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 http://www.youtube.com/user/kanukassel?feature=mhee#g/c/9CCDAAD05856D185



Diese INTERNET-Seite hat mir besonders gut gefallen und deshalb habe ich sie für UNTERWEGS ausgedruckt und gebunden:

KLICK HIER! - http://www.paddelsport.de/index.php - SEHR EMPFEHLENSWERT!

Dieses PADDELBUCH über die ELBE aus dem POLLNER-Verlag lag schon länger auf meinem Schreibtisch:


Die Elbe: Vom Riesengebirge bis Cuxhaven. Kanuführer [Broschiert] Martin Schulze (Autor)


http://www.amazon.de/Die-Elbe-Riesengebirge-Cuxhaven-Kanuf%C3%BChrer/dp/3899610091/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1308713336&sr=8-1




Der ELBE-Atlas aus dem Jübermann-Verlag, den wir in E1 und E2 zur Verfügung hatten, ist zwar alt, stellenweise mit überholten Angaben und nicht mehr gültigen Anschriften und Telefonnummern, aber zur ORIENTIERUNG vollkommen ausreichend und GUT! Da sich in einer schnelllebigen Zeit alles kurzfristig ändert - außer dem Lauf und der Fließrichtung der Elbe - macht es SINN, ein ONLINE-Netbook - wasserdicht verpackt in einer PELI-Box - mit an Bord zu haben. Das gut ausgebaute MOBILNETZ mit UMTS entlang der Elbe macht es überall möglich, sich blitzschnell aktuelle TELEFON-Nummern der Kanuvereine, Bus- und Zugfahrpläne, spezielle ELBE-Infos usw. ins Kanu/Zelt zu holen.  


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kanukassel auf der 600-km-ELBE-Kanugepäcktour 2011 an allen möglichen und unmöglichen Orten und stillen "Örtchen" stets vernetzt und ONLINE!



Klick hier! - http://www.kanukassel.de/686639/index.html




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Hochgeladen von kanukassel am 23.06.2011 - Kurztagebuch ELBE 2011 - 24. Juni 2011 - Am letzten Schultag, den 22.6.2011, starten wir noch am späten Nachmittag mit Sprinterbus und Kanu-Anhänger durch schwere Gewitterfronten gen Osten nach Dresden. Bei Weimar übernachten wir auf einem Autohof, wo wir morgens um 5.30 Uhr weiter fahren. 

Gegen 7 Uhr kommen wir über Pirna nach Königstein an die Elbe. Hier schauen wir uns bei Fluss-km 16,5 den örtlichen Campingplatz an. Wir wollen wissen, ob er sich als Startort für unsere 600-km-Elbe-Kanutour 2011 eignet, d.h. einfacher Zugang zum Wasser und Abstellplätze für unsere Autos und Kanu-Anhänger. Es sieht gut aus.

Um 7.30 Uhr fahren wir hoch zur tschechischen Grenze nach Schmilka, um uns den dortigen Einstieg und die Parkplatz-Situation anzuschauen. Mit Parken ist schlecht. Parkschein-Automat. Kein Parken für mehrere Tage möglich. Wir beschließen für den 24. Juni 2011 eine Kanufahrt von Schmilka bis Königstein ohne Gepäck und tags drauf den Gepäcktouren-Start gen Hamburg von Königstein aus. Vorgesehen sind 30 Tage mit Besichtigungstagen für sehenswerte Orte.

Campingplatz Königstein ist gut. Preiswertes und gutes Essen in der dortigen Gaststätte. Abstellplatz für 4 Euro pro Tag für jedes Fahrzeug vorhanden.

Den 23.6.2011 verbringen wir mit der Besichtigung der Festung Königsstein, die als die größte Europas gilt. Außerdem warten wir auf unsere Mitpaddler Hartmut und Robert, die ein Auto beim Kanuclub Magdeburg auf der Hälfte der Paddelstrecke von 600 km nach Hamburg abstellen. Hierher holen wir später unsere Fahrzeuge von Königstein nach.


KLICK HIER! - ELBE 1/2011 - Kurztagebuch - Anreise & Erkundung - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 23.06.2011 - ELBE-Kurtagebuch - 24.6.2011 - Wanderung Festung Königstein - Da wir am 23.6.2011 schon saufrüh im Startgebiet für unsere 600-km-Elbe-Kanugepäcktour 2011 angekommen sind, beginnen wir diesen 1. Tag an der ELBE gleich mit einem lohnenswerten KULTUR-Programm. Das heißt, wir wandern vom Campingplatz Königstein an der Elbe entlang bis zum Einstieg in die steilen Fußweg hoch zur Festung Königstein, die weit sichtbar das Elbetal überragt.
Der einstündige Aufstieg lohnt sich, auch wenn der Eintritt dort oben mit 6 Euro pro Person + 3 Euro für Fotografier- und Filmerlaubnis für mein Empfinden zu teuer ist. Die Ausblicke ins Elbetal und Erzgebirge entschädigen! Ansonsten nervt es mich, wenn Kulturgeschichte als lukrative Einnahmequelle für die Betreiber nepphaft aufgemotzt wird. Doch hohe Besucherzahlen zeugen von der Attraktivität solcher Kultur-Touri-Angebote!


KLICK HIER! - ELBE 2/2011 - Kurztagebuch - Wanderung Festung Königstein - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 24.06.2011 - 1. Paddeltag: So, heute geht es los mit dem PADDELN - aber noch ohne Zeltgepäck. Unsere Autos bleiben die nächsten 2 Wochen auf dem Campingplatz in Königstein bei Elbe-km 15,5 stehen. Aber wir wollen gerne ab der tschechischen Grenze paddeln und fahren deshalb HEUTE hoch nach Schmilka, um auf einer nur kurzen Tagesfahrt bis Königstein zu paddeln. Somit campieren wir eine 2. Nacht auf dem Campingplatz Königstein, ehe es morgen am Samstag mit vollem Gepäck flussabwärts geht. Robert testet dabei sein neues Fritz-Berger-Feldbett-Zelt!
Wir sind vom 1. Paddeltag durch das Elbsandsteingebirge und Bad Schandau begeistert. Die ELBE fließt geruhsam, aber zügig durch eine sehenswerte Landschaft. Der Schiffsverkehr auf der Elbe hält sich in Grenzen. Die Ortschaften sind schon und haben ausreichend Eiscafes. Wir fühlen uns trotz starkem Gegenwind und etlichen Regenschauern sauwohl und freuen uns auf die kommenden Tage. 

Morgen wollen wir in PIRNA übernachten, am Sonntag in DRESDEN! Am Montag werden wir durch Dresden bummeln und testen, ob die Stadt wirklich so sehenswert ist, wie behauptet wird. Wir waren noch nie dort. DAS GEFÄLLT UNS!


KLICK HIER! - ELBE 3/2011 - Kurztagebuch - 1. Paddeltag - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 24.06.2011 - An der ELBE liegen viele schöne Ortschaften - sagt man. Wir testen natürlich, ob wir das auch so sehen und empfinden!

Königstein, wo wir auf dem ÖRTLICHEN Campingplatz zum Start unserer 600-km-Kanugepäcktour auf der ELBE gelandet sind, gefällt uns recht gut. Die Festung Königstein ist trotz Touristen-Nepp eine Wanderung wert und auch Bad Schandau hat 3 Eiscafes und hübsche Hausfassaden und Gässchen. Die Elbetour fängt gut an, auch wenn es kalt und feucht ist. DAS GEFÄLLT UNS!

Der Wasserstand der ELBE ist seit unserer Ankunft gestern um 50 cm gestiegen. Das gefällt uns auch!


KLICK HIER! - ELBE 4/2011 - Kurztagebuch - Bad Schandau - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 30.06.2011 - ELBE-Paddeltour 2011 -- Kurztagebuch Eintrag 5:

Heute sind wir zwar schon den 2. Tag auf der Elbe im berühmten ELBSANDSTEINGEBIRGE unterwegs, aber den 1. Tag mit vollem Zeltgepäck, das wir in KÖNIGSTEIN zugeladen haben. Hier bleiben die nächsten 2 Wochen unsere Autos auf dem dortigen Campingplatz stehen, während wir gen Norden nach MAGDEBURG paddeln. Dorthin holen wir später die Autos aus Königstein nach und paddeln weiter Richtung NORDSEE.

Beide OLD-TOWN-Kanadier und mein Luftboot RIVERSTAR sind nun bis zur Oberkante mit allem beladen, was man braucht, wenn man wochenlang bei Wind und Wetter auf einem großen Fluss draußen unterwegs ist: Zelte, Tarps, Luftmatratzen, Schlafsäcke, Pumpen, Regenanzüge, Gummistiefel, TRANGIA-Sturmkocher, haltbare Essensvorräte, Foto- und Videokameras, Ladegeräte, Netbook usw.

In der Regel übernachten wir bei örtlichen Kanuclubs, nur in Notfällen verbotenerweise im Ufergebüsch. Notfälle dürfen anfangs keine vorkommen, weil hier ständig Wasserschutzpolizei patroulliert. Später, wenn wir die Tourismuszone hinter uns haben, bekommen wir sicher öfter „Notfälle"!


KLICK HIER! - ELBE 5/2011 - Kurztagebuch - Mit Sack & Pack - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 30.06.2011 - ELBE-Kanutour 2011 -- Tagebuch-Eintrag 6:

Wenn man wochenlang bei Wind und Wetter draußen unterwegs ist und unter freiem Himmel schläft, dann benötigt man wasserdichte, windstabile und haltbare Zelte! Bei dieser Tour benutzen wir 4 Zelte von 4 verschiedenen, namhaften Herstellern. Das älteste und lange Zeit schon bewährte Zelt benutzt Samira. Es ist ein Geodät von EUREKA namens „WIND RIVER 2".

Im teuersten Zelt HILLEBERG „Saivo" schlafen Astrid und ich. Das 1000-Euro-Zelt hat uns 2006 auf dem Donau-Kanutrip im Stich gelassen und ich habe Hersteller und Vertrieb dieses teuren Markenzeltes unter Beschuss genommen -- Siehe hierzu auch: http://www.kanukassel.de/75474/381261.html

Hartmut hat sich mit 72 Jahren noch ein neues, freistehendes Qualitätszelt von VAUDE geleistet und ist hoch zufrieden damit. VAUDE produziert keinen Mist, hat aber seinen Preis.

Das preisgünstigste und auffälligste Zelt benutzt Minimalist Robert. Er hat sich noch schnell vor Fahrtantritt ein FELDBETT-Zelt für 50 Euro gekauft, das sich im Einmann-Schwergewichtseinsatz als genial funktional, bequem und wasserdicht erweist.

Ich bin gespannt, welches Zelt bei diesem 600-km-ELBE-Kanutrip 2011 zuerst die Grätsche macht. Ich traue keinem Hightech-Zelt mehr und wir haben jede Menge Ersatzgestänge und Regentarps dabei, die wir über undicht werdende Zelte spannen können. Siehe hierzu auch: http://www.kanukassel.de/75474/76028.html


KLICK HIER! - ELBE 6/2011 - Kurztagebuch - Die ZELTE im Dauereinsatz - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 30.06.2011 - Elbe-Tagebuch 7 2011 -- Eintrag Nr. 7: Das RIVERSTAR-Luftkajak

2009 und 2010 teste ich auf unterschiedlichen Gewässern Europas das neue Luftkajak RIVERSTAR der bekannten österreichischen Luftbootfirma GRABNER. Siehe hierzu auch die SONDERSEITE http://www.kanukassel.de/682908/index.html
Da mir der RIVERSTAR außerordentlich gut gefällt, kommt er 2010 in meinen Privatbesitz und wird auf der ELBE-Kanutour 2011 erstmals von mir SOLO bei einer 600-km-Kanugepäcktour benutzt. Dabei ist der RIVERSTAR maximal mit TOURENGEPÄCK beladen. Vorne und hinten befinden sich jeweils passgenau komprimiert 2 Hundert-Liter-Packsäcke mit Schultertrageriemen. Im Bug und Heck befinden sich meine Foto- und Filmausrüstung in wasserdichten PELI-Boxen, sowie Luftpumpe und Bootsflickzeug.

Während der gesamten Tour benutze ich die sehr praktische und funktionale Einmann-Persenning mit Spritzdecke, so dass das Oberdeck wenig windanfällig und wasserdicht verschlossen ist.

In den ersten windigen Tagen im Juni 2011 bin ich mit dem schwer beladenen RIVERSTAR auf der ELBE hochzufrieden. Auch die höchsten Wellen vorbeirauschender Schaufelraddampfer der "Weißen Flotte" können mir nichts anhaben. Ich sitze außerordentlich bequem in dem 5 Meter langen und 90 cm breiten, absolut kippstabilen Luftboot und kann gut mit den beiden Festschalen-Kanadiern mithalten, in denen meine Frau Astrid & Tochter Samira, sowie die Opas Robert & Hartmut paddeln!

Erst am Ende der strapaziösen ELBE-Paddeltour von Tschechien nach Hamburg werde ich ein abschließendes STATEMENT zum RIVERSTAR bezüglich HALTBARKEIT abgeben. Aber ich bin guter Hoffnung, dass ich das mitgeführte Bootsflickzeug nicht benötige. Aus ERFAHRUNG mit anderen Luftbooten weiß ich: GRABNER baut solide Boote (Hierzu siehe auch http://www.grabner-sports.at/Videos-RIVERSTAR.2350.0.html


KLICK HIER! - ELBE 7/2011 - Kurztagebuch - Luftkajak RIVERSTAR - Made by kanukassel


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chgeladen von kanukassel am 30.06.2011 - Sie nennen es die SÄCHSISCHE Schweiz -- ein übliche ÜBERTREIBUNG! Aber trotzdem ist das ELBSANDSTEIN-Gebirge schön -- nur ist man im Kanu auf der ELBE sehr schnell in maximal 2 Tagen durch -- selbst wenn man gemütlich paddelt und keinen BIERGARTEN auslässt.

Dafür wimmelt es umso mehr von Touristen aller Art: auf dem Fluss, auf den Radwegen, auf den Wanderpfaden. Doch uns stört es wenig. Der KANU-Tourismus auf der ELBE ist vergleichsweise eher bescheiden.

Nur wenige LANGSTRECKEN-Paddler mit Tourengepäck teilen unser Schicksal mit herrlichen Landschaftseindrücken, mit Sonne, Gewitter, Regen und Wind!


KLICK HIER! - ELBE 8/2011 - Kurztagebuch - ELBSANDSTEIN-Gebirge - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 01.07.2011 - SCHAUFELRADDAMPFER kannte ich bisher nur aus Westernfilmen. Große, gemütliche Dampfmaschinen-Flussschiffe auf dem amerikanischen Mississippi, angetrieben durch fauchende Dampfmaschinen und 2 riesige Schaufelräder links und rechts außenbords.

Doch seit unserer ELBE-Kanutour 2011 kenne ich den SCHAUFELRADDAMPFER auch aus nächster Nähe. Denn eine hübsch und funktionsfähig restaurierte FLOTTE von 9 historischen Flussdampfern fährt uns auf den ersten hundert Kanu-Kilometern täglich um die Ohren. Von links, von rechts, von unten, von oben. Sie sind die Touristen-Attraktion der „Sächsischen Dampfschifffahrtgesellschaft". Siehe auch hier: http://www.saechsische-dampfschiffahrt.de/

Große Motorschiffe sind der Schrecken aller Paddler auf den Wasserschifffahrtsstraßen Europas. Die hohe Heckwelle kann ungeübte Paddler zum Kentern bringen. Doch wir sind solche Schiffe und ihre Wellen gewohnt.
Die Schaufelraddampfer passen gut auf die ELBE und sehen einfach schön aus -- im Gegensatz zu den modernen Hightech-Luxusreiseschiffen, die uns auch ab und an begegnen.


KLICK HIER! - ELBE 9/2011 - Kurztagebuch - Die "weiße Flotte" - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 01.07.2011 - KANUCLUBS gibt es an der ELBE mehr als Campingplätze. Kanuclubs haben Bootshäuser, bei denen man Zelten kann. Wenn Sauwetter ist, kann man auch in den Bootshäusern pennen.

Das Elbe-Hochwasser 2002 hat die meisten Bootshäuser ersäuft. Durch Zuschüsse aller Art wurden sie superschön und modern renoviert oder ganz neu gebaut.
Unsere erste Bootshausübernachtung findet beim Kanuclub Laubegast/Dresden statt. Wir schlagen unsere Zelte auf einer schönen Vereinswiese direkt an der Elbe auf. Wir bleiben 2 Tage und schauen uns von hier aus DRESDEN an.

Wir sind begeistert von der Gastfreundschaft des" Ladens". Ich kann ihn an alle Elbepaddler wärmstens weiter empfehlen. Siehe auch: http://www.kvlaubegast.de/


KLICK HIER! - ELBE 10/2011 - Kurztagebuch - Kanuclub Laubegast - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 01.07.2011 - Kurztagebuch-Eintrag 11 DRESDEN: Ein KULTUR-Stopp auf KANUREISEN ist bei uns immer dann angesagt, wenn das Wetter durch Regen, Hagel, Sturm und Gewitter das WEITERPADDELN nicht zulässt oder wir uns nach stundenlangem Rumsitzen in den beengten Kanus mal wieder für einige Stunden die Beine vertreten müssen.

Heute ist DRESDEN dran. Diese schöne Stadt bietet KULTUR zum ÜBERFRESSEN und solange kann es gar nicht regnen, dass wir uns alles anschauen könnten, was hier sehenswert ist.

Am verregneten Sonntag, den 26.6.2011, lassen wir unser ZELTLAGER beim empfehlenswerten KANUVEREIN LAUBEGAST/Dresden einfach stehen und fahren mit der S-Bahn in die ALTSTADT von Dresden.

Einen KULTURFÜHRER haben wir mit ABSICHT nicht zur Hand! Wir VERZICHTEN auch auf FÜHRUNGEN und STADTRUNDFAHRTEN aller Art, damit wir diese wunderschöne Stadt in Ruhe und ohne Bildungsstress emotional auf uns einwirken lassen und genießen können. 

Wir schlendern solange in der Altstadt rum, bis wir genug gestaunt, nachgedacht und gelaufen sind. Dann geht es mit der S-Bahn zurück zum gastfreundlichen Kanuclub Laubegast, wo wir am nächsten Morgen bei Sonnenschein unseren Krempel wieder einpacken, um mit unseren KANUS mitten durch DRESDEN zu treiben. Darüber folgt in Kürze Tagebuch-Eintrag 12 hier auf youtube!


KLICK HIER! - ELBE 11/2011 - Kurztagebuch - DRESDEN - Kultur zum Überfressen - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 02.07.2011 - Beim 600-km-KANU-Trip Elbe 2011 gehört es zu den Highlights, sich bei Sonnenschein durch die deutsche KUTUR-Hauptstadt DRESDEN treiben zu lassen. 

Hierbei ergeben sie jede Menge katalogreife Fotomotive. Deshalb fotografiert mich meine Tochter Samira im neuen GRABNER-Luftboot RIVERSTAR, in dem ich mich besonders bequem und sicher TREIBEN lassen und dabei in Ruhe die ALTSTADT filmen kann!

Zum elbetauglichen Luftkajak RIVERSTAR siehe auch folgende Links:
http://www.kanukassel.de/682908/index.html 
http://www.youtube.com/kanukassel#g/c/719EC7D7FE51182D

DRESDEN gehört zu den schönsten Flusskulissen, die ich in meinem langen Paddlerleben bisher gesehen und genossen habe. Deshalb lassen wir uns an diesem wunderschönen Sommersonntag Ende Juni 2011 viel Zeit beim staunenden Blick aus der Kanuperspektive! Dresdens ALTSTADTKULISSE ist SEHENSWERT!

Das flache ELBUFER auf der Neustadtseite Dresdens erlaubt ein bequemes Anlanden und Pausieren an besonders exponierter Stelle. Es ist ein Genuss und wir bleiben hier eine Stunde lang im Angesicht einer Stadt, die in 67 Jahren nach Kriegsende 1945 aus Schutt und Asche zu unglaublich neuem Glanz auferstanden ist.

Schockiert sind wir von den überall zu sehenden HOCHWASSER-Markierungen des Jahrhunderthochwassers im August 2002! Damals hat diese „Naturkatastrophe" in Sachsen 21 Menschenleben und 6 Milliarden Euro gekostet. In Dresden gibt es einen sogenannten HOCHWASSER-Lehrpfad, der zeigt, was Sache war und Sache ist .... und Sache sein wird. Denn 2002 war nicht das letzte KATASTROPHEN-Hochwasser der Elbe. Hierzu schaue auch hier: http://www.hochwasserlehrpfad-dresden.de/


KLICK HIER! - ELBE 12/2011 - Kurztagebuch - DRESDEN aus der RIVERSTAR-Perspektive - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 02.07.2011 - Wir paddeln nicht nur aus SPORTLICHEN Gründen 600 Kilometer die Elbe hinunter. Wir sind auch Genießer. Und es gibt auf und an der Elbe eine Menge zu genießen: nette MENSCHEN, gastfreundliche BOOTSHÄUSER, schöne LANDSCHAFTEN, einladende BIERGÄRTEN, hübsche ALTSTÄDTE und zahlreiche STRASSENCAFES. 

Wir sind stets bemüht, nichts davon, was bequem zugänglich am Wegesrand liegt, auszulassen. Denn das wäre eine Sünde!

Wir treffen auf der Elbe auch Paddler, die täglich mehr als 50 Kilometer paddeln, bis ihnen die Arme abfallen! Jedem das Seine, uns das SCHÖNE!Kategorie:Sport


KLICK HIER! - ELBE 13/2011 - Kurztagebuch - Zwischen Elbe, Biergärten und Altstadtkultur - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 02.07.2011 - Amtliche WARNUNG vor GEWITTER mit STARKREGEN für Landkreis Wittenberg (zitiert aus www.wetter.com) 

gültig von: Sonntag, 03.07.2011 06:00 Uhr
bis: Sonntag, 03.07.2011 08:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am: Sonntag, 03.07.2011 05:54 Uhr

Es treten vereinzelt Gewitter aus Nord auf, dabei Starkregen mit Mengen zwischen 10 und 15 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde. Die Gewitter ziehen in Richtung Süd.

ACHTUNG Hinweis auf mögliche Gefahren:
Örtlich gibt es Blitzschlag. Bei Blitzschlag besteht
Lebensgefahr Während des Platzregens sind kurzzeitig
Verkehrsbehinderungen möglich.

KLARER FALL: Unter solchen Umständen können wir nicht
weiter Richtung NORDSEE paddeln. Wir sitzen FEST!
Aber wir SITZEN sehr SCHÖN fest, nämlich bei den
TRINKFESTEN Paddlern des Kanuclubs „HARMONIE" Elster!

Das heißt: Wir pflegen KULTUR in der Lutherstadt Wittenberg und zwischenmenschliche KONTAKTE mit GASTFREUNDLICHEN Menschen, die am wunderschönen Ufer der ELBE in ELSTER ein EINLADENDES Bootshaus mit großer Zeltwiese und gemütlicher GASTSTUBE erbaut haben. HIER SIND WIR RICHTIG! Ob mit oder OHNE Unwetterwarnung!

Kanukassel grüßt mit diesem Bilder-Clip
die neu gewonnenen Paddelfreunde in Elster!


KLICK HIER! - ELBE 14/2011 - Kurztagebuch - "Harmonie" Elster - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 02.07.2011 - KANUTOUR Elbe 2011 -- eine Tour der KONTRASTE! Wenn man wochenlang mit Sack und Pack in Kanus auf einem großen Fluss unterwegs ist, dann gibt es jede Menge ERLEBNISSE aller Art. Dazu gehören auch ständig wechselnde WETTERLAGEN!

In den ersten 10 Tagen unserer ELBE-Tour 2011 ist schon ALLES dabei, was wir uns vorgestellt haben und wofür wir gerüstet sind : SONNE satt, HITZE pur, HIMMEL stahlblau, tristes GRAU, windige WOLKEN, fliegender REGEN, knallharte GEWITTER, gefährliche UNWETTER! 

Eigentlich fehlt nur noch blitzartiges HOCHWASSER, auf das wir aber verzichten können. Einst hätte uns ein solches auf der DONAU hinter Wien beinahe versenkt! Hierzu siehe auchhttp://www.kanukassel.de/686639/index.html und den youtube-Clip Kajakabenteuer DONAU - Clip 8 - Im HOCHWASSER abgesoffen - Mit Kassel Family on tour - http://www.youtube.com/watch?v=vqjY6OdVAMo 

Aber eins nach dem anderen: Erst genießen wir mal die SONNE, den SOMMER und die gute LAUNE, wie auf diesem Clip!


KLICK HIER! - ELBE 15/2011 - Kurztagebuch - Die SONNEN-Seite - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 03.07.2011 - Seit 3 Tagen hängt uns ein grauer Wolkenhimmel verdammt knapp über den KÖPFEN. Der WIND zerrt an Zelten, Planen und Flussbäumen. Der REGEN fliegt waagerecht durch die brausende Luft. Die KÄLTE lässt die Finger steif werden.

Die Radler auf dem ELBE-Radweg steuern fluchend und stöhnend die nächsten BAHNHÖFE zwecks Flucht aus dem stürmischen Urlaubsparadies der ELBAUEN an! WIR NICHT!

Wir sind für jede WETTERLAGE bestens ausgerüstet. Von großer Bedeutung sind WINDSTABILE, wasserdichte Zelte, Regentarps, Thermo-Unterwäsche, Regenanzüge, Gummistiefel und eine GUTE MORAL!

Auch meine Hightech-Ausrüstung, sprich Fotoapparate, Videokameras, Netbooks, Handys, Ladegeräte sind in PELI-Boxen WASSERDICHT verpackt und stets auch bei SAUWETTER, wie man sieht, an jedem möglichen und unmöglichen Ort sofort einsatzbereit.

Hierzu siehe auch: http://www.youtube.com/watch?v=vqjY6OdVAMo undhttp://www.kanukassel.de/686639/832098.html


KLICK HIER! - ELBE 16/2011 - Kurztagebuch - Die REGEN-Seite - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 03.07.2011 - Sie sind bei ELBE-Paddlern GEFÜRCHTET: Die Schiffswellen der Elbe-Frachter! Besonders GEWARNT werden wir von INSIDERN des Kanuclubs Prettin, wo wir eine regnerische Nacht verbracht haben, vor einem CONTAINERSCHIFF, das eine gewaltige HECKWELLE mit mehreren Angriffswellen produziert, wodurch offene Kanadier wie unsere spätestens durch die 3. Welle VERSENKT werden. 

Siehe auch: http://www.kanu-prettin.de/cms/index.php?option=com_easybook&view=easyboo...

Als sich das hässliche MONSTERSCHIFF auch prompt ELBAUFWÄRTS nähert, gehen unsere beiden KANADIER-Besatzungen sofort in Deckung, steuern einen SANDSTRAND an und ziehen die KANUS hoch genug.

Nur ich bleibe auf dem Wasser, da mein kentersicherer RIVERSTAR mit PERSSENNING und SPRITZDECKE wasserdicht verschlossen ist. Mir kann nichts passieren -- hoffentlich! Astrid greift zur Kamera.....


KLICK HIER! - ELBE 17/2011 - Kurztagebuch - Im RIVERSTAR contra MONSTER-Schiffswellen - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 03.07.2011 - BIERGARTEN-KULTUR wird bei unserer „600-km-ELBE-Kanugepäcktour 2011" natürlich ganz groß geschrieben. Die Plagerei mit den schwer beladenen Paddelbooten, das tägliche Abrackern mit Zeltlager aufbauen, Zeltlager abbauen, Gepäcktonnen schleppen und verladen, auf TRANGIA-Sturmkochern bei Hitze, Kälte, Nässe und Müdigkeit bescheidene Mahlzeiten kochen, das alles muss ja auch irgendwie täglich angemessen BELOHNT werden. Da das außer uns natürlich niemand anderes tut, belohnen wir uns SO OFT WIE MÖGLICH bei jeder günstigen Gelegenheit selbst! 

Das ELBE-Städtchen TORGAU, bekannt durch den 2. Weltkrieg, als hier an der Elbe die amerikanischen Voraustrupps erstmals auf die anrückenden Russen trafen, bietet eine wunderschöne KULISSE, um sich im besten GASTHAUS am Platze den Ranzen voll zu hauen -- mit Bier & Frischfleisch!

Anfangs sind die ELBE-Ufer mit BIERGÄRTEN regelrecht gepflastert. Doch je weiter wir in die ELBAUEN gen Nordwesten vorstoßen, umso DÜNNER sind sie gesät. Das ist ein Grund mehr, möglichst KEINEN Biergarten am Ufer der Elbe auszulassen!


KLICK HIER! - ELBE 18/2011 - Kurztagebuch - BIERGARTEN-Kultur in TORGAU - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 03.07.2011 - Im touristischen Elbsandsteingebirge behaupten die Leute, Paddelbootverleiher und Kanuvereinspaddler, nach Meißen werde die Elblandschaft flach und langweilig. 

Diese Meinung teilen wir nicht! Im GEGENTEIL: Uns gefällt es! Wir lieben weite, offene, einsame Flusslandschaften ohne Touristenrummel und Ausflugsdampfer! 

Zwar ist die ELBE weder NATURBELASSEN noch NATÜRLICH, sondern eine BUNDESWASSERSTRASSE, aber mancherorts wirkt sie noch in kleinen Bereichen sehr NATÜRLICH! 

Was uns in dieser beinahe menschenleeren Landschaft nicht gefällt, das ist die Tatsache, dass Behörden und sogenannte NATURSCHÜTZER uns den Aufenthalt am Ufer verbieten wollen. Es wird hier tatsächlich wieder mal versucht, naturliebende Menschen in naturnahen Fortbewegungsmitteln aus der Natur auszuschließen! DAFÜR HABE ICH KEIN VERSTÄNDNIS! Menschen wie wir sind ein Teil der Natur und wir lassen uns aus ihr nicht vertreiben! PUNKT!


KLICK HIER! - ELBE 19/2011 - Kurztagebuch - In den einsamen ELBAUEN - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 04.07.2011 - Je weiter wir nach NORDEN kommen, umso mehr weiße SANDSTRÄNDE zieren das ELBE-Ufer zwischen den Buhnen. Sie laden zum Anlanden, Verweilen und Schwimmen ein.

Über dem ruhig dahin strömenden Fluss spannt sich ein weiter, endloser WOLKENHIMMEL, der uns an Skandinavien erinnert.

Ab und an fliegen Kormorane, Reiher, Störche, Kraniche, Seemöwen und Milane über unsere Köpfe. Am Deich grasen Schafe, Kühe und Pferde. Hinterm Deich schaut ab und zu ein Kirchturm hervor.

An vielen Stellen wird der marode ELBE-Deich ausgebessert, verstärkt oder erhöht. Auch an den beschädigten oder zerstörten Buhnen wird gearbeitet.

Die ELBE strömt ruhig dahin und nimmt uns Tag für Tag weiter mit in Richtung NORDSEE! Das gefällt uns! Doch der WIND hat auch zugenommen und weht uns hart ins Gesicht! Er bremst! Das gefällt uns nicht! Doch unsere Meinung zum Gang der Natur ist unbedeutend. Entweder wir gliedern uns ein oder wir sind fertig! Doch wir wollen zur Nordsee! AGAINST THE WIND! 

AGAINST THE WIND! - http://www.youtube.com/watch?v=XJslOOV3hzQ&feature=related 


KLICK HIER! - ELBE 20/2011 - Kurztagebuch - Himmlische Landschaften - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 05.07.2011 - 4 Tage DAUERREGEN und STÜRMISCHER WIND zerren an der ZELTAUSRÜSTUNG und den NERVEN! Die Schlafsäcke und Klamotten sind FEUCHTKLAMM und fangen an zu STINKEN. Der Himmel „erstrahlt" in tristem EINHEITSGRAU! Und unser MORAL? Die ist immer noch erstaunlich GUT!

Allerdings: Dieses Scheiß-TIEF könnte ja mal allmählich weiterziehen und ein bisschen LUFT lassen zum TROCKNEN unserer KLAMOTTEN!

Wir sind übrigens die EINZIGEN Paddler auf der ELBE in Richtung Hamburg. Obwohl es von KANUCLUBS wimmelt, paddelt hier niemand, schon gar nicht bei Scheißwetter! So haben wir auch die sehr schönen BOOTSHÄUSER & ZELTWIESEN der Kanuclubs an der Elbe beinahe für uns alleine. 

Die vereinsamten Bootshauswarte freuen sich immer über unseren Besuch und unsere Gesellschaft! Sie sind allesamt sehr gastfreundlich und hilfsbereit. Sie wundern sich aber nur kopfschüttelnd, dass wir auch bei übelster Wetterlage unsere nassen Zelte aufbauen und auf TRANGIA-Sturmkochern unsere Mahlzeiten zubereiten, statt die trockenen Matratzenlager in den Bootshäusern und die dortigen Küchen in Anspruch zu nehmen. Sie kennen uns halt nicht und können nicht wissen, dass wir eigentlich andere und extremere Kanureisen in anderen Gegenden dieser Welt unternehmen, statt mitten durch Deutschland mit all seinem Schlechtwetter-Luxus zu paddeln. 

Die Fotos hier in diesem Kurztagebuch-Eintrag vom 5. Juli 2011 sind heute Morgen um 5.30 Uhr entstanden. Eigentlich war zu diesem Zeitpunkt AUFSTEHEN und EINPACKEN für eine lange 50-km-Etappe geplant, aber nachdem der Regen weiter auf die ZELTDÄCHER trommelt, dreht sich jeder noch mal um im Schlafsack. Wir versäumen nichts, wenn wir mit dem WEITERZIEHEN noch ein bisschen warten. Der aktuelle Wetterbericht sagt erst ab heute Mittag trockeneres Klima voraus! Die Temperaturen sollen immerhin von 12 auf 20 Grad steigen. Das wird uns zum Schwitzen bringen. Schauen wir mal!


KLICK HIER! - ELBE 21/2011 - Kurztagebuch - Paddelalltag im Dauerregen! - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 05.07.2011 - Tour der KONTRASTE: Nach 4 Tagen Dauerregen, Nordwestwind und tristem TIEFDRUCK-Grau reißt nach unlustigem, nassem Start am Morgen in Coswig/Anhalt gegen Nachmittag plötzlich der Himmel auf. Die Sonne taucht die idyllischen ELB-Auen in ein freundliches SOMMERLICHT!

Unsere GEMÜTER erhellen sich schlagartig wieder! Wir ziehen Plan A durch und paddeln an diesem kontrastreichen 5. Juli 2011 noch 40 Fluss-Kilometer bis zum Köthener Bootshaus in Acen. Dort bauen wir bei freundlichen Leuten in der warmen Abendsonne unsere durchnässten ZELTE wieder auf, die noch schnell trocknen können.

Alle Gepäcktonnen und Packsäcke, die wir öffnen, stinken bereits MODRIG! Deshalb wurde es jetzt höchste Zeit, dass sich zumindest vorrübergehend die SONNE mal wieder zeigt und unsere feuchten und nassen Klamotten TROCKNET! 

Den Abend verbringen wir auf der Sonnenterasse des Akener Fährhauses und schlagen uns mit Fleisch, Eis und kalten Getränken die Bäuche voll. DAS GEFÄLLT UNS!

Bis heute haben wir 276 ELBE-Flusskilometer gepaddelt. Morgen am 6. Juli 2011 ziehen wir auf Magdeburg zu, wo bei einem örtlichen Kanuclub das Auto von Hartmut seit 2 Wochen abgestellt ist. Mit diesem Auto holen wir die anderen Fahrzeuge aus Elster nach. Dann geht es gleich weiter gen Hamburg. 300 Flusskilometer liegen noch vor uns! DAS GEFÄLLT UNS!

kanukassel grüßt alle Leser dieses KURZTAGEBUCHS!


KLICK HIER! - ELBE 22/2011 - Kurztagebuch - Tour der KONTRASTE - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 06.07.2011 - ES MÜSSEN MÄNNER MIT BÄRTEN SEIN! Wenn man auf so einer Kanu-Langstreckentour stundenlang monoton vor sich hin paddelt, hat man Zeit zum Denken!

NACHDENKEN lenkt übrigens auch von der Mühsal des Paddelns ab! Heute kommt mir ein altes Fahrenslied in den Kopf, das auf das Outfit von uns 3 Opas auf dem Elbe-Trip 2011 gut passt!

ALLE DIE MIT UNS AUF KAPERFAHRT FAHREN, MÜSSEN MÄNNER MIT BÄRTEN SEIN!
Klick hier: http://www.youtube.com/watch?v=on-CuaGMveg 

Fakt ist: Es gibt in meinem Bekanntenkreis und weit darüber hinaus nicht viele Leute, die ich zu einer 600-km-Kanugepäcktourenfahrt quer durch Deutschland gewinnen kann. Wir sind ca. 4 Wochen mit Zelten bei Wind und Wetter unterwegs und paddeln jeden Tag solange, bis uns die Arme abfallen. Täglich gibt es Plan A (komfortabel), Plan B (mühsam) und Plan C (Notlösung!) 

Dazu waren nur meine Frau (48 Jahre jung), meine Tochter Samira (16 Jahre), Robert (51 Jahre) und Hartmut (72 Jahre) bereit. Hartmut ist erst in den letzten Jahren zu uns gestoßen und freut sich jeden Tag darüber, dass er im letzten Lebensabschnitt zusammen mit uns doch noch seine Kindheitsträume verwirklichen kann.

Gerade als ich dies schreibe, zieht von Westen eine dunkle GEWITTERFONT auf uns zu. Gerade waren nach einem heißen Sonnentag unsere Zelte wieder trocken und schon geht das Wechselspiel des Wetters von vorne los. Über Abwechslung aller Art können wir nicht klagen. KONSTANT beim Wetter ist nur die rasante WECHSELHAFTIGKEIT! 

Unser Zeltlager steht, Samira & Astrid kochen auf TRANGIA-Sturmkochern und ich freue mich über meine Kumpane an meiner Seite, die harte Männer mit Bärten sind! 
Dann fliegt unser REGENTARP ind der GEWITTERWALZE weg und ich muss schnell das Netbook wasserdicht verstauen......


KLICK HIER! - ELBE 23/2011 - Kurztagebuch - Männer mit BÄRTEN - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 06.07.2011 - Das sogenannte „SCHWACHE GESCHLECHT" ist bei kanukassel unbekannt. Ohne langes Gelaber: Samira ist bereits mit 12 Jahren im Einerkajak mit VOLLEM Zeltgepäck mit uns 300 km auf der DONAU gepaddelt. Siehe hierzu auch die youtube-Playlisthttp://www.youtube.com/kanukassel#g/c/DED00FE840B6FE95 

Tochter Samira (16) & Mutter Astrid (48) paddeln aktuell bereits 304 Flusskilometer auf der ELBE einen schwer beladenen Kanadier und werden das auch die geplanten 586 Kilometer bis Gesthacht kurz vor Hamburg durchhalten. Bei Regen, bei Wind, bei Hitze, bei Kälte! Punkt! Niemand zwingt sie, sie haben Bock dazu! Sie sind gut! DAS GEFÄLLT MIR!


KLICK HIER! - ELBE 24/2011 - Kurztagebuch - Frauen mit BISS - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 06.07.2011 - KANUCLUBS und ihre BOOTSHÄUSER mit ufernaher ZELTWIESE sind beim ELBE-Kanutrip 2011 täglich in unserem FOCUS! Das heißt, wir übernachten eigentlich ausschließlich bei KANUVEREINEN, die sich durch ELBE-Wanderfahrer mit ZELTGEPÄCK einen kleinen NEBENVERDIENST sichern.

Oft trifft man auf deren ZELTWIESEN auch RADFAHRER mit TOURENGEPÄCK, die auf dem beliebten ELBE-Radweg unterwegs sind.

So lernen wir auf unserem 600-km-ELBE-Kanu-Trip 2011 zwangsläufig zahlreiche Kanuclubs, Bootshäuser und gastfreundliche Menschen kennen, welche die überwiegend super ausgestatteten und in Schuss gehaltenen KANUHEIME einst mit aufgebaut und in Schuss gehalten haben. 

Wir sind stark beeindruckt von der ANZAHL der BOOTSHÄUSER an der ELBE, von ihrer AUSSTATTUNG, von ihrer GASTFREUNDSCHAFT und von ihren angemessenen, aber eher bescheidenen ÜBERNACHTUNGSPREISEN.

Im Schnitt zahlen wir pro Person 4 Euro pro Nacht. DKV-Mitglieder bekommen eine geringe Ermäßigung. Kanu-Langstreckenwanderer können auf der Elbe wochenlang DIREKT VOR DER HAUSTÜR einen sehr preisgünstigen ABENTEUER-Urlaub verbringen, für den man keinen sündhaft teuren, ghettohaften „Robinson-Club" auf Hampaleya benötigt. 

Allerdings: wir gewinnen -- wie hier beim KÖTHENER Kanuverein -- den traurigen EINDRUCK, dass die Vereine ÜBERALTERT sind und über kurz oder lang AUSSTERBEN werden. Denn es fehlt fast allen der NACHWUCHS!

Die alten Ostdeutschen halten dieses Phänomen der „Landflucht" für ein Spezielles, weil alle jungen Leute wegen Arbeitslosigkeit nach Westen abhauen. Aber ich kenne auch bei uns im Westen genug Vereine, die sich nicht um Jugendarbeit bemühen, weil es angeblich keine Jugend mehr gibt oder sich für VEREINSSPORT interessiert! 

Es wäre ein großer Verlust, wenn die Bootshäuser an der Elbe (und anderswo) eines Tages mangels kanu- und naturbegeisterten Menschen verrotten, vergammeln oder in die Hand kommerzieller Wassertourismusbetreiber fallen!

Anmerkung am Rande: Es fällt an der ELBE wohltuend auf, dass der über beinahe 600 Kilometer ungebremst dahin strömende, wunderschöne Paddelfluss kaum von kommerziellen Kanuverleihern und Paddeltouren-Anbietern „überschwemmt" wird. Wir sind im Sommer 2011 beinahe ALLEINE auf der ELBE unterwegs und freuen uns über jeden Frachter, jede Motoryacht und jedes Paddelboot, deren Besatzung wir zuwinken können!


KLICK HIER! - ELBE 25/2011 - Kurztagebuch - Vom AUSSTERBEN bedroht - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 07.07.2011Bei einer längeren KANU-Gepäcktour ist man wochenlang draußen. Das heißt, man bekommt permanent SONNE oder REGEN auf den Kopf. Das hält der härteste Kopf auf Dauer nicht aus. Deshalb haben wir immer ein oder mehrere Schutzdächer in Form von hauchdünnen, aber stabilen Planen mit an Bord. 

Bei Bedarf werden diese Planen aufgespannt. Beim WING TARP geht das schnell und einfach. Man benötigt nur 2 lange Stangen und 4 Sandheringe, die einigen Druck aushalten. Kommt starker Wind auf, der das Tarp zerfetzen könnte, dann legt man einfach blitzschnell die beiden Stangen um!

Ein SONNEN- & REGEN-Tarp ist unentbehrlich auf all unseren Outdoor-Touren.


KLICK HIER! - ELBE 26/2011 - Kurztagebuch - Unser OUTDOOR-"Wohnzimmer"! - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 07.07.2011 - BUHNEN sind TYPISCH für den Flusslauf der ELBE! Buhnen in einer Bundeswasserstraße gefallen Paddlern sehr gut, bilden sie doch in regelmäßigen Abständen KEHRWÄSSER, die uns KANUTEN mit schwerem Gepäck in mehreren Kanus das ANLANDEN, PAUSIEREN, PICKNICKEN und PINKELN gehen sehr erleichtern.

In diesen Buhnen-Kehrwässern stößt man sehr oft auf wunderschöne, weiße SANDSTRÄNDE! Zitat aushttp://de.wikipedia.org/wiki/Buhne#Buhnen_an_Fl.C3.BCssen: „An einem Fluss dienen Buhnen der Flussregelung und/oder dem Uferschutz. Bei der Flussregelung ist der Zweck, eine Verschlickung zu vermeiden, die Wassertiefe zu erhöhen und dadurch eine befahrbare Fahrrinne herzustellen bzw. zu erhalten, indem der hydraulisch wirksame Abflussquerschnitt eingeengt, damit die Fließgeschwindigkeit in der Fahrrinne erhöht und der Fluss geringfügig aufgestaut wird. Zwischen den Buhnen, in den Buhnenfeldern, entstehen Stillwasserzonen ohne Strömung oder sogar mit einer Rückströmung (Neerströmung). An den Buhnenköpfen erhöht sich die Fließgeschwindigkeit besonders stark."

Wie aufwendig und kostspielig es ist, einem großen Fließgewässer wie der ELBE strömungsverändernde BUHNEN zu verpassen, das können wir bei unserem ELBE-Trip 2011 sehr genau in Augenschein nehmen. Auch 2011 noch sind BUHNEN-Bautrupps der WASSERSCHIFFFAHRTSÄMTER mit Arbeitsschiffen dabei, solche Buhnen zu reparieren oder zu erneuern, die beim Jahrhunderthochwasser 2002 beschädigt oder zerstört wurden.


KLICK HIER! - ELBE 27/2011 - Kurztagebuch - Die BUHNEN in der ELBE - Made by kanukassel

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Hochgeladen von kanukassel am 08.07.2011 - HUNDERTWASSER kontra PLATTENBAU und EINHEITSGRAU! Unglaublich! Die Stadt MAGDEBURG hat sich ein HUNDERTWASSER-Haus genehmigt! Mit nichts Besserem hätte man dem monotonen „HASENKASTEN"-Baustil der Neuzeit und speziell der DDR-Zeit, die auch heute noch SICHTBAR ist, einen KONTRAPUNKT entgegensetzen können!
Die GRÜNE ZITADELLE von Magdeburg verwirklicht die zentralen ECKPUNKTE (besser „Rundpunkte") des leider schon verstorbenen Künstlers Friedensreich HUNDERTWASSER.

NATUR:

„Der Mensch gibt der Natur alle Flächen zurück, die er ihr widerrechtlich genommen hat. Somit werden die Dachflächen zu 100 Prozent bewaldet und nur in der GRÜNEN ZITADELLE werden sogar Fächertürme bepflanzt."

BAUMPFLICHT:

„Die Rückgabe aller Dachflächen an die Natur ist nicht ausreichend. In den Mietverträgen ist die Baumpflicht verankert. Die Pflicht, von seiner Mietfläche an die Natur etwas abzugeben, einen Baum zu hegen und zu pflegen und somit eine Spontanvegetation aus dem Haus heraus zu ermöglichen. Die Bäume zahlen ihre Miete als Schattenspender, Luftverbesserer, und Lärmschlucker."

FENSTERRECHT:

„Die Vielfalt der Fenster allein schließt das Fensterrecht der Mieter nicht aus. Folglich darf der Mensch die Fassade um sein Fenster so weit sein Arm mit dem Pinsel reicht, selbst gestalten. „HIER WOHNT EIN MENSCH" ist das Bekenntnis des Fensterrechts."

VIELFALT:

„Kein Fenster, keine Tür, kein Grundriss -- nichts gleicht sich. Analog zur Natur darf Gleiches nicht zweimal vorkommen."

Fakt ist: Ein HUNDERTWASSER-Haus, wie das im Mittelpunkt von MAGDEBURG, passt WUNDERBAR an die ELBE -- solange der still dahin strömende Fluss nicht noch mehr KANALISIERT, BEGRADIGT, VERGEWALTIGT und DENATURIERT wird. Wir hoffen, dass die ELBE so NATURNAH bleibt, wie sie sich uns bei unserer Kanureise 2011 präsentiert!


KLICK HIER! - ELBE 28/2011 - Kurztagebuch - HUNDERTWASSER an der ELBE! - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 09.07.2011 - Neuer, persönlicher ELBE-Paddelrekord! Am 9. Juli 2011 paddeln unsere Teams ASTRID & SAMIRA und ROBERT & HARTMUT in ihren schwer beladenen OLD-TOWN-Kanadiern und ich in der GRABNER-"Gummiwurst" RIVERSTAR sage und schreibe 65 Flusskilometer in 10 Stunden!

Das ist eine Paddelleistung, wie wir sie bisher noch nie erbracht haben und besonders für die 16-jährige Samira mit ihrer Mutter Astrid im Kanu eine ganz herausragende GRENZERFAHRUNG!

Ich halte es für wichtig, das junge Menschen frühzeitig hautnah erfahren, dass sie VIEL MEHR leisten können, als sie glauben! Die GRENZE, was ein KÖRPER mit wachem GEIST erreichen kann, an der nichts mehr geht, liegt viel weiter weg, als die meisten Menschen auch nur ahnen. 

ANGESPORNT wurden wir durch das „U-BOOT"-Team Sandro & Florian, die wir auf dem Zeltplatz in Magdeburg kurz kennenlernten und die uns gestern unterwegs rasant paddelnd in ihrem vollkommen überladenen ZWEIERKAJAK überholten!

Kurzer Dialog mit den beiden symphatischen "U-Boot"-Paddlern: „Wohin des Wegs?" „Nach Tangermünde! Sehen wir uns dort heute Abend zum Bergfest?" Na klar!"

Und so kommt es! Das hübsche Städtchen TANGERMÜNDE liegt bei Flusskilometer 388! Gestartet sind wir morgens um 8 in Magdeburg bei Flusskilometer 323! Also PADDELN wir satte 65 Kilometer an diesem erinnerungswürdigen Tag auf der wunderschönen ELBE!

ANMERKUNG am Rande: Morgens in Magdeburg erklärt mir auf dem Zeltplatz des Kanuvereins Börde eine alte, beleibte Kanutin aus „Wacker" Burghausen, dass sie auch schon mal mit einem GRABNER-Luftboot, dem „EXPLORER 1", die Elbe gepaddelt sei: „Es woa ei SCHINDEREI!" Was sie an diesem Tag nicht mehr erfährt, weil sie Tangermünde nicht erreicht: Das paddeln in der GRABNER-„Gummiwurst" RIVERSTAR war mir auch heute am „längsten Tag" ein besonderes VERGNÜGEN!


KLICK HIER! - ELBE 29/2011 - Kurztagebuch - "U-Boot" contra "Gummiwurst" - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 10.07.2011 - Die ELBAUEN sind ein VOGELPARADIES! Nirgendwo anders habe ich bisher mehr seltene VOGELARTEN und mehr VOGELMENGEN gesehen. Heute schwirren, kreischen und schreien tausende von GRAUGÄNSEN um uns rum, durchsetzt von KIBITZSCHWÄRMEN, SEESCHWALBEN, Möven, Fischadlern, Fischreihern, Schwänen, Klapperstörchen u.a. 

Wir kommen beim Paddeln unserer 37-Kilometer-Etappe von ANGERMÜNDE nach HAVELBERG an der Havel aus dem Staunen und Fotografieren nicht mehr heraus! Auch unser Abstecher von der Elbe in die HAVEL erweist sich als GLÜCKSGRIFF! Wieder mal schlagen wir unsere Zelte gegenüber der Altstadt von Havelberg bei einem Kanuverein auf.


KLICK HIER! - ELBE 30/2011 - Kurztagebuch - WILDGÄNSE rauschen durch die Nacht... - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 10.07.2011 - Der RIVERSTAR wird zu meinem LIEBLINGSKAJAK! Nach 425 Flusskilometern auf der ELBE mit Zeltgepäck bei Wind und Wetter, Hitze, Kälte, Wind, Starkregen und riesigen Schiffswellen steht fest:

Der mit 70 kg randvoll gepackte, 5 Meter lange und 90 cm breite RIVERSTAR lässt sich auch super SOLO paddeln und erweist sich als ein erstklassiges EXPEDITIONSKANU! 

Sollte ich mich in meinem Leben noch einmal mit einem Luftboot per Wasserflugzeug für einige Wochen in unbewohnter Wildnis absetzen lassen, dann wäre der RIVERSTAR für eine solche Aktion ERSTE WAHL! Neben dem Stauraum fürs Gepäck begeistert mich die gute MANÖVRIERBARKEIT des vergleichsweise großen Kajaks, das ja auch als ZWEIERKAJAK konzipiert ist. Wenn ich das auf Geradeausfahrt sehr nützliche Steuerblatt hochziehe, kann ich das lange Boot mit nur 2 Paddelschlägen um 180 Grad drehen und komme blitzschnell und leicht in jedes Kehrwasser! 

Auf der ELBE benutze ich den RIVERSTAR allerdings in erster Linie wegen meiner eingeschränkten, körperlichen Wendigkeit. In ein enges, kippliges Touren-Festschalenkajak zu steigen, fällt mir zunehmend schwerer und oft benötige ich dabei Hilfe. Mit dem RIVERSTAR komme ich beim Ein- und Aussteigen wieder ALLEINE klar! Die stabile „Gummiwurst" ist einfach super bequem, sicher und funktional für lange Flusswanderungen, bei denen es nicht auf Höchstgeschwindigkeit ankommt.

Trotzdem bin ich gestern in diesem GRABNER-Kanu 65 Flusskilometer von MAGDEBURG nach TANGERMÜNDE gepaddelt -- solo!


KLICK HIER! - ELBE 31/2011 - Kurztagebuch - Mit RIVERSTAR im WINDLAND - Made by kanukassel

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Hochgeladen von kanukassel am 10.07.2011 - ABSTECHER in die HAVEL bei ELBE-Fluss-km 422! Allmählich werden die komfortablen Bootshäuser der Kanuclubs mit ZELTWIESEN seltener an der ELBE! 

Deshalb machen wir heute einen UMWEG und paddeln durch eine SCHLEUSE 3 Kilometer weit die HAVEL hoch nach HAVELBERG! Hier befindet sich gegenüber der ALTSTADT eine Zeltwiese des HAVELBERGER Kanuclubs.

Wir sind immer noch recht „zivilisiert" unterwegs, aber die Tage rücken näher, an denen wir uns abends „wild" in die Büsche schlagen werden zum Übernachten! EGAL! Das gefällt uns!


KLICK HIER! - ELBE 32/2011 - Kurztagebuch - Von TANGERMÜNDE nach HAVELBERG - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 10.07.2011 - ABSTECHER in die HAVEL bei ELBE-Fluss-km 422! Allmählich werden die komfortablen Bootshäuser der Kanuclubs mit ZELTWIESEN seltener an der ELBE! 

Deshalb machen wir heute einen UMWEG und paddeln durch eine SCHLEUSE 3 Kilometer weit die HAVEL hoch nach HAVELBERG! Hier befindet sich gegenüber der ALTSTADT eine Zeltwiese des HAVELBERGER Kanuclubs.

Wir sind immer noch recht „zivilisiert" unterwegs, aber die Tage rücken näher, an denen wir uns abends „wild" in die Büsche schlagen werden zum Übernachten! EGAL! Das gefällt uns!


KLICK HIER! - ELBE 33/2011 - Kurztagebuch - ORIENTIERUNG auf dem Fluss - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 11.07.2011 - Es ist eine Tour der harten KONTRASTE! In jeder Beziehung! Natürlich auch, was das WETTER betrifft! 

Heute Nacht trommelt in solchen Mengen stundenlang STARKREGEN auf unsere hauchdünnen ZELTDÄCHER, dass mir ANGST und BANGE wird.

Doch als ich endlich zum Pinkeln aus dem Zelt kriechen kann, da ist der WASSERSPUK beinahe schon vorbei. Ich greife noch schnell zur Kamera, da ist das Wasser auf der Zeltwiese des Kanuclubs HAVELBERG an der Havel (Abstecher bei Elbe-Flusskilometer 422) schon versickert und die Morgensonne bricht durch die abziehenden, tiefschwarzen Wolken. Das sind die magischen Momente einer Reise, die wochenlang Tag und Nacht DRAUSSEN stattfindet. Und genau DAS GEFÄLLT UNS!

Wir ziehen weiter nach WITTENBERGE bei Fluss-km 455, wo ich hier gerade morgens um 6 diesen Clip hochlade.
In einer Stunde geht es weiter auf eine 50-km-Etappe nach HITZACKER.


KLICK HIER! - ELBE 34/2011 - Kurztagebuch - Zwischen SINTFLUT und MORGENSONNE - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 12.07.2011 - An der ELBE sieht man häufig SEEADLER und noch häufiger KLAPPERSTÖRCHE. Sehr selten sind jedoch SCHRÄGE VÖGEL von der Sorte, wie ich sie heute entdeckt habe.

Da sehe ich plötzlich vor mir ein winziges „HAUSBOOT" auf der riesengroßen Elbe. Als ich näher komme, jauchzt mein Herz! Da schippern 2 Jungs in der Manier meiner KINDERHELDEN Tom Sawyer und Huckleberry Finn auf einem abenteuerlichen, aber sehr funktionalen FLOSS den immer noch mit 4 Stundenkilometern ruhig dahin strömenden Fluss hinunter!

Mit solchen ABENTEURERN komme ich natürlich umgehend ins Gespräch. Ich will wissen, wo sie herkommen und wo sie hinwollen.... Und wie sie auf die IDEE gekommen sind, sich mit ihrem schwer zu beschleunigenden Floß mit Sack und Pack auf die Elbe zu wagen. Ich bekomme sehr interessante Antworten! Gerne hätte ich mich mit den beiden Jungs noch länger unterhalten, aber ich muss Vollgas geben und meiner Elbe-Kanadier-Crew hinterher düsen. Sie ist bereits außer Sichtweite!

Mit diesem Clip grüße ich die sympathische Besatzung der OLGA und wünsche, dass sie HAMBURG erreicht!


KLICK HIER! - ELBE 35/2011 - Kurztagebuch - "Schräge Vögel" - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 12.07.2011 - ONLINE-Projekte aller Art sind schon länger meine SPEZIALITÄT! Dafür brauche ich nur ein ONLINE-Netbook, Ladegeräte, Fotokamera, Camcorder usw. und wasserdichte PELI-Boxen. So habe ich meinen mobilen SCHREIBTISCH immer am Mann, egal, an welchem Ort, egal, bei welchem Wetter!

Voraussetzung für eine aktuelle, öffentliche BERICHTERSTATTUNG ist allerdings ein trockener Platz! Gerade, als ich dies auf der Outdoor-Sitzgruppe einer Marina mit geklautem Strom in Dömitz -- Elbe-Flusskilmeter 504 -- schreibe, da beginnt es zu regnen. Ich flüchte ins Sanitärgebäude des Yachthafens, setze mich aufs Klo und schreibe weiter.

Es ist 6.oo Uhr in der Früh und ich bin schon seit einer Stunde ONLINE! Die anderen liegen noch in ihren Zelten, die wir am Yachthafen von Dömitz nach Passieren einer SCHLEUSE für 6 Euro pro Person aufschlagen konnten.

In einer Stunde ist AUFSTEHEN und EINPACKEN angesagt. Bis zum Ziel dieses ELBE-Projekts 2011 liegen noch 60 Fluss-km vor uns. Ab heute wieder mit DAUERREGEN und GEGENWIND!

Also: PADDELN, PACKEN, KÄMPFEN, FLUCHEN, FREUEN, STAUNEN, FRIEREN, SCHWITZEN, SCHWÄTZEN, SCHAUEN usw. das ist die eine Seite dieses spannenden ELBE-Projekts 2011 mitten durch Deutschland. Die andere, ebenso spannende Seite besteht aus FILMEN, FOTOGRAFIEREN, DOKUMENTIEREN, HOCHLADEN, SICHERN, BEARBEITEN, VERARBEITEN, BESCHREIBEN usw. 

Im Vorhinein weiß ich natürlich nie, ob mein Vorhaben einer aktuellen, öffentlichen BERICHTERSTATTUNG über unser TUN und TREIBEN auch tatsächlich klappt. Es hängt im WESENTLICHEN natürlich davon ab, wie und wo ich mich ins INTERNET einloggen kann und wo ich den täglich benötigten STROM zum LADEN aller AKKUS her bekomme.

Auf der ELBE-Tour 2011 kann ich mich beinahe an jedem Ort -- auch hier auf dem Klo des Yachthafens Dömitz -- über MOBILFUNK einloggen. Meist finde ich eine starke Leitung UMTS vor. Öfter allerdings wie hier auf dem Klo nur EDGE. Da geht die Sache nur langsam voran, vor allem das Hochladen der FOTOS. Deshalb benutze ich zurzeit nur ein datenreduziertes youtube-Programm mit ganz kurzen Foto-Clips und dafür mehr TAGEBUCH-Text. 

Gerade als ich diesen Info-Text für Eintrag 36, oder so, fertig geschrieben habe, sind auch die 18 Fotos für diesen Clip hochgeladen. Jetzt noch Musik unterlegt, ein paar Headlines und der kurze TAGEBUCH-Eintrag geht ONLINE -- hoffentlich, denn nur, wenn die schwache LEITUNG nicht abbricht!


KLICK HIER!ELBE 36/2011 - Kurztagebuch - Eine besondere "HERAUSFORDERUNG" - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 13.07.2011 - Ständig draußen sein macht verdammt hungrig und wir brauchen täglich warme MAHLZEITEN. Das heißt, wir lassen kein RESTAURANT am Flussufer aus. Bis die „Kohle" alle oder kein GASTHAUS mehr zu finden ist. 

Dann kommt die auf vielen Touren seit Jahrzehnten bewährte, klein verpackbare „OUTDOOR"-Küche zum Einsatz. Im zentralen Mittelpunkt steht der legendäre TRANGIA-Sturmkocher aus Schweden, der alles enthält, was man zum Kochen draußen bei Wind und Wetter braucht: Brenner, Windschutz, Topfhalter, 2 Töpfe, Pfanne, Wasserkessel und Haltegriff! 

Siehe hierzu auch die Sonderseiten zum Thema „STURM"-KOCHEN: 

http://www.kanukassel.de/75474/76055.html#top 
http://www.kanukassel.de/110923/298296.html 

Auf der ELBE-Tour 2011 sind insgesamt 4 TRANGIA-Sturmkocher im Einsatz! Jeder kocht sein eigenes Süppchen, jeder hat seinen eigenen Essensvorrat in einer eigenen, wasserdichten Tonne!

Bei langen Touren draußen wie hier auf der 600-km-ELBE-Kanutour 2011 haben wir immer einen VORRAT haltbarer NAHRUNGSMITTEL an Bord. Dazu gehören Dosen-Vollkornbrot, Müsli, H-Milch, Käse, Salami, Dosenwurst, Nutella aus der Tube, Honig aus der Tube, dehydrierte FERTIGGERICHTE aus der Tüte, Cappuccino aus der Dose, Tee in Beuteln und Rum aus der Flasche.. Alles, was wir ESSBARES dabei haben, muss hitzebeständig sein!

Sollten uns unterwegs in erreichbarer Nähe Supermärkte oder Tante-Emma-Lädchen in die Quere kommen, kaufen wir FRISCHE NAHRUNG zum sofortigen Verzehr ein: Obst, Gemüse, Fleisch, kalte Getränke!


KLICK HIER! - ELBE 37/2011 - Kurztagebuch - FISCHADLER an der ELBE - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 13.07.2011 - Ständig draußen sein macht verdammt hungrig und wir brauchen täglich warme MAHLZEITEN. Das heißt, wir lassen kein RESTAURANT am Flussufer aus. Bis die „Kohle" alle oder kein GASTHAUS mehr zu finden ist. 

Dann kommt die auf vielen Touren seit Jahrzehnten bewährte, klein verpackbare „OUTDOOR"-Küche zum Einsatz. Im zentralen Mittelpunkt steht der legendäre TRANGIA-Sturmkocher aus Schweden, der alles enthält, was man zum Kochen draußen bei Wind und Wetter braucht: Brenner, Windschutz, Topfhalter, 2 Töpfe, Pfanne, Wasserkessel und Haltegriff! 

Siehe hierzu auch die Sonderseiten zum Thema „STURM"-KOCHEN: 
http://www.kanukassel.de/75474/76055.html#top 
http://www.kanukassel.de/110923/298296.html 

Auf der ELBE-Tour 2011 sind insgesamt 4 TRANGIA-Sturmkocher im Einsatz! Jeder kocht sein eigenes Süppchen, jeder hat seinen eigenen Essensvorrat in einer eigenen, wasserdichten Tonne!

Bei langen Touren draußen wie hier auf der 600-km-ELBE-Kanutour 2011 haben wir immer einen VORRAT haltbarer NAHRUNGSMITTEL an Bord. Dazu gehören Dosen-Vollkornbrot, Müsli, H-Milch, Käse, Salami, Dosenwurst, Nutella aus der Tube, Honig aus der Tube, dehydrierte FERTIGGERICHTE aus der Tüte, Cappuccino aus der Dose, Tee in Beuteln und Rum aus der Flasche.. Alles, was wir ESSBARES dabei haben, muss hitzebeständig sein!

Sollten uns unterwegs in erreichbarer Nähe Supermärkte oder Tante-Emma-Lädchen in die Quere kommen, kaufen wir FRISCHE NAHRUNG zum sofortigen Verzehr ein: Obst, Gemüse, Fleisch, kalte Getränke!


KLICK HIER! - ELBE 38/2011 - Kurztagebuch - Die "OUTDOOR"-Küche - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 13.07.2011 - JETZT WIRD ES UNGEMÜTLICH! Warnlage / Vorwarnungen ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Donnerstag, 14.07.2011, 04:30 Uhr:

Gebietsweise unwetterartiger Dauerregen, im Binnenland starke Windböen, an der See stürmische Böen, teils auch Sturmböen.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Freitag, 15.07.2011, 04:30 Uhr:

Norddeutschland befindet sich im Einflussbereich zweier Tiefs. Das eine liegt über Niedersachsen und zieht nach Holland, ein zweites zieht über Nordostsdeutschland hinweg zur Ostsee.

UNWETTERWARNUNG:

Nördlich des Kanals kommt es von Dienstag bis Donnerstag teils zu Regenmengen um 60 Liter pro Quadratmeter in 48 Stunden, besonders an der Nordseeküste örtlich auch darüber.

DAUERREGEN:

Bis Donnerstag mittag kommt es gebietsweise zu Dauerregen. Dabei kommen UNWETTERARTIGE Regenmengen um 60 Litern pro Quadratmeter in
48h zusammen. Lokal sind auch höhere Regenmengen möglich.

WIND:

An der See treten Böen Bft 8, anfangs an der Ostsee auch Bft 9 aus Nordost auf. Im Binnenland werden verbreitet starke Windböen um 55 km/h (Bft 7) erwartet.

Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 14.07.2011, 06:30 Uhr. Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg M.Knob.

Seit gestern Abend werden wir kübelweise mit Wasser von OBEN beschossen! 

WIR PROBIEREN TROTZDEM, HEUTE NOCH ZUM ZIELORT LAUENBURG ZU KOMMEN! 35 FLUSS-KM GEGEN REGEN UND WIND!

Schaun wir mal, ob's klappt!


KLICK HIER! - ELBE 39/2011 - Kurztagebuch - "Oh, verdammte Scheiße!" - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 14.07.2011 - Wenn nachts einschläfernd leichter REGEN auf das Zeltdach TROMMELT, dann gefällt uns das! Wenn aus dem sanften Trommeln lautes PLATSCHEN wird, dann denke ich schon mal nach, ob die WASSERSÄULE unserer hauchdünnen ZELTPLANE auch hoch genug ist. Wenn der Regen zum lauten, stundenlangen INFERNO anschwillt, dann stehe ich -- wie heute Nacht -- auf, und schaue nach, ob die ELBE schon HOCHWASSER bekommt und ziehe vorsichtshalber die Kanus etwas höher und weiter vom Fluss weg.

Die letzte Nacht war SCHLAFLOS! Der REGENKRACH, unterstützt durch heftige WINDBÖEN, zerrte an unseren NERVEN! Morgens um 5 war ich noch der Meinung: SCHLUSS! ENDE! AUS! GENUG! 

Doch um 9 Uhr haben wir alles verpackt und sitzen wieder in unseren KANUS. Unser letztes ZIEL der ELBE-Tour 2011 heißt LAUENBURG in SCHLESWIG-HOLSTEIN! Da wollen wir noch hin. Dort gibt es einen BAHNHOF. Dorthin werden wir unseren BUS & KANUANHÄNGER aus Magdeburg nachholen.


KLICK HIER! - ELBE 40/2011 - Kurztagebuch - SINTFLUT - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 14.07.2011 - Am Donnerstag, den 21. PADDELTAG auf der ELBE erreichen wir nach 570 Elbe-Flusskilometern gegen 15 Uhr das Städtchen LAUENBURG in SCHLESWIG-HOLSTEIN! Damit sind wir am ZIELl unserer diesjährigen ELBE-Kanutour mit Zeltgepäck. 

Wir sind in 21 Tagen mit 4 STOPP-Tagen (zwecks Stadtbesuchen, Schlechtwetter, Autos nachholen) täglich im Schnitt 27 Fluss-Kilometer gepaddelt. Das ist in schwer beladenen Kanadiern und in einem Grabner-Luftboot keine schlechte Leistung.

Astrid und Samira haben die 570-Elbe-Kilometer ihren Kanadier bei Wind und Wetter und unter schwierigen Bedingungen als MUTTER&TOCHTER-TEAM stets allein gepaddelt. Darauf können sie stolz sein!

Neben dem sportlichen Aspekt der Tour haben uns aber auch vor allem LAND und LEUTE an der ELBE und in Ostdeutschland interessiert. Die FREUNDLICHKEIT der Ostdeutschen hat uns begeistert. Die Landschaft an der Elbe auch. WIR KOMMEN GELEGENTLICH WIEDER!


KLICK HIER! - ELBE 41/2011 - Kurztagebuch - Am ZIEL - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 14.07.2011 - Unsere ELBE-Kanugepäcktour haben wir gestern nach 570 Fluss-Kilometern in LAUENBURG kurz vor den Toren Hamburgs logistisch nach Plan A optimal beendet. 

Eigentlich wollten wir ja in KANUS zu den großen SCHIFFEN im Hamburger Hafen, aber das ist mit schwer beladenen Kanadiern zu schwierig und gefährlich. Wir werden Morgen auf eine kleine Barkasse umsteigen, um den HAMBURGER HAFEN doch noch aus der Schiffsperspektive zu sehen und hautnah zu erleben.
Heute müssen wir die Autos und den Kanu-Anhänger in Magdeburg abholen und dann nach Lauenburg zurück kutschieren. 
Anfangs bei Tour-Start standen die Fahrzeuge zunächst einige Tage in Königstein an der oberen Elbe auf einem Campingplatz, wo wir sie per Zug nach Elster/Elbe nachgeholt haben.

Als wir in Magdeburg ankamen, haben wir mit Hartmuts Auto, das von Beginn an beim örtlichen Kanuclub Börde stand, die Autos aus Elster nach Magdeburg nachgeholt. 

Gleichzeitig zogen wir ein Fahrzeug vor nach Dömitz im Elbe-Mittellauf.

Heute müssen wir per Bahn und Taxi von Lauenburg über Dannenberg nach Dömitz und fahren dann mit Roberts Auto nach Magdeburg weiter. Dort fährt Robert Richtung Frankfurt nachhause und Hartmut und ich fahren in PKW und Bus-Gespann zurück nach Laurenburg.

Morgen am Samstag findet die Aktion RUNDFAHRT HAMBURGER HAFEN statt und am Sonntag verladen wir unser ganzes Kanu-Gerödel auf den Kanuanhänger, das zurzeit direkt auf einem Campingplatz an der Elbe in Lauenburg liegt. Sonntagmittag fahren wir zurück ins Basislager in den Hohen Westerwald. Noch liegen 3 Wochen Sommerferien vor uns. Der Sommer kann dann bitte wieder mal zurückkehren, damit wir alle Zelte und Klamotten wieder mal trocken kriegen!


KLICK HIER! - ELBE 42/2011 - Kurztagebuch - Am ZIEL, aber noch nicht fertig! - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 15.07.2011 - Wir brauchen 9 Stunden von LAUENBURG bis LAUENBURG zurück! Für die LETZTE Fahrzeug-NACHHOL-Aktion. Wir LAUFEN, fahren mit der BAHN und benötigen ein TAXI, um das bereits vorgezogene AUTO von Robert im Yachthafen von DÖMITZ zu erreichen. Damit fahren wir zu dritt weiter nach MAGDEBURG! Dort stehen beim Kanuclub Börde Hartmuts Auto und unser BUS-Gespann mit KANU-Anhänger.

Wir sind morgens um 9 Uhr in LAUENBURG gestartet und kommen abends um 20 Uhr in Lauenburg wieder an. Wir sind 570 Fluss-km auf der ELBE gepaddelt und die Autofahrerei entlang der Elbe umfasste insgesamt 530 Straßen-km.
Jetzt muss noch die ganze KANU- & ZELT-Ausrüstung auf den Kanu-Anhänger verladen werden, die auf dem Elbe-Camping gegenüber von Lauenburg liegt. Dort bleiben die Zelte aber noch bis Sonntag, den 17. Juli 2011 stehen.

Denn heute ist ein SONNENFENSTER über HAMBURG, das wir nutzen, um mit einem 3-Personen-Tagesticket per Bus von LAUENBURG nach HAMBURG zu fahren. Im MITTELPUNKT wird dort eine HAFENRUNDFAHRT stehen, um den DUFT der großen weiten WELT zu schnuppern und die OZEANSCHIFFE zu bestaunen -- immer noch auf ELBE-Wasser, gewürzt mit einer Brise Salz! So erfährt unser gelungenes ELBE-PADDELPROJEKT 2011 eine angemessene Abrundung!


KLICK HIER! - ELBE 43/2011 - Kurztagebuch - Finales AUTO nachholen - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 16.07.2011 - In HAMBURG schippern wir am Ende unseres ELBE-Projekts 2011 am Samstag, den 16. Juli 2011 doch noch wie von Beginn an geplant durch den HAMBURGER Hafen.

ALLERDINGS nicht in unseren eigenen KANUS! Das wäre zu gefährlich gewesen. Wir wären mit Sicherheit versenkt worden!

Der Samstag bietet uns für einige Stunden ein SONNENFENSTER über HAMBURG! Das nutzen wir blitzschnell aus. Für nur 16 Euro Gruppen-Tageskarte düsen wir morgens um 9 Uhr zu viert per SCHNELLBUS von Lauenburg nach Hamburg und gelangen hier per U-Bahn zum Hafen. Um 11 Uhr sitzen wir in einer kleinen, überfüllten Barkasse, die uns eine Stunde lang unterhaltsam zwischen Hochseeschiffen, Trockendocks und Kaianlagen rumschippert.

Wir sind weniger beeindruckt durch die erwarteten Monster-CONTAINER-Schiffe aus China, wie über die unglaubliche Menge an großen und kleinen Hafenrundfahrtschiffen, die auf der salzigen Elbe einen WELLENGANG wie auf dem Ozean verursachen. 

Wir sehen alles, was wir sehen wollen, genießen das kurzzeitig subtropische Hamburg-Klima, bummeln durch die Speicherstadt, besichtigen die 3-Mast-Museumsbark in der Elbe, bekommen Einblick in den zur Zeit stattfindenden HAMBURG-TRIATHLON und genießen frischen BRATFISCH mit Kartoffelsalat in einem luftigen Lokal direkt am heute besonders quirligen und belebten Hafen. DAS GEFÄLLT UNS!

Um 19 Uhr abends sind wir per U-Bahn und Schnellbus, der Hamburg -- Lauenburg in 70 Minuten fährt, zurück auf dem ELBE-Campingplatz, wo immer noch unsere komplette und maximal versiffte Kanu- und Zeltausrüstung rumliegt. Es fängt prompt wieder an zu regnen. DAS GEFÄLLT UNS NICHT!


KLICK HIER! - ELBE 44/2011 - Kurztagebuch - Hafenrundfahrt HAMBURG - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 18.07.2011 - GENUG JETZT! Gerade, als ich dies schreibe, schüttet schon wieder irgend so ein Arsch eimerweise WASSER vom HIMMEL in unsere schon FAST trockene ZELT-Ausrüstung! 

Die ungeliebten AUFRÄUMUNGSARBEITEN des ELBE-Projekts 2011 ziehen sich hin. Würde die Sonne heute scheinen, dann wäre das ALLES kein Thema. Innerhalb eines Tages wäre alles GETROCKNET, VERPACKT und für die nächst TOUR einsatzbereit!

Die nächste Tour ist gar nicht so weit weg. Während wir ALLES aufräumen, ausräumen, ausmisten, putzen, schrubben und fluchen, KOMMEN doch prompt schon neue IDEEN in unsere Köpfe. Ich möchte wetten, noch 2 Mal im richtigen Bett bis 9 Uhr morgens ausschlafen und wir sind wieder on tour. 

Dafür brauchen wir nur 2-3 Gepäckanhänger für unsere Mountainbikes. Samira hat auf dem ELBE-Fahrradweg so viele „Lastenesel" gesehen, dass sie die Sache mit dem GEPÄCKRADELN auch mal gerne ausprobieren möchte. 

KEIN PROBLEM! Aber erst Übermorgen, wenn wir mit der Aufräumscheiße HEUTE fertig sind! 

Morgen früh fahren wir zur Firma SCHNEIDER-Sports nach Herborn und kaufen Mountainbike-Trailer! Nach der Tour ist vor der Tour! DAS GEFÄLLT UNS! 


KLICK HIER! - ELBE 45/2011 - Kurztagebuch - Einpacken, Aufladen ... und Tschüss! - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 18.07.2011 - GENUG JETZT! Gerade, als ich dies schreibe, schüttet schon wieder irgend so ein Arsch eimerweise WASSER vom HIMMEL in unsere schon FAST trockene ZELT-Ausrüstung! 

Die ungeliebten AUFRÄUMUNGSARBEITEN des ELBE-Projekts 2011 ziehen sich hin. Würde die Sonne heute scheinen, dann wäre das ALLES kein Thema. Innerhalb eines Tages wäre alles GETROCKNET, VERPACKT und für die nächst TOUR einsatzbereit!

Die nächste Tour ist gar nicht so weit weg. Während wir ALLES aufräumen, ausräumen, ausmisten, putzen, schrubben und fluchen, KOMMEN doch prompt schon neue IDEEN in unsere Köpfe. Ich möchte wetten, noch 2 Mal im richtigen Bett bis 9 Uhr morgens ausschlafen und wir sind wieder on tour. 

Dafür brauchen wir nur 2-3 Gepäckanhänger für unsere Mountainbikes. Samira hat auf dem ELBE-Fahrradweg so viele „Lastenesel" gesehen, dass sie die Sache mit dem GEPÄCKRADELN auch mal gerne ausprobieren möchte. 

KEIN PROBLEM! Aber erst Übermorgen, wenn wir mit der Aufräumscheiße HEUTE fertig sind! 

Morgen früh fahren wir zur Firma SCHNEIDER-Sports nach Herborn und kaufen Mountainbike-Trailer! Nach der Tour ist vor der Tour! DAS GEFÄLLT UNS!


KLICK HIER! - ELBE 46/2011 - Kurztagebuch - Nachlese I - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 18.07.2011 - Am ENDE eines längeren Reise-PROJEKTS - egal, welcher Art - sind wir meist ziemlich müde und ausgelaugt und brauchen URLAUB vom „URLAUB"!

Das finden die meisten Leute ziemlich bescheuert und sie haben sogar beinahe RECHT! Aber nur beinahe! Denn wer im ARBEITSALLTAG wie wir meist nur einseitig mit dem KOPF schafft, der muss wenigstens im URLAUB mit ALLEM schaffen, was der Körper zur Verfügung stellt!

Und so haben unsere URLAUBSREISEN immer auch eine höchst sportliche, körperbetonte NOTE! Wer käme sonst auf die unmögliche Idee, 570 km einen langen Fluss ausschließlich mit MUSKELKRAFT hinunter zu schippern. Es gibt doch so komfortable Motoryachten.

Klar, solchen Motorbooten sind wir auf dem Elbe-Trip 2011 oft begegnet. Da saßen meist unsportliche, dicke, behäbige Leute drauf, die recht gelangweilt in die Gegend schauten. Wir haben uns oft gefragt, was die hier eigentlich treiben! Soll das etwa Urlaub sein, was die da mit ihren lauten, stinkenden Kisten veranstalten?

Aber wir sind tolerant! Jeder hat das Recht auf seine eigene MACKE! Auch wenn uns heute die Aufräumerei ziemlich stinkt, werden wir in Kürze wieder mit Körpereinsatz und Zeltgepäck irgendwo unterwegs sein, wo es uns gefällt. An die ELBE werden wir uns gerne ERINNERN und gelegentlich dorthin zurückkehren. ES HAT UNS DORT GEFALLEN!


KLICK HIER! - ELBE 47/2011 - Kurztagebuch - Nachlese II -Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 18.07.2011 - Die ELBE-Kanutour 2011 ist bereits VERGANGENHEIT! Aber jetzt kommen plötzlich noch ERINNERUNGEN von interessanten BEGEGNUNGEN oder EINDRÜCKEN hoch, die zunächst im Schlag auf Schlag der unzähligen Reise-Ereignisse untergingen....

Da war zum Beispiel der DIDGERIDOO-Spieler in der Altstadt von DRESDEN, der das SPIELEN auf diesem schwierigen BLASINSTRUMENT bei den Aborigines, den Ureinwohnern Australiens gelernt hat. Leider habe ich seinen Namen vergessen. Er saß nicht dort, um mit bescheidenem Vortrag Geld zu „erbetteln". Trotzdem spendeten wir 10 Euro für eine CD und ein Koala-Schutz-Projekt in Australien.


KLICK HIER! - ELBE 48/2011 - Kurztagebuch - Rückblicke I - Made by kanukassel 


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Hochgeladen von kanukassel am 18.07.2011 - BIBER sind wieder ZUHAUSE in und an der ELBE! Sie selbst sieht man selten, da sie dämmerungs- und nachtaktiv sind, aber ihre SPUREN! 

Biber haben messerscharfe ZÄHNE, mit denen sie BÄUME fällen und aus ihnen KLEINHOLZ machen können. Sie fressen GRÜNZEUG und RINDE der Bäume und Büsche am ELBEUFER und bauen sich BIBERBURGEN!

Ich kann nicht behaupten, dass es mir besonders gut gefällt, wenn ich am Elbufer ständig gefällte Bäume rumliegen sehe. Kanuvereine und andere Elbanlieger schützen ihre Bäume mit Drahtverhauen.

Aber der BIBER gehört in die FLUSSAUEN-Natur und seine wieder massenhafte VERBREITUNG zeugt von zumindest beinahe sauberem ELBWASSER! 

Das heißt, wo der BIBER schwimmt, da können auch wir schwimmen gehen! (Siehe Tagebuch-Eintrag 50)

BIBER zu fotografieren ist mir auf der ganzen Tour nicht gelungen. Sie kommen meist erst abends und nachts bei mangelhaftem Fotografier- und Filmlicht aus ihrem Bau und sind sehr scheu! Wenn man sich mit dem Kanu nähert, hört man meist nur ein lautes Platschen, ehe sie wegtauchen!

Fotografisches Zeugnis, dass es an der Elbe wirklich Biber gibt, sind hier auf diesem Clip ein TOTER Biber auf einer Kiesbank und ein blank gefressenes Stück HOLZ, das von BIBERZÄHNEN wie mit der scharfen Machete bearbeitet wurde.


KLICK HIER! - ELBE 49/2011 - Kurztagebuch - Rückblicke II - Made by kanukassel


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Hochgeladen von kanukassel am 19.07.2011 - Im HOCHSOMMER bei AFFENHITZE auf einem VERSCHMUTZTEN Fluss zu paddeln, das ist nicht unser Ding! 

Deshalb haben wir jahrzehntelang die ELBE gemieden, da sie im Ruf stand, der schmutzigste und giftigste Fluss Europas zu sein.

Doch diese Zeiten scheinen vorbei zu sein. Wir haben uns mit vielen örtlichen Paddlern, Anglern und Elbe-Anwohnern unterhalten und alle bestätigen, dass die Elbe heute wieder sauber ist, dass es wieder viele Fische gibt und dass man auch bedenkenlos in der Elbe BADEN kann.

Die verrücktesten BEWEISER einer sauberen ELBE wohnen in ELSTER/Elbe. Dort treffen sich EINHEIMISCHE zum jährlichen ELBEWASSER trinken!

Über die traditionelle Elbwasserverkostung der Montagssportler des SV Eintracht Elster wurde auch schon im Fernsehen berichtet (http://www.eintracht-elster.de/include.php?path=content&mode=print&co...­9)

Aber wie dem auch sei: An den warmen Sommertagen auf unserer 570-km-Elbe-Paddeltour 2011 gehen wir regelmäßig in der Elbe schwimmen. Wir bekommen keinen Hautausschlag und keinen Durchfall. Es entsteht auch kein ekelerregendes Gefühl. Die Haut klebt nach dem Schwimmen auch nicht mehr als sonst. Mir scheint, die Elbe hat heute eine Wasserqualität, die BADEN VERBOTEN nicht mehr zwingend nötig macht. DAS HAT UNS GEFALLEN!


ELBE 50/2011 - Kurztagebuch - Rückblicke III - Made by kanukassel


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Irgendwo auf einer der zahlreichen, namenlosen Niedrigwasser-Sandbänke an der MITTLEREN Elbe machen wir MITTAGSPAUSE! Während Astrid und Samira die ESSEN-Boxen aus ihrem KANADIER holen und VOLLKORN-Dosenbrot mit Tomatenfisch und Nutella schmieren, ziehe ich die stets griffbereite, große, gelbe, wasserdichte und stoßfeste PELI-Box aus meinem geräumigen Luftboot RIVERSTAR. In dieser Box befinden sich 1 ONLINE-Netbook, 1 Funk-Maus, 1 Mauspad, 1 Netzkabel, 3 Ladegeräte für die Akkus von Foto- und Filmkameras, USB-Überspielkabel, Video-Minikassetten und Batterien. Wenn Funkempfang in ausreichender Stärke (mindestens UMTS mit 3 Balken) vorhanden ist, kann ich bebilderte KURZTAGEBUCH-Einträge auf youtube laden. Diese Einträge müssen KURZ sein, damit es funktioniert. Für die Bildpräsentation benutze ich die 1-Minute-kostenlos-Videopräsentation von Stupeflix Video Maker    


 


 


 


 


 


 


 


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Gestern hat ein Besucher meiner Website folgenden Eintrag ins GÄSTEBUCH geschrieben:

Michael Förste 

23.7.2011
12:57 Uhr

Damit auch mal was Negatives gesagt wird:
Die ganze Seite strotzt vor selbstverliebter Darstellungssucht. Die sog. Informationen findet man in jedem Outdoor- und Sportkatalog.
Der weiße Vollbart passt voll ins Gesamtbild. Opa macht auf Seebär
Trotzdem: Weiterhin ein schönes Leben!


Die "sog. Informationen", die ich hier (meist immer auf die Schnelle) öffentlich mache, stammen immer aus erster Hand, nämlich meiner eigenen, die öfter auch schon mal von Outdoor- und Sportkatalogen übernommen werden. Siehe hierzu auch http://www.kanukassel.de/274272.html und http://www.kanukassel.de/682908/771426.html


Lieber Michael Förste, sollte Dir daran gelegen sein, den Menschen, der hinter kanukassel steckt, näher kennenzulernen, dann lade ich Dich für ein paar Tage in unser "Basislager" in den Hohen Westerwald ein!

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http://www.kanukassel.de/1095485/1288509.html

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