Schülern der Hauptschulklasse H6a und mir sehr GUT gefällt. 

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Für das FOTOGRAFIEREN, das FILMEN und das VERÖFFENTLICHEN von schulischen Unterrichtsprojekten benötige ich das schriftliche EINVERSTÄNDNIS aller Beteiligten und der Erziehungsberechtigten aller Schüler/innen.

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KOPERNIKUSSCHULE Freigericht                                                                                                                                             Februar 2011

 

An Schüler/innen, Eltern und Klassenlehrerin Frau Boss der Klasse H6a

Auf ANREGUNG des Sportlehrer-Gespanns Budanow/Kujawski hospitiere ich seit 2 Wochen mittwochs im Sportunterricht der Klasse H6a. Was ich dort sehe, das BEGEISTERT mich.

WARUM?

Es handelt sich hier nicht um üblichen Schulsport, der bei Schülern oft unbeliebt ist, sondern um BESONDERS interessanten Sportunterricht, bei dem die Schüler/innen mit BEGEISTERUNG bei der Sache sind.

WARUM?

Die Mädchen und Jungs der Klasse H6a lernen unter Führung und Anleitung der Herren Budanow und Kujawski SELBSTBESTIMMT und in EIGENREGIE ihren Schulsport zu PLANEN, zu ORGANISIEREN, DURCHZUFÜHREN und in Abstimmung mit ihren Lehrern zu BEURTEILEN und zu BENOTEN. Das führt zu anhaltender, ungewöhnlicher MOTIVATION, DISZIPLIN und BEWEGUNGSFREUDE der Schüler/innen der H6a.

ZIELE?

Das Sportlehrer-Gespann BUDANOW/KUJAWSKI geht NEUE Wege im Schulsport. Der aktuelle Unterricht in der Klasse H6a steht unter dem Motto:

KOOPERATION – KOORDINATION – KONDITION

Ich biete zu diesen 3 Kos ein viertes Ka = KANUPROJEKT 2012 an.

Wenn der WUNSCH ALLER entstehen und bestehen sollte, im Jahr 2012 ein 8-tägiges, erlebnispädagogisches KANUPROJEKT auf der Lahn durchzuführen (Unkosten 150 Euro pro Schüler), dann stehe ich als Projektleiter zu Verfügung. Ein solches Angebot mache ich nur noch GUTEN und MOTIVIERTEN Klassen, die bereits zu einer KLASSENGEMEINSCHAFT zusammen gewachsen sind. Dazu trägt der aktuelle, erstklassige und schülerorientierte Sportunterricht der Klasse H6a bei, den ich zurzeit beobachte.     

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Da ich den sehr sehenswerten Sportunterricht der Klasse H6a im Schuljahr 2011 und ein gewünschtes KANUPROJEKT 2012 sehr gerne in Wort, Bild und Film für alle Schüler/innen, Eltern und Interessierten auch ÖFFENTLICH DOKUMENTIEREN möchte (Foto- AUSSTELLUNG in der Schule, Berichte in der LOKALPRESSE & Internet), benötige ich das schriftliche EINVERSTÄNDNIS der Schüler/innen und ELTERN:

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Abtrennen:                                                         EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG

Wir sind EINVERSTANDEN, dass Herr Kassel Fotos & Videos der  Klasse H6a macht und  in Internet und Lokalpresse veröffentlicht.

 

Schülername:                                                                    Elternname:

Datum:                                                                              Unterschrift:

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Mit freundlichen Grüßen                                                                                                                                      Gerd Kassel – Lehrer KSF


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Zum Stichwort KANUPROJEKT siehe folgende SONDERSEITEN


"Kassels KANUSCHULE" -  http://www.kanukassel.de/110923/index.html


"KANUPROJEKT 2009" - http://www.kanukassel.de/659108/index.html


"WAL & KANU-PROJEKT" - http://www.kanukassel.de/815708/index.html


"Projekt Fränk. Saale" - http://www.kanukassel.de/826143.html 


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Dieses Procedere ist für alle meine BILD-,FILM- und PRESSE-Veröffentlichungen zu schulischen und privaten Projekten mit abgebildeten Personen zwingend notwendig. 



 

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Als ich am Mittwochmorgen um 5 Minuten vor 8 erstmals den SPORT-Unterricht der H6a besuchen will, kann ich vor der Sporthalle der Kopernikusschule Freigericht keinen Schüler der Klasse H6a und keinen Sportlehrer entdecken. Verdammt, bin ich umsonst in meiner freien Doppelstunde her gekommen? Fällt der Sportunterricht heute etwa aus?

Ich will schon enttäuscht und leise fluchend von dannen ziehen, als ein anderer Sportlehrerkollege mich darauf aufmerksam macht, dass Budanow und seine Schüler immer schon vor 8 Uhr überpünktlich mit dem Unterricht beginnen. Ungläubig gehe ich mit in die Sporthalle und tatsächlich:

Die Klasse H6a ist schon vor 8 in VOLLEM Gange.

Dass dies keine Ausnahme ist, finde ich bei meinen folgenden Mittwoch-Besuchen BESTÄTIGT!  

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Sergej Budanow gibt mir zum besseren Verständnis seiner Unterrichtsorganisation einen kurzen LEITFADEN von Hilbert Meyer in die Hand, an dem sich Sergej orientiert!


Zitiert aus: http://www.member.uni-oldenburg.de/hilbert.meyer/9290.html

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Stichpunkte dazu:


Definition:  


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Mir fällt auf: Die hervorragende DISZIPLIN der Klasse H6a ist nicht PERSONENGEBUNDEN und durch Angst vor Sanktion begründet. Denn heute leitet "Anfänger" Daniel Kujawski die Doppelstunde. Die Disziplin ist EINGEÜBT und durch das Interesse am Sportunterricht und seine schnelle, sinnvolle Fortsetzung begründet. Die Kids sind "heiß" auf Sport, Spiel und Spaß und vermeiden durch gute Disziplin störenden LEERLAUF!

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Ich beobachte, dass durch das Sportlehrergespann Budanow/Kujawski in der Klasse H6a die "Zehn Merkmale guten Unterrichts" - formuliert von Hilbert Meyer - realisiert werden: 


"Inhaltliche Klarheit liegt dann vor, wenn die Aufgabenstellung verständlich, der thematische Gang plausibel und die Ergebnissicherung klar und verbindlich gestaltet worden sind."

Zitiert aus: http://www.member.uni-oldenburg.de/hilbert.meyer/9290.html

Die Fotos hier zeigen die Schüler/innen der Klasse H6a im KURZEN Kreisgespräch, um die anvisierten ZIELE dieser Sportstunde zu erkennen, den weiteren verlauf gemeinsam zu planen und die organisatorische UMSETZUNG in Angriff zu nehmen.

Aufällig: Die "Versammlungen" sind KURZ, das Gesagte ist KLAR und VERSTÄNDLICH, die ZIELRICHTUNG ist für jeden ERKENNBAR! In Kürze geht es weiter! 

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Für mich sind die STIMMUNG in der Klasse, der kameradschaftliche, freundliche UMGANG der Schüler und Lehrer von entscheidender Bedeutung! Sind die Stimmung und das Klima schlecht, macht der Unterricht keinen Spaß! Niemand kommt mit Freude zur Schule und in den Unterricht.

Ist das KLIMA aber GUT, dann läuft der Laden ganz anders - NÄMLICH SO, wie ich es beim HOSPITIEREN im Sportunterricht der Klasse H6a beobachte.  





Zitiert aus: ZEHN MERKMALE GUTEN UNTERRICHTS

http://www.member.uni-oldenburg.de/hilbert.meyer/9290.html  


"Ein lernförderliches Klima bezeichnet eine Unterrichtsatmosphäre, die gekennzeichnet ist durch:

1. gegenseitigen Respekt

2. verlässlich eingehaltene Regeln

3. gemeinsam geteilte Verantwortung

4. Gerechtigkeit des Lehrers gegenüber jedem Einzelnen und dem Lernverband insgesamt

5. und Fürsorge des Lehrers für die Schüler und der Schüler untereinander."

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Sergej Budanow arbeitet nicht konzeptlos! Im Gegenteil: Er hat sich sein EIGENES Konzept aufgestellt, nach dem er seinen Sportunterricht an der Kopernikusschule Freigericht gestaltet.







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Die Unterrichtsorganisation erfolgt nach dem LEHRPLAN, sowie nach SCHULISCHEN, SPORTLICHEN und GESELSCHAFTLICHEN Werten.

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Meine PERSÖNLICHE Beobachtung:

Was in den "ORGANISATIONSPRINZIPIEN" von S. Budanow sehr anspruchsvoll und nur schwerlich umsetzbar scheint, wird von der Klasse H6a angenommen, verstanden und in die Tat umgesetzt. Phasenweise scheint der Sportlehrer überflüssig zu sein. Die Klasse setzt eigene Ideen in zielgerichtete BEWEGUNG um. Erst der Pfiff von S. Budanow gibt dem engagierten Tun ALLER eine neue RICHTUNG!

Während des gesamten Sportunterrichts der H6a gibt es keinen STILLSTAND, keinen LEERLAUF! Alles hat Hand und Fuß, ist gut organisiert, flutsch wie am Schnürchen!

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(nach Hilbert Meyer - Versuch der Umsetzung von Sergej Budanow)

http://www.member.uni-oldenburg.de/hilbert.meyer/9290.html

5. Sinnstiftendes Kommunizieren (durch Planungsbeteiligung, Gesprächskultur, Schülerkonferenzen, Lerntagebücher und Schülerfeedback)

"Sinnstiftendes Kommunizieren bezeichnet den Prozess, in dem die Schüler im Austausch mit ihren Lehrern dem LEHR-LERN-PROZESS und seinen Ergebnissen eine PERSÖNLICHE BEDEUTUNG geben."

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Der Schulsport wurde - nur für Jungs - im Jahre 1842 verbindlich eingeführt und diente dazu, die Jungs fit zu machen fürs Soldatsein. Sportunterricht war also die Vorstufe einer paramilitärischen WEHRERTÜCHTIGUNG! Seit damals hat der SCHULSPORT viele Veränderungen durchgemacht!


Beim Hospitieren in der Klasse H6a wird mir wieder mal deutlich vor Augen geführt, wie NOTWENDIG und SINNVOLL Sportunterricht für die ERZIEHUNG von Kindern und Jugendlichen sein kann!

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Zitiert aus: http://www.abendblatt.de/sport/article617355/Wie-Sportunterricht-Spass-macht.html


Jens Meyer-Odewald


eine Stunde in der Klasse 1b der Grundschule am Sooren.

Teil zwei der Serie "Schulsport auf dem Prüfstand"

Hamburg. Mit Karacho gehts die Sanddüne hinunter direkt ins Meer. Dominique ist am schnellsten unten, mit einem Freudenschrei gleitet sie hinab. Um gleich danach sogar von einer Klippe aus den Sprung in die Tiefe zu wagen. Zwar bestehen Sanddüne und Klippe nur aus unterschiedlich hohen Turnkästen und das Wasser aus dunkelblauen Matten, dennoch spielt die kindliche Fantasie mit. Und wie!

Auch Danny und Christoffer sind mit Inbrunst dabei: An der Wurfstation haben sie laute Freude, kleine Schätze zu vergraben, indem sie Minisäckchen werfend in einem kleinen Container unterbringen. Ein paar Meter weiter trippelt Sarah konzentriert über einen rauschenden Fluss hinweg, indem sie eine Wippe überquert. Derweil werfen Robin und Adrian weiße Softbälle in runde Ziele mit vor Eifer und Begeisterung hochroten Wangen. So macht Sportunterricht Spaß; die Schulstunde verrinnt wie im Fluge.

"Es ist doch ein Riesenunterschied, ob wir eine Übung Kastenturnen oder Klettern im Hochgebirge nennen", sagt Sportlehrerin Claudia Schrader (33) während einer Verschnaufminute an der Düne. "Es gilt, den Erlebnischarakter zu betonen und den Kindern Lust an der Bewegung zu verschaffen." Was wie Tollen auf dem Spielplatz aussieht, hat klare Ziele. Die Minis sollen spielerisch Regeln lernen und einhalten, den Gemeinschaftsgeist erleben, aber auch ihre Grenzen erfahren; von körperlicher Betätigung und Abwechslung vom sitzenden Unterricht ganz zu schweigen.

Derweil Dennis beim Vordrängeln an der Düne erwischt und mit einem humorvollen Anpfiff an das Ende der kleinen Warteschlange dirigiert wird, berichtet Claudia Schrader von ihren ersten Erfahrungen nach einem halben Jahr Sport mit den 26 Steppkes der Klasse 1b der Grundschule am Sooren im Osten Rahlstedts:

"Anfangs gingen einige etwas gehemmt an diese Übungen heran, jetzt trauen sie sich schon eine ganze Menge zu."

Jetzt freuten sich fast alle im Voraus, wenn es am Morgen heißt: "Nachher steht Sport auf dem Stundenplan." Motto: Wer hier im Unterricht munter mit mischt, steht auch nachmittags beim Spielen auf der Straße nicht so leicht im Abseits. Soziale wie sportliche Integration klingen vornehm, werden an dieser modernen und lichtdurchfluteten Turnhalle jedoch mit Leichtigkeit vermittelt.

Quälten sich früher Generationen schwitzender Schüler an Folterinstrumenten wie Reck oder Ringen und hingen in manchen schwergewichtigen Fällen gar hilflos wie Säcke an unendlich langen Seilen, so gibt es diese Sportgeräte heute ebenso, die Verkaufe indes hat sich geändert.

Passe ist der Stressfaktor: Wer nicht so gut kann, muss nicht partout. Zwang fällt aus. Hinzu kommt ein Hauch Fingerspitzengefühl: Auf die Verpackung des Lehrinhaltes kommt es an. Sportreferendarin Jennifer Daniela Lange (27) beherrscht diese Kunst nach zehn Semestern Hauptstudium in den Fachbereichen Sport und Geografie meisterhaft: "Zu motivieren brauchen wir nicht, eher ist Bremsen angesagt."

Laufen und Springen fördern Bewegungskoordination und Bewegungsleidenschaft. Den Schülern wird das viel schmackhafter dargebracht: Staffellaufen macht als Sechstagerennen doch gleich mehr Spaß, das Sportspiel "Verzauberte Feen" macht auch müde Junioren munter, und beim "Pferderennen" sputen sich auch trägere Typen. Wer will schon im Abseits stehen, wenn es über den Wassergraben und letztlich durch den Schlussbogen in Richtung Ziel geht.

"Köpfe hoch!", ruft die Sportreferendarin. "Da hinten stehen die Fotografen." Schade, dass Zocken verboten ist. Schließlich basiert das sportliche Konzept der Schule am Sooren auf einem soliden Fundament. Gilt doch auch hier keineswegs im Widerspruch zur spielerischen Leichtigkeit des Sportunterrichts das Leistungsprinzip: Wer etwas mehr unternimmt, steht am Ende besser da. So kann Schulleiter Dieter Schröder (50), selbst ein aktiver Langläufer, erstaunliche Erfolge vermelden: Das 20-köpfige Lehrerkollegium und die 252 Schüler, aufgeteilt in neun Grundschul- und eine Vorschulklasse stellen ein verblüffend vielseitiges Sportprogramm auf die Beine. Abgesehen von der während der Unterrichtszeiten täglich komplett ausgelasteten Turnhalle und je drei Wochenstunden Sport pro Klasse werden nachmittags Hockey- und Badminton-Neigungskurse offeriert in Kooperation mit Vereinen aus der Nachbarschaft. Im Sommer kann zudem ein Außengelände mit Sportplatz, Spielflächen und von der AOK gesponserten Geräten genutzt werden. Hinzu kommen zwei Bewegungsräume mit Sportgeräten und Judomatten zum Turnen, für Akrobatik und zum Jonglieren.

In einem Dreijahresplan fördert die Krankenkasse AOK auch die "Aktive Pause"; das Sponsoringkonzept wurde, wie manches in Rahlstedt, von Eltern und Lehrern gemeinsam erarbeitet. Bundesjugendspiele, Staffeltage, Schulschwimmen, Inline-Skating in Allianz mit der Polizei runden ein Sportprogramm ab, das sich sehen lassen kann.

In einem Test zur motorischen Entwicklung Hamburger Grundschüler ernteten die Schüler am Sooren Spitzenwerte. Klasse, wenns auch noch Spaß macht. Kurz vor dem Pausenklingeln kullern Marwin, Dominique und ihre Zwillingsschwester Renee noch mal die Düne runter ins Meer; Sarah taucht sogar in Zeitlupe rollend in die imaginären Fluten ein.

Zum Abschluss setzen sich Lehrerinnen und Schüler in den "Reflektionskreis". Alles klar? Hat noch jemand etwas auf dem Herzen? Ist noch was zu petzen? Gibt es Vorschläge? Fröhlich eilen die Kinder hinaus. Mathe kann kommen.

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Was mir beim Zuschauen im Sportunterricht der Klasse H6a auffällt:





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Aus Sergej Budanows Unterrichtskonzept:


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Die Umsetzung des selbstentwickelten Sportprogramms wird anschließend zuerst von den Mitgliedern der Gruppe und danach vom Lehrer bewertet.



(interessant, außergewöhnlich, etwas Neues....) Je mehr verschiedene Sportarten ins Programm integriert sind, desto besser.


(viel Laufen, Springen, Werfen, Turnen, Spielen, .....)


(schnell und gut organisiert, alle in der Gruppe müssen das komplette eigene Programm je nach individueller sportlicher Verfassung mitmachen können)

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Bis 5 min. - Gruppenaufteilung

20 min. - Selbstgestaltungsprogramm ohne Bälle mit dem Schwerpunkt "Sprint" und "Bodenturnen"

Die Zeit für den Lehrer für individuelle Korrektur/Betreung der Schüler

2 - 5 min. - Reflexion/Bewertung

20 min. - Selbstgestaltungsprogramm mit verschiedenen Bällen mit dem Schwerpunkt "Sprung" und "Basketballtechnik"

Die Zeit für den Lehrer für individuelle Korrektur/Betreung der Schüler

2 - 5 min. - Reflexion/Bewertung

20 min. - Hauptschwerpunkt des Unterrichts (vom Lehrer gestaltet)

5 min. - Reflexion/Bewertung, Nennung der Gewinnergruppe, was bei der Unterrichtsnotenvergabe Vorteile bringen kann.

5 min. - Unterrichtsnotenvergabe: die Gruppenleiter bewerten das Arbeits- und Sozialverhalten der Teammitglieder zusammen mit dem Lehrer.

Die Sportnote kann nur der Lehrer alleine nach bestimmten Kriterien vergeben.


Wenn die Schüler nach dem Sportunterricht mit roten Backen und strahlenden Augen die Sporthalle verlassen und der Schulunterrichtsplan erfüllt ist, kann man über einen gelungenen Unterricht sprechen!

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ZITAT Sergej Budanow:

"Sobald irgendwo Leerlauf, Stillstand und Inaktivität sichtbar werden, muss ein EINGRIFF erfolgen, ein neuer IMPULS gesetzt werden, um den LEHR-LERN-PROZESS lebendig zu gestalten! Also erfolgen immer wieder kurze Reflexionsphasen, in denen Schüler und Lehrer überlegen, wie es BESSER weitergehen kann! Immer wieder werden neue IDEEN und EINFÄLLE aufgegriffen und sofort umgesetzt!"

Meine persönliche Beobachtung:

Das wöchentliche, von Schülern mitgestaltete Sportprogramm der Klasse H6a läuft also auch nach folgenden, erlebnispädagogischen LEITGEDANKEN:



Es darf EXPERIMENTIERT werden und es darf auch MISSERFOLG geben - solange es nicht dabei bleibt! Denn eine weitere MAXIME lautet:




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Durch ABWECHSLUNG und METHODENVIELFALT wird vermieden, dass Kindern und Jugendlichen die SCHULE, der SPORT-Unterricht und gar das ganze LEBEN zum Hals raus hängt.

Meine Beobachtung:

Die Kids der Klasse H6a erscheinen jeden Mittwoch mit FREUDIGER ERWARTUNG schon 10 Minuten vor Stundenbeginn in der Schulsporthalle und gehen FRÖHLICH und mit BEGEISTERUNG zur Sache!


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Zitiert aus:

http://www.schuletg.ch/file_uploads/bibliothek/k_30_Qualitt/k_86_Qualittsmerkmale/k_88_GuterUnterricht/976_9_0_10MerkmalegutenUnterrichts.pdf

Methodenvielfalt

liegt dann vor, wenn der Reichtum der verfügbaren  Inszenierungstechniken, Handlungs- und Verlaufsmuster des Unterrichts genutzt wird, wenn die

Sozialformen variiert und verschiedene Grundformen des Unterrichts (= lehrgangsförmiger Unterricht, Planarbeit, Freiarbeit, Projektarbeit)

praktiziert werden.

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Mein PERSÖNLICHER Eindruck:



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In diesem Zusammenhang habe ich heute am 4. März 2011 folgende E-Mail an Sergej Budanow geschrieben:

Lieber Sergej, 

auf folgendem LINK baue ich gerade an einer großen, ausführlichen FOTO-Reportage über Deinen Sportunterricht in der Klasse H6a. Gemäß Deinem MOTTO, immer wieder aufs Neue PROZESSE zu initieren, BEWEGUNG, VERÄNDERUNG und ENTWICKLUNG zu bewirken, wird auch meine DOKUMENTATION einen PROZESSHAFTEN Charakter haben.

Diese SONDERSEITE auf meiner Website wird allählich WACHSEN und immer NEUE Aspekte eines BEWEGTEN und BEISPIELHAFTEN Sportunterrichts in der Klasse H6a aufzeigen. 

Im Laufe des Schuljahres 2010/11 werde ich neben meinen PERSÖNLICHEN Beobachtungen und Rückschlüssen beim BEOBACHTEN, FOTOGRAFIEREN und FILMEN auch Deine mündlichen KOMMENTARE und Deine schriftlichen AUFZEICHNUNGEN zu Deinem persönlichen UNTERRRICHTSKONZEPT hier einbauen und ausbauen.

Das GANZE werde ich UNTERMAUERN durch Verweise auf AKTUELLE methodisch-didaktische RICHTLINIEN für GUTEN UNTERRICHT aus der modernen SCHUL-PÄDAGOGIK! 

Wenn Du in meinen Ausführungen FEHLER oder MISSVERSTÄNDNISSE entdeckst, bitte ich um sofortige RÜCKMELDUNG, damit ich die Darstellung KORRIGIEREN kann. An dieser FEHLERSUCHE und VERBESSERUNG  meiner hier gestarteten Dokumentation sollen sich auch die aufmerksamen Schülerinnen und Schüler, die Klassenlehrerin und dieEltern der Klasse H6a BETEILIGEN! Also KOOPERATION nicht nur beim Sport,sondern auch beim BERICHTEN darüber! 

KLICK HIER! http://www.kanukassel.de/1125911.html 

Herzliche Grüße

Gerd Kassel

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NEU! 

Gerd Kassel

Spessartstraße 20
63826 GEISELBACH 

Tel.: 06024 - 50 96 910
Handy 0173 - 5671756 

E-Mail: kassel-gerd@t-online.de
Homepage: www.kanukassel.de
youtube: www.youtube.com/kanukassel  

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Meine persönlichen BEOBACHTUNGEN!




KLICK HIER!   "- 6. Unfälle - " : http://www.kanukassel.de/532632.html  



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Siehe hierzu: http://www.kanukassel.de/373876/index.html

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Zitiert aus http://de.wikipedia.org/wiki/Extremsport

"Unter Extremsport versteht man das Herangehen an sportliche Grenzen. Extremsport bedeutet für den Sportler eine besondere technische, logistische, physische oder psychische Herausforderung und ist oft mit hohem Risiko verbunden. Extremsport wird einzeln oder in kleinen Gruppen, manchmal fernab der Öffentlichkeit, manchmal mit großer Medienpräsenz durchgeführt und ist in einigen Formen auch illegal.

Die Beurteilung eines Sportes als „Extremsport“ ist vielfach subjektiv bzw. der Übergang ist diffus. So können viele gängige Sportarten exzessiv oder mit erhöhtem Risiko als „Extremsport“ betrieben werden.

Beispiele für Sportarten, die teilweise als Extremsportarten eingestuft werden, sind Fallschirmspringen, Acro-Paragliding, Base-Jumping, Klippenspringen, Free-Solo-Klettern, Apnoe- bzw. technisches Tauchen, Wildwasserkajak und Wildwasserschwimmen."

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Meine persönliche Beobachtung dazu: Sergej passt auf wie ein Luchs. Ihm entgeht nichts! Gefährliche Schüler-Aktionen werden im Ansatz erkannt und unterbunden. Bei Schülerfrust zeigt Sergej weniger riskante Alternativen auf. Doch Sergej verbietet nicht alles! Unklare Ideen der Kids ÜBERPRÜFT Sergej sofort auf ihre potenzielle Unfallgefahr. Ist das Unfallrisiko verschwindend gering, bekommen die Schüler/innen GRÜNES Licht!


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Natürlich gehört es auch zu den zentralen Zielen eines solchen Lern-PROZESSES, dass die Schüler lernen, für sich und ihre Mitschüler EIGENVERANTWORTUNG zu übernehmen! Das heißt KONKRET, die Schüler/innen der Klasse H6a, insbesondere die ständig wechselnden MANNSCHAFTSFÜHRER werden permanent dafür sensibilisiert, dass ihre Pacours den Fähigkeiten aller Mitschüler/innen entsprechen.


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Meine PERSÖNLICHE Beobachtung:


In den letzten Jahren kamen immer wieder Experten-Forderungen nach getrennter Schule von Jungen und Mädchen auf! Angeblich ließe sich Schule so effektiver und friedlicher gestalten. Ich hielt das immer für UNSINNIG und FALSCH! Die Klasse H6a bestätigt mich heute in meiner diesbezüglichen Meinung!

Wer ZUSAMMEN Kinder zeugen, Kinder erziehen, Familie, Arbeit und Welt gestalten soll, der kann nicht während der Lern- und Schulzeit GETRENNT werden!

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PS: Natürlich hat Sergej Budanow vorher überprüft, ob die Skaterrollen eventuell Spuren und Schäden auf dem Hallenboden hinterlassen. Da dem nicht so ist, gönnt er den Jungs den Spaß, mal zügig auf einem wunderbar glatten Untergrund unterwegs zu sein!

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Darüber zerbrechen sich Lehrer, Schüler, Eltern, Pädagogen und Erziehungswissenschaftler den Kopf - auch Sergej Budanow!


Hilbert Meyer stellt "10 MERKMALE guten Unterrichts" auf, die eine anschauliche und verständliche Orientierung geben (Sie Skizze unten)

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 In: Hilbert Meyer: Was ist guter Unterricht? Berlin: Cornelsen 2004, Kap. 1.4, 2.1

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KLICK HIER! - http://www.youtube.com/watch?v=bdhozE7B_sQ


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Dokumentiert in WORT, BILD und FILM wird hier von mir demnächst neben dem SPORT-Unterricht bei Budanow auch ein geplanter KANUPROJEKT-TAG mit der Klasse H6a am schulnahen KINZIGSEE, wo die Kids zeigen und anwenden können, was sie im Sportunterricht bei Sergej Budanow gelernt und eingeübt haben. 


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Siehe hierzu auch folgende youtube-Clips über KANUPROJEKT-Tage mit anderen Schulklassen der KSF aus der nahen Vergangenheit:


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KANUPROJEKT Clip 1: Projekttag Kinzigsee - made bei kanukassel 

http://www.youtube.com/watch?v=fxMm8ftWMdk


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KANUPROJEKT Clip 2: Projekttag Kinzigsee mit KENTERN - RETTEN - BERGEN. made bei kanukassel 

http://www.youtube.com/watch?v=0qFGONPKawM  


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KANUPROJEKT 2009: Paddeln auf dem KINZIGSEE - made by kanukassel

http://www.youtube.com/watch?v=SWTv_nweV_0


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KANUPROJEKT 2009: Paddeln auf dem KINZIGSEE Teil 2 - made by kanukassel

http://www.youtube.com/watch?v=hqlK1rUWIek


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http://www.kanukassel.de/1125911/1131320.html

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SPORT & Spiel & Spaß in der Klasse H6a der Kopernikusschule Freigericht - Made by kanukassel

Hallo Klasse H6a! An unserer Schulsporthalle steht der Spruch: BEWEGUNG IST LEBEN - LEBEN IST BEWEGUNG! Wie ich beobachten kann, setzt ihr diesen Leitspruch in EUREM Sportunterricht jeden Mittwochmorgen super in die TAT um. Das sieht richtig GUT aus, wie ihr Euch allesamt BEWEGT und selbst in Teams ORGANISIERT!

Mir fällt auch auf, dass ihr schon ein gute KLASSENGEMEINSCHAFT bildet. WEITER SO! Die FOTOS und VIDEOS, die ich von Eurem Sportunterricht mache, können jetzt auch ONLINE gesetzt werden, da von ALLEN die GENEHMIGUNG hierfür vorliegt. Eine große FOTOREPORTAGE entsteht auf meiner Website unter der Überschrift:

SPORT - Spiel - Spaß

KLICK HIER!

http://www.kanukassel.de/1125911/index.html  

Hier nun der 1. Video-Clip auf youtube. Weitere werden folgen. Ich werde auch weiterhin Euren Sportunterricht unter der Leitung von Sergej Budanow im Auge behalten, um eines Tages mit Euch ein großes Kanuprojekt an der KSF durchzuführen! Dort könnt ihr dann all das, was ihr hier bei Eurem Sportlehrer Sergej Budanow lernt, bestens gebrauchen, nämlich: KOOPERATION - KOORDINATION - KONDITION!

Zum Stichwort "KANUPROJEKT" klick hier
http://www.kanukassel.de/659108/index.html

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