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 VERÖFFENTLICHUNGEN IN  VERSCHIEDENEN ZEITSCHRIFTEN UND VERLAGEN  

Reisebücher schreiben wollte ich immer schon mal. Doch ich kam all die Jahre nicht dazu - bedeutet es doch, viel Zeit am Schreibtisch zu verbringen. Heute ist das einfacher geworden. Der Laptop ist immer dabei! Aber Bücher schreiben wollen und dies tatsächlich können, das sind zwei paar verschiedene Schuh. Hat man eine gute Idee, so hat man noch lange keinen interessierten Verlag - und Bücher im Eigenverlag herauszugeben, kann schnell zum Flop werden. Na ja, wie dem auch sei! Irgendwann fing ich an zu schreiben - als das KANUMAGAZIN herauskam. Das war vor 10 Jahren! Das was ich schrieb, das wurde gedruckt und irgendwann rief mich Max Pollner, der Chef des POLLNER-VERLAGS, an. So kam ich zum Bücher schreiben. Kleine, kurze Bändchen nur mit vielen Fotos, aber immerhin! Ich konnte auch nicht immer über die Gegenden schreiben, die ich beschreiben wollte. Da musste ich erst das Wohlwollen von Max Pollner einholen.  Bis jetzt habe ich 3 Bücher geschrieben. Über Die Femundsmarka in Norwegen, den Tarn in den französischen Cevennen und die Insel Elba - allesamt Gegenden in Europa, die mir gefallen. Ob ich noch mehr schreiben werde? Keine Ahnung! Solche Aktivitäten kommen spontan. Ist die Lust weg, dann passiert auch nichts mehr. Vielleicht kommt sie demnächst wieder! Oder irgendein Verlag ruft mich an und will was von mir, das mir gefällt. Wer  weiß!  


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Vorbemerkung: Nichts bleibt, wie es ist, auch nicht in Deutschlands Schulen. Obwohl das Bildungswesen nur sehr zäh auf veränderte Lebensumstände, neue Fakten und pädagogisch relevante Erkenntnisse und Forschungsergebnisse reagiert und der gesellschaftlichen Entwicklung hinterherhinkt. Doch deutlich beschleunigt wird dieses bedauerliche Hinken durch internationale Bildungsvergleichsstudien, die dem deutschen Bildungssystem schlechte Notenerteilen.

Einschneidende Veränderungen bahnen sich an, sowohl in der Schulorganisation als auch in den Lernkonzepten. Zunächst einmal wird die schon lange überlebte Halbtagsschule in eine flächendeckende Ganztagsschule verwandelt. Dann wird mehr und mehr die Dreigliedrigkeit des deutschen Schulsystems in Frage gestellt. Andere Länder mit Gesamtschulkonzepten scheinen ihre Jugend erfolgreicher auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten.

Aber nicht nur die Organisationsformen der Schule von gestern und heute sind in Frage gestellt, sondern genauso ihre Lerninhalte und Lernmethoden. Die Schule der Zukunft muss Altes, Überholtes schneller über Bord werfen können, und Neues effektiver und lustvoller in Lehrer- und Schülerköpfe transportieren. An alle Menschen, die direkt oder indirekt vom Prozess neuer Bildung betroffen sind oder überrollt werden – Schüler, Lehrer, Eltern, Bildungspolitiker - stellen sich neue Anforderungen. Die kann man ablehnen oder annehmen.

Wir – Sina Brendel und Gerd Kassel – die Autoren dieses Buches, betrachten es als interessante Herausforderung. Wir möchten unseren kleinen, bescheidenen, aber eigenen Beitrag zur anrollenden Bildungserneuerung in Deutschland liefern. Wir sind Tochter und

Vater und beide mit Freude Lehrer im deutschen Schuldienst. Sina steht erst am Anfang, Gerd schon beinahe am Ende eines interessanten Berufslebens mitten unter Kindern, die gebildet und erzogen werden müssen. Wir vereinen daher im regen Streit und Gedankenaustausch
Neues und Altes zu Aktuellem. Herausgekommen ist dabei nicht nur ein gutes Tochter/Vater-Verhältnis, sondern dieses gemeinsame Buch, dessen Inhalt uns für dieSchule von morgen so relevant erscheint, dass wir es veröffentlichen.

Ein wichtiger Titel unseres Buches lautet: „Übers Wasser auf zu neuen Ufern!“ Wie ist das zu verstehen? Nun, sinnbildlich, aber auch direkt. In der Geschichte unserer Gattung kamen Menschen immer wieder an große, unüberwindbar erscheinende, natürliche Grenzen:

Berge und Wasser. Doch beide Grenzen hatten keinen Bestand. Die Neugier der Menschen war größer. Zunächst brachen Einzelne wie Kolumbus, später ganze Völker wie die Wikinger übers Wasser zu neuen Ufern auf. Das erforderte Mut und Durchhaltevermögen. Gefährliche Abenteuer waren zu bestehen. Die Suchenden machten zwangsläufig Grenzerfahrungen und mussten persönliche Grenzen überschreiten. Doch stets lockten neue Ufer.

Auch uns locken pädagogische Abenteuer und neue Ufer. So sind wir im Rahmen unserer pädagogischen Berufe, aber auch unserer privaten Aktivitäten folgerichtig bei der Erlebnispädagogik gelandet. Die ist zwar nicht mehr nagelneu und furchtbar spannend, aber in ständiger Entwicklung begriffen – und auf dem Weg in die öffentlichen Schulen. Dabei wollen wir ihr mit unserem Buch etwas unter die Arme greifen. Denn wir sind der Meinung, dort gehört sie hin!

Die Ganztagsschule von morgen wird keine Lernfabrik von gestern mehr sein. Neben der Theorie wird auch die Praxis ihre Daseinsberechtigung bekommen – und ganz besonders das praktische, anschauliche, schülerzentrierte Lernen. Die Schule von morgen wird traditionelle Lernorte durch neue ergänzen müssen. Dazu wird neben dem Lernen und Arbeiten in Schule und Betrieb (in Hessen heißt der laufende Modellversuch „SchuB“) auch der erlebnispädagogische Lernort Natur gehören. Die Schule von morgen muss nicht nur geistig beweglich sein, sondern auch ihren Schülern vermehrt Möglichkeiten zur körperlichen Bewegung bieten. Im Kampf gegen Bewegungsmangel, Übergewicht, Wachstumsstörungen und Zivilisationskrankheiten wird sich herkömmlicher Sportunterricht mit Natur und Erlebnispädagogik verbünden. Die Ausübung von Natursportarten wird in Schulpläne Einzug halten.

Wie das konkret möglich und realisierbar ist, das schildern wir in diesem Buch in Theorie und Praxis am Beispiel eines erlebnispädagogischen, wassersportlichen Kanuprojekts, das wir schon seit vielen Jahren an der größten Schule Hessens, der Kopernikusschule Freigericht, durchführen. Wir sind Praktiker und arbeiten beim Kanuprojekt natürlich nach dem Motto: „Übers Wasser auf zu neuen Ufern!“ Aber das hier geschilderte Konzept, seine theoretische Herleitung und praktische Umsetzung ist natürlich auch übertragbar auf Segel- oder Floßbauprojekte.

Unter dem Motto „Wille versetzt Berge!“ plant Sina Brendel     gerade erlebnispädagogische Kletterprojekte mit Schulklassen. Das ist zwar eine andere „Baustelle“, aber mit ähnlichem gedanklichem Hintergrund, der unsere Kanuprojekte sinnvoll erscheinen lässt.

Ein weiterer Titel dieses Buches lautet „Kanufahren als soziale Therapie“. Was soll das? Was hat Bootfahren mit Therapie zu tun? Nun, wir sind keine Psychotherapeuten, sondern Lehrer. Dort bei der Ausübung unseres Berufs stellen wir tagtäglich fest, dass eine wachsende Zahl von Kindern schlecht oder gar nicht erzogen ist. Manche zeigen Verhaltensstörungen. Viele sind unsozial, egoistisch, unkameradschaftlich oder gar gewalttätig. Das kann so nicht bleiben! Das gehört geändert, therapiert, geheilt. Immer mehr Eltern und Politiker verlangen von der Schule, dass sie nicht nur Wissen vermittelt und lehrt, wie man lernt, sondern die Kinder auch erzieht. Also fangen wir einfach mal damit an. Nur: Moralpredigten und Meckerpädagogik verändern wenig. Wir probieren es daher mit Projekten, die fortlaufend Situationen schaffen, die soziales Verhalten aller Teilnehmer erfordern und fördern. Unser hier vorgestelltes Kanuprojekt trägt deshalb ganz bewusst den Titel „Kanufahren als soziale Therapie“! Wir hoffen, mit unserem kleinen Buch ein wenig dazu beizutragen, die Schule der Zukunftbeweglich, lebendig und interessant zu gestalten.

Sina Brendel     – München Gerd Kassel – Freigericht

 

 

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Gut Ding braucht Weile! Nee, eigentlich nicht! So ein kleines Buch wie über die Donau von Passau nach Wien schreibe ich normalerweise in 4 Wochen, aber seit einiger Zeit arbeite ich parallel an mehreren Projekten gleichzeitig. Einige davon sind beruflich und haben Priorität (z.B. mein Engagement im schulischen Modellversuch SchuB. Siehe hierzu auch die Seite "SCHUB-KLASSE") Gerade habe ich endlich einen längst überfälligen Kanuprojektreader fertig gestellt. Dann produziere ich zur Zeit am Fließband Video-Clips über alle möglichen Projekte, Reisen, Events und Hochzeiten!


Aber nun nimmt der kleine Donauführer, der schon seit letztes Jahr Sommer im Rechner "schläft", allmählich konkrete Formen an. Den Text habe ich bis Ostern 2007 fertig. Die passenden Buchbilder muss ich auf der kommenden Osterreise auf dem Kaunertaler Gletscher aus 1000 Digitalfotos, die im Laptop "geparkt" sind, heraussuchen und mit Bildunterschriften versehen. (Siehe hierzu auch die neue Seite "DONAU-GALERIE") 


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Bemerkenswert ist, dass mein neuster, zeitfressender Splin im Zusammenbasteln von Video-Clips besteht, die meine Buchtexte als hübsch verpackte DVD begleiten sollen. Die Donau-DVD ist bereits fertig und kann von Voreiligen bei mir für 14,95 € + Porto und Verpackung bestellt werden. 


62 Minuten dauert der Video-Clip von unserer Donau-Weitwanderfahrt aus dem Jahr 2006, die uns eigentlich bis Budapest bringen sollte, aber kurz hinter Wien im Hochwasser endete.                                                                                                                   Freigericht,
Lieber Donau-DVD-Käufer,               Im März 2007

professionelle Filme und Video-Clips werden in der Regel im Team – bestehend aus Regisseur, Kameramann, Filmschauspielern, Fotomodells, Hörfunksprecher und Video-Editor – mit professio-nellem High-End-Equipment produziert. Die meisten Filmsequenzen werden dabei vom Stativ ge-dreht. Bei wassersportlichen Aktivitäten wird von Land aus gefilmt – oder der Kameramann sitzt in einem kippstabilen Begleitboot.

Kassel-Kanuvideos entstehen „so ganz nebenbei“ aus dem Kajak oder Kanadier heraus, frei Hand und „frei Schnauze“ sozusagen, ohne Drehbuch und im Alleingang!

Wenn ich ein größeres Paddelprojekt wie hier auf der Donau plane, über das ich schreiben, fotografieren und filmen will, muss ich natürlich Prioritäten setzen. In der Regel trage ich allein die Verantwortung, plane, organisiere, leite, betrete persönliches Neuland und sitze natürlich wie alle anderen in einem für Foto- und Filmzwecke recht unzweckmäßigen, kippligen Kanu. Bei der Aus-wahl der Projektteilnehmer/innen lege ich natürlich Wert auf fotogene und geduldige  Mitpaddler-innen, die nicht ständig ihr Gesicht wegdrehen, wenn ich die Kameralinse auf sie halte.

Aber auch die willigsten und kooperativsten Reisebegleiter/innen werden entnervt und unlustig, wenn ich ständig stoppe, an Land gehe, Stativ aufbaue, Szenen wiederholen lasse und so weiter! Das geht nicht! Also bleibt mir nichts anderes übrig, als ständig schnell, ohne Stativ, aus dem kippligen Kajak heraus – egal, bei welchem Licht und welchem Wetter – zu fotografieren und zu filmen. Dabei kommt viel Schrott heraus. Manchmal stelle ich erst zuhause bei der Fotoauf-arbeitung und Filmerstellung fest, dass mir wichtige Motive und Videosequenzen fehlen – entweder weil ich sie in der Reisehektik einfach vergessen habe, oder weil sie über- oder unterbelichtet und damit unbrauchbar sind.

Lange Rede, kurzer Sinn: Kassel-Videos halten keinen professionellen Ansprüchen stand. Wenn ich sie trotzdem unters Kanu- und Outdoorvolk bringe, dann deshalb, weil ich glaube, dass sie trotz fehlender Professionalität – oder gerade deswegen – sehr authentisch, persönlich, wirklichkeits- und wahrheitsgetreu das widerspiegeln, was wir tun und auf Kanureisen tatsächlich erleben!

Auf der Donau ist das in erster Linie Schwitzen, Paddeln und Kajaks schleppen, bis die Arme abfallen, Zeltlager auf- und abbauen und uns an der schönen Flusslandschaft erfreuen. Darüber möchte ich den Donau-DVD-Käufer anschaulich und unterhaltsam informieren.

Nicht im Kamerafocus habe ich bei dieser Kanugepäcktour auf der Donau die Kunst, die Geschichte und die Kultur dieses sehenswerten Stromtales. Hierfür sind andere Leute zuständig und hierüber gibt es auch schon schöne (professionelle) Video-Dokumentationen.

Ich möchte mich hier damit begnügen, dem Zuschauer einen informativen, anschaulichen und unterhaltsamen Eindruck einer Kanuweitwandertour auf dem zweitgrößten Strom Europas zu vermitteln. Wenn das gelingt, bitte ich über kleine Fehler im Filmschnitt, in der Vertonung und der Sequenzauswahl wohlwollend hinwegzusehen. Dieser Video-Clip ist als Filmbegleit-DVD zu meinem Donauführer Passau – Wien zu betrachten – als Anregung und Ergänzung. Nicht mehr und nicht weniger.

Mit freundlichen Grüßen                                                                                                                                                                Gerd Kassel


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Zur Zeit schreibe ich an einer neuen, kleinen, aber feinen Kanubuch-Serie über LANGSTRECKEN-KANUWANDERN auf der DONAU. Band 1 handelt vom Abschnitt PASSAU - WIEN, dann folgen WIEN - BUDAPEST und BUDAPEST - DONAUDELTA. Siehe hierzu die spezielle Seite "BUCH-"BAUSTELLE" 


KANUWANDERN auf der Donau erweist sich als wesentlich abenteuerlicher, "wilder" und erlebnisreicher als erwartet. Eine ausführliche BILDREPORTAGE über unsere 1. DONAUREISE im Sommer 2006 befindet sich auf der umfangreichen und langlebigen Seite "BUCH-"BAUSTELLE"! 


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Januar 2004: Soeben erschienen ist nach (über)langer Vorankündigung mein Elba-Outdoor-Führer. Mehr als ein Jahr lagen Manuskript und Fotos auf dem Schreibtisch vom Kanu-Einmann-Verlag Max Pollner. Und der kann leider nicht zaubern, dafür aber schöne Bücher machen. Egal, ein Blick ins Buch verführt zur neuen Sommertouren-planung 2004 - natürlich nach Elba! KANUMAGAZIN – Rezension  3/2004: „Druckfrisch und rechtzeitig zum Ende der kalten Jahreszeit schickt Gerd Kassel seinen dritten Reiseführer ins Rennen. Neuer Abenteuerspielplatz der aktiven Großfamilie ist die INSEL ELBA – MIT KAJAK, RAD UND RUCKSACK. Klein und überschaubar ankert das Sonnenarchipel vor Italiens Mittelmeerküste. Kassel hat die Insel für seine Leser erobert und dokumentiert. Ein bunter Mix aus farbenfrohen Bildern und Erlebnisberichten machen Lust auf Meer. Neben Tourenvorschlägen fürs Seekajakfahren kommen auch Wanderwege und Fahrradtrails nicht zu kurz. Für alle Sonnenhungrigen hat der Autor auch zahlreiche Tipps in puncto Ausrüstung und Campingplätze parat. Die Tagebucheinträge lesen sich zwar stellenweise wie eine Familienchronik, sind aber vielleicht gerade deshalb so authentisch. Was Konfliktlösung auf Touren betrifft, liest man allerdings den Lehrer Kassel heraus. Erfreulich ist auch, dass die Folgen des Tourismus thematisiert werden und somit auf verklärte Outdoorromantik verzichtet wird. Kurzum, Kassels neuster Streich ist ein gelungenes Rundumpaket für alle Freunde der Mittelmeerinsel.“


Reif für die Insel? 

Jedem, den es nach einem langen, grauen und tristen Winter oder einem verregneten, kühlen Sommer zum Paddeln, Radeln und Wandern in den sonnigen Süden zieht, dem kann ich auf das Wärmste die Insel Elba empfehlen. Warum? Klein, überschaubar und wunderschön lädt die nur zehn Kilometer und eine Stunde Überfahrt vom Festland Mittelitaliens entfernte Ferieninsel im Toskanischen Archipel zur genussvollen, abenteuerlichen Kajakumrundung  und zu ausgedehnten, abwechslungsreichen Rad- und Fußwanderungen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades ein. Kaiser Napoleon war schon mal im Mai 1814 für zehn Monate zum „Zwangsurlaub“ hier und auch wir haben in diesem Jahr die handliche Insel gleich zweimal im Frühjahr und Herbst ausgiebig mit Kajak, Rad und Rucksack erkundet, um alle notwendigen Infos und Bilder für dieses Buch zu sammeln. Was Elba so attraktiv macht für nicht gerade sonnenverwöhnte Mittel- und Nordeuropäer, das sind vor allem das außerordentlich milde, angenehme Klima und die bizarre Küste mit zahlreichen Badestränden und sauber erscheinendem Meer in verschiedensten Blau- und Türkistönen. Ergänzt werden diese typischen „Ansprüche“ an eine Urlaubsinsel durch eine bezaubernde Bergkulisse und eine ungewöhnlich artenreiche, mediterrane Vegetation.

Für Tourenpaddler, welche die Insel mit 147 km Küstenlänge und über hundert Stränden von mehr als dreißig Meter Länge mit Zeltgepäck  umrunden wollen, ist es erfreulich zu hören, dass die durchschnittlichen Wassertemperaturen in Küstennähe bereits im April 19°C und im Oktober immer noch 20°C betragen. Auch die durchschnittlichen Lufttemperaturen von 20°C im Frühjahr und 23°C im Herbst sind überaus outdoor-freundlich. Wenn noch laut Statistik lediglich 6 Regentage in besagten Monaten dazukommen, dürfte klar sein, warum gerade zu diesen Jahreszeiten zahlreiche Kanuten, Mountainbiker und Trekker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Elba unterwegs sind.

Die Insel Elba verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz von ca. 145 km Hauptstraßen und 80 km – zum Teil noch geschotterte – Panoramastraßen. Sie lassen sich abseits der touristischen Zentren ohne allzu störenden Autoverkehr für ausgedehnte Fahrrad-Rundtouren nutzen. Die größten Insel-Entfernungen in der Nord-Süd-Richtung von Capo Vita nach Punta della Calamita betragen 18,2 km und in Ost-West-Richtung von Capo Ortano bis Sedia di Napoleone 27,5 km. Insofern ist Elba eine Insel der kurzen Entfernungen. Von einem zentral gelegenen Urlaubsort ist man mit dem Auto schnell in jedem hintersten Winkel der Insel und kann sie auch an einem Tag umrunden. In zwei bis drei Wochen kennt man sich auf Elba fast genau so gut aus wie zu Hause.


Im Hafen der elbanischen Hauptstadt Portoferraio machen neben Kajakfahrern gelegentlich auch Luxus-Liner fest, deren gelangweilte Insassen neidisch auf die Kanuten herunterblicken.


Astrid und Samira auf Seekajak-Tour unter heißer Mittelmeer-Sonne. Sommer 2001


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ZUR ZEIT SCHREIBE ICH EIN BUCH ÜBER KANUPROJEKTE UND ERLEBNISPÄDAGOGIK MIT SCHULKLASSEN UND JUGENDGRUPPEN. SEIT 10 JAHREN FÜHRE ICH MEHRMALS IM SCHULJAHR MEHRTÄGIGE KANUPROJEKTE AN DER KOPERNIKUSSCHULE FREIGERICHT (www.ksf.de) DURCH UND ES GIBT AUCH WAHLPFLICHT-UNTERRICHT ZUM THEMA. (siehe spezielle Seite "Kanuprojekt")

Mein Buch über Kanuprojekte und Erlebnispädagogik mit Schulklassen und Jugendgruppen dürfte vor allem Lehrer, Sozialpädagogen und Jugendbetreuer aller Art interessieren. Besonders gut eignet sich die Lahn für Kanuprojekte (hier beim Start in Wetzlar). 


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+ Begleit-DVD (siehe hierzu die Seite "SCHUB-KLASSE"). Der Reader umfasst 150 Seiten, ist zur Zeit aber noch in keinem Verlag veröffentlicht, kann aber bei mir zusammen mit einer 120-Minuten-Begleit-DVD digitalisiert auf CD für 20 Euro bestellt werden.


Vorbemerkung..............................................................................................
Vorwort........................................................................................................
Das erlebnispädagogische Rahmenkonzept der Kanuprojekte................................................................................................
Einstieg ins Projektkonzept.............................................................................................
Die Prinzipien der Erlebnispädagogik........................................................................................
.Das SchuB-Konzept „schreit“ nach Erlebnispädagogik........................................................................................
Die Zielsetzung des SchuB-Projekts „Kanufahren als soziale Therapie“.....................................................................................................
Warum das Kanuprojekt idealtypisch die Kriterien des praktischen SchuB-Lernens erfüllt...........................................................................................................
Kanuprojekt und Öffentlichkeit.................................................................................................
Das erlebnispädagogische Konzept in der Kanuprojekt-Praxis - Die Vorbereitungsphase......................................................................................
Preisangebote und Materialsammlung -Kanuprojekt-Bibliothek.....................................................................................................
Besondere Projekttage – Kanuanhänger beladen, Paddeln, Zelten, Kochen, Erste Hilfe.............................................................................................................
Spielerischer Umgang mit dem Kanu und Paddel-Schule.........................................................................................................
Die Projektvorbereitung im Regelunterricht.............................................................................................
Zusätzliche Betreuer/innen und ihre Qualifikation – Betreuerschulung..........................................................................................
Den Tourencharakter festlegen – Minimalausrüstung oder volles Programm?..................................................................................................
Die Erstellung des Tourenplans.................................................................................................
Der Projektreader wurde hier aus bindetechnischen Gründen zweigeteilt!

Das Erstellen des Finanzplans......................................................................................................................................................................................................... Durchführungsphase.............................................................................................................................................................................................
Material-Check und Verladung...............................................................................................................................................................................

Der Start..............................................................................................................................................................................................................
Risiken und Gefahren beim Autotransport...............................................................................................................................................................
Erster und zweiter Tag – Aller Anfang ist schwer.....................................................................................................................................................
„Wir sind gut – Wir wollen zum Rhein!“...................................................................................................................................................................
Warum Lagerfeuer wichtig sind..............................................................................................................................................................................
Die Bedeutung von „Erkennungsmelodien“...............................................................................................................................................................
Nicht immer LEARNING BY DOING……………………………....................................................................................................................................
Dritter Tag – Die Ruhe vor dem Sturm.....................................................................................................................................................................
Die Ernährung bei Kanuprojekten............................................................................................................................................................................
Vierter Tag – Die „Expedition“ als Bewährungsprobe................................................................................................................................................. Fünfter Tag – Kultur und Erholung...........................................................................................................................................................................

Sechster Tag – Die „Königsetappe“.............................................................................................                   Kanufahren – Gewässerökologie – Naturschutz.................................................................................................
Siebter und achter Tag – Aus „Survival“ wird Kanuurlaub..................................................................................................
Am Ziel..............................................................................................................          Aufräum-, Reflexions- und Präsentationsphase......................................................................................
Abladen, Reinigen und Verstauen der Kanuausrüstung............................................................................................
Raum lassen für Redebedarf...................................................................................................
Vorzeigen und erzählen, was wir gemacht haben..........................................................................................................       Internetpräsentation.......................................................................................
Bild- und Filmpräsentation auf Elternabend..................................................................................................
Fotoausstellung im Schulgebäude...............................................................................................

Was unterm Strich bei rauskommt – Die Schülerresonanz –....................................................................................................................................
Schriftliche Statements der SchuB-Klasse H8c zum Lahnprojekt.............................................................................................................................

Sammlung von früheren Schülerstatements............................................................................................................................................................
„Ich erlebe, also bin ich.“ – Theoretische Grundlagen zur Erlebnispädagogik in der Schule..........................................................................................
Vordenker und Wegbereiter der modernen Erlebnispädagogik...................................................................................................................................
Was ist Erlebnispädagogik?..................................................................................................................................................................................
Begriffsbestimmung: Vom erlebnisorientierten Unterricht zur Erlebnispädagogik.........................................................................................................
Zielsetzungen der Erlebnispädagogik......................................................................................................................................................................
Handlungsfelder der modernen Erlebnispädagogik....................................................................................................................................................
Erlebnispädagogik in der Jugendarbeit als Antwort auf die veränderte Lebenswelt........................................................................................................
Zur Aktualität erlebnispädagogischer Projekte im Kontext einer ‚Erlebnisgesellschaft’.................................................................................................
„Welches Bild habe ich von mir?“ Erlebnispädagogik zur Förderung eines positiven Selbstbilds...................................................................................
Das Selbstkonzept im Kontext von Identität............................................................................................................................................................
Kategorisierung und Differenzierung von Selbstkonzepten.........................................................................................................................................
Das Zusammenspiel von Selbstkonzept, Selbstwertgefühl und Kontrollüberzeugungen – Zum Begriffsverständnis der vorliegenden Arbeit..................................................................................................................................................................................................................
Die Entwicklung des Selbstkonzepts von Schülern im Rahmen schulischer Lern- und Leistungssituationen..................................................................
Zum Zusammenhang eines negativen Selbstkonzepts und schulischer Leistung.........................................................................................................
Möglichkeiten einer positiven Einflussnahme durch erlebnispädagogische Aktivitäten..................................................................................................

Literaturliste........................................................................................................................................................................................................


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Die 120-Minuten-DVD verfolgt im September 2006 auf Schritt und Tritt ein konkretes, 14-tägiges KANUPROJEKT von mir in einer sogenannten SchuB-Klasse (LERNEN IN SCHULE UND BETRIEB) der KOPERNIKUSSCHULE FREIGERICHT


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Die Erlebnisse und Bilder zahlreicher Kajakreisen, Radtouren und Rucksackwanderungen verarbeite ich zu Zeitschriften-Stories z.B. für das KANUMAGAZIN (siehe www.kanumagazin.de) und OUTDOORMAGAZIN (www.outdoor-magazin.com)  und neuerdings auch zu kleinen Reise-Bilderbüchern, in denen ich meine Lieblings-Outdoorreviere genauer vorstelle. Im Pollner-Verlag (www.Pollner-Verlag.de) erschienen bisher außer dem obigen Elba-Führer noch zwei Kanubücher über die norwegische Femundsmarka mit dem Femundsee, dem Isterensee und dem Trysilelven und über die Region der Gorges du Tarn in den südfranzösischen Cevennen.

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                                                       KANUFÜHRER ÜBER DIE NORWEGISCHE FEMUNDSMARKA

"Der erfahrene Wander- und Wildwasserkanut Gerd Kassel - Autor zahlreicher Kanusport-Publikationen - beschreibt in diesem Kanuführer in einer gelungenen Mischung aus kurzweiliger Unterhaltung und sachkundiger Information in Wort und Bild eines der schönsten Kanureviere Skandinaviens. Sein erklärtes Ziel ist es, dem kanubegeisterten Leser das vielseitige und familienfreundliche Kanuland Femund/Norwegen, das sich besonders für einen erlebnisreichen, auch mehrwöchigen Aktivurlaub unter nordischem Himmel eignet, schmackhaft zu machen und die notwendigen Planungs- und Orientierungshilfen zu bieten." KANUMAGAZIN – Rezension 5/1999: „Und noch ein Paperback aus dem umtriebigen Pollner-Verlag. Diesmal ist es KM-Stammautor Gerd Kassel, der sein liebstes skandinavisches Paddelrevier preisgibt – den norwegischen Femundsee samt umliegender Zahm- und Fließwasserstrecken. Aber bevor es damit losgeht, bekommt der Leser zunächst auf 85 Seiten praktische Tipps für die große Nordlandfahrt. Fazit: Ein flott geschriebenes Buch, ausführlich illustriert mit vielen Fotos und handgezeichneten Karten, informativ wie schmökerfreudig – kurz: Pflichtlektüre für alle Skandinavienfans und die, die es werden wollen.“   


Das im Osten Norwegens gelegene Kanuland um den Femundsee bietet für jeden Kanuten etwas. Auf vergleichsweise kleinem Raum mit nur kurzen Anfahrtwegen befinden sich vielfältige Paddelmöglichkeiten, die auch einen mehrwöchigen Kanu-Urlaub nicht langweilig werden lassen. Im Mittelpunkt einer kargen Region mit fast lappländischem Charakter, die als eine der ganz großen Kanu-Eldorados Norwegens gilt, liegt der in riesige Wälder eingebettete Femunden, mit 201 Quadratkilometern Norwegens größter Naturbinnensee. Auf 662 m ü.d.M. erstreckt er sich 67 km in Nord-Süd-Richtung, umgeben von einer rauhen, scheinbar noch unberührten Taiga, aus der sich vom einstmaligen Gletschereis sanft abgerundete Bergrücken bis auf 1450 m erheben. Die Femundsmarka ist keine aufregend spektakuläre Landschaft, es gibt nirgends „norwegen-typisches“ wie tiefe Fjorde, imposante Berge und Gletscher. Es ist also in erster Linie kein „Schau mal“-, sondern ein „Mach mal“-Land und somit ein Traum für Wanderer, Kanuten und Angler, die mit der eigenen Begeisterung für die Natur auskommen und Tatendrang aufbringen.
Am Ostufer des Femund-Sees liegt bei dem kleinen Örtchen Sorken eines der größten und ältesten Kanu-Zentren Skandinaviens, das Femund Canoe Camp. Hier ist die Info-Zentrale für alle Kanuten. Hier bekommt man eine spezielle Kanukarte, gute Touren-Tipps und bei Bedarf auch Ausrüstung und Führer.


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(FOTO VON KARSTEN HAUSCHILD AUS HAMBURG! )  Hallo Gerd, nach 6  Stunden Dokumentation auf DVD von Deinen Kanuprojekten, die ich bis auf die letzte Minute wirklich gerne angeschaut habe (übrigens verteilt über zwei Wochen, immer jeweils nachts vorm Einpennen, war riesig!) hab' ich schon langsam eine Ahnung von Dir, von Deiner Familie und dem Spirit Deiner Projekte und Touren bekommen. Ich lese hin und wieder gerne auf Deiner Website und war in diesem Sommer auch auf dem Isteren, Femund und Solensjoen mit meinem Canadier unterwegs, wobei uns Dein Buch über die Femundsmarka begleitet hat. Es ist wirklich schön dort! Am besten, weil am einsamsten, gefiel uns der Solensjoen (siehe Bild), vielen Dank für den Tipp. Mich hast Du bisher noch nicht kennen gelernt, kommt ja vielleicht mal. Jedenfalls will ich meine Bettlektüre respektive -DVDs nun dringend um die neu erschienenen Scheiben von Deiner SchuB-Klasse erweitern. Ich freu' mich schon drauf, gerade weil es jetzt Winter wird und man dabei so herrlich vom Sommer träumen kann. Eine echte Marktlücke eigentlich. Außerdem hat mein Fernseher gar keinen Empfang - nur DVDs funktionieren, aber ich glaube, dass der Rest ohnehin Käse wär'. Wenn ich mich recht erinnere, hast Du mir die Sachen damals zuerst zugeschickt und danach hab ich die 20€ überwiesen. Wir können es aber auch gerne umgekehrt machen. Vielen Dank, sage ich schon einmal und möchte noch ein "weiter so" hinzufügen. Mit besten Grüßen Karsten Hauschild


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                                   OUTDOORFÜHRER DURCH DIE GORGES DU TARN IN DEN FRANZÖSISCHEN CEVENNEN

"Mit vielen brillanten Fotos, unterhaltsamen und informativen Reiseberichten, nützlichen Tipps und detaillierten Tourenvorschlägen möchte der bekannte Outdoor-Spezialist und Frankreichkenner Gerd Kassel an Aktivurlaub interessierte Leserinnen und Leser in sein Lieblingsrevier nach Südfrankreich locken: Die vergessenen Cevennen laden ein zum Paddeln, Radeln und Wandern in eine der schönsten und urwüchsigsten Gebirgslandschaften Europas." KANUMAGAZIN – Rezension 4/2001: „Mit DER TARN – ZU FUSS, MIT FAHRRAD UND BOOT setzt Gerd Kassel einem der schönsten Flüsse Südfrankreichs ein kleines Denkmal. Gespickt mit vielen amüsant zu lesenden Lagerfeuergeschichten, fragt sich ein jeder Nicht-Tarn-Kenner nach der Lektüre, warum er jetzt noch immer auf dem Sofa sitzt und nicht schon auf dem Weg in die Cevennen ist.“


Die „vergessenen“ Cevennen – Outdoorparadies par excellence 
Mehr als ein halbes Dutzend attraktive und beliebte Urlaubsregionen locken Jahr für Jahr Millionen deutscher Touristen in unser Nachbarland Frankreich. Auf ihrem Weg nach Süden ziehen die endlosen Blechkarawanen über die bekannte "Autoroute du soleil“ zur Camargue, in die  Provence und an die belebten Mittelmeerstrände von Languedoc und Cote d‘ Azur.

Die zerklüftete und scheinbar unzugängliche Berglandschaft der Cevennen – Luftlinie gerade mal 100 Kilometer vom Mittelmeer entfernt und klimatisch von ihm mitgeprägt – wird mit ihren engen und kurvenreichen Sträßchen als Verkehrshindernis vom Massentourismus links, oder besser rechts liegengelassen und weiträumig umfahren. Und das ist gut so, denn nur so wurde die in Europa einzigartige Gebirgswelt mit ihren tief eingeschnittenen Schluchten (Gorges), klaren Wildflüssen, steilen Graten, verkarsteten Hochebenen (Causses), traditionellen Schafherden und Maultierpfaden, ihren malerischen, verwinkelten Bergdörfern und romantischen Kleinstädtchen in ihrer beeindruckenden Ursprünglichkeit erhalten. Und genau das macht dieses seit jeher dünn besiedelte Land mit seinen durch unwegsame Bergkämme voneinander getrennten, abgeschiedenen Tälern zu einem Reiseziel für Individualisten, die ihrerseits um neuzeitliche Ferienanlagen, Massenhotels und Urlaubsregionen mit Verkehrsinfrastruktur für Großraumbusse einen ordentlichen Bogen machen.


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Absender: "Jaeger, Frank" <Frank.Jaeger@barmag.de>
Empfänger: "'AG.Kassel@t-online.de'" <AG.Kassel@t-online.de>
Datum:  15. Dez 2003 13:43
Betreff: Der Tarn zu Fuß...

Hallo Herr Kassel,

häufig verbringe ich meinen Urlaub mit Kanufahren in Frankreich, oft auch am
Tarn.

Vor einiger Zeit habe ich mir ihr Buch "Der Tarn.." gekauft und seitdem
mehrfach mit in Urlaub genommen mit der festen Absicht es zu lesen. Diesen
Frühsommer war es beinahe soweit- ich sitze in La Malene im Frühtau vor
meinem Zelt, trinke Kaffee und will gerade anfangen zu blättern, da spricht
mich unser Zeltnachbar an, ob ich ihm sagen könne, was man hier so alles
machen könne, weil er sich überhaupt nicht auskennt.

Einen Tag vorher hatte ich schon gesehen, daß die Nachbarn mit 2 VW
Wohnmobilen, 8 Fahrrädern, 4 Kindern und einem Adventure angereist waren,
auch hatte ich in Erwägung gezogen mein Zelt schnell an andere Ende des
Campinplatzes zu versetzen.

Nun während ich noch überlegte welche Aktivität ich als Vorschlag machen
sollte, viel mir ein, dass ich ihm ja einfach ihr Buch geben könnte. Gesagt
getan, die war ich schon mal los.

Am Abend kommen die total begeistert von der Geierwanderung zurück und
können sich nicht bremsen zu erzählen "Desch d'r Hammer ...", die kamen aus
der Nähe von Stuttgart. Naja mein Buch hab ich erst eine Woche später wieder
zurück bekommen, aber zum Lesen war natürlich keine Zeit, weil ja Urlaub
ist.

Letzte Woche hab' ich es, während eines langen Fluges nach Peking, zu lesen
geschafft. Klasse, einfach Klasse. Das trifft den Nagel auf den Kopf, ein
unverzichtbarer Ratgeber für alle die am Tarn Urlaub machen wollen.

Für nächste Jahr zu Ostern plane ich gerade eine Tour in die Pyrenäen, gibt
es für dieses Gebiet auch eine ähnlich umfangreiche Beschreibung?

Ihnen und ihrer Familie eine schöne Weihnachtszeit und gute Besserung.

Frank Jäger
<mailto:Frank.Jaeger@Barmag.de
mailto:Frank.Jaeger@Barmag.de>


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Freigericht, im Februar 2007

Lieber Tarn-DVD-Käufer,

von mir produzierte Video-Clips dieser Art erfüllen keine hochklassigen, professionellen Ansprüche. Das Geld für meinen Lebensunterhalt verdiene ich nicht als Video-Editor, sondern Lehrer. Sie entstehen während unserer vielen Abenteuerreisen vollkommen ohne Drehbuch mehr oder minder spontan und ohne professionelles Equipment. Beim Paddeln, Radeln und Wandern schleppe ich neben professioneller Fotoausrüstung auch immer einen zusätzlichen Peli-Koffer mit einem kleinen, aber leistungsstarken Panasonic-3CCD-Mini-DV-Camcorder mit mir rum. Was ich dabei aufs Band bekomme, schaue ich mir später zuhause auf dem Rechner an. Ist das Rohmaterial brauchbar, dann bearbeite ich es mit dem preisgünstigen Filmbearbeitungsprogramm von PINNACLE zu Video-Clips der vorliegenden Art.

Trotz der kleinen, bescheidenen Mini-Ausrüstung gelingen mir qualitativ gute Videofilme. Das liegt in erster Linie an der hohen Bildqualität der von mir benutzten Drei-Chip-Kameras und an meiner langjährigen Erfahrung als Fotograf. Bei Schönwetteraufnahmen kann man das Filmmaterial dieser mit 3CCD ausgestatteten Mini-Camcorder auf dem Fernsehbildschirm kaum von professionellen, großen Kameras unterscheiden. 




Viele Filmsequenzen der vorliegenden TARN-DVD habe ich aus meinem kleinen, wackligen Wildwasserkajak heraus frei Hand aufgenommen. Sie können daher nicht so sauber und ruhig sein, wie „Festland“-Aufnahmen mit Stativ. Bei Paddeltouren mit der Familie und Freunden kann ich nicht ständig anhalten, aus dem Boot steigen, Stativ aufbauen und seelenruhig filmen – und damit die Geduld meiner Mitpaddler überstrapazieren. Das können Profis nur bezahlten Modells zumuten. Deren Filmqualität ist dann auch besser als meine – aber gestellt. Auf meinen Filmen ist alles authentisch und lebendig, aus dem normalen Urlaubsalltag eben – bei mir und bei Euch!



Mit diesem Video-Clip über die GORGES DU TARN möchte ich weniger über diese herrliche Flusslandschaft informieren, son-dern eher reiselustige Zuschauer ANIMIEREN! Die Schluchten der Cevennen stellen eine einzigartige Urlaubslandschaft für Paddler, Wanderer und Mountainbiker dar. Für eine konkrete Urlaubsplanung am Tarn mit allen notwendigen Infos empfehle ich meinen neben abgebildeten Outdoorführer „Der Tarn – Zu Fuß, mit Fahrrad und Boot“, der im Pollner Verlag erschienen ist.

Viel Spaß beim Planen und Freude beim Reisen durch die urwüchsige Schluchtenlandschaft der Cevennen.

Gerd Kassel

 

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                             KAJAKFOTOS VON GERD KASSEL ALS TITELBILDER VON ZEITSCHRIFTEN UND FIRMENKATALOGEN

Bereits im KANUMAGAZIN 3/98 (www.kanumagazin.de) wurde eine Tarn-Titelstory von mir veröffentlicht. 3 Jahre später folgte obiges TARN-BUCH


Eine Kassel-Story über Seekajak-Touren auf den Lofoten & Västeralen als TITELGESCHICHTE der Zeitschrift OUTDOOR 8/2001 (www.outdoor.de)


Kassel-Foto von Seekajak-Touren auf Sardinien als TITEL des KANUMAGAZINS 3/2002. Im Sommer 4/2003 erschien eine große Sardinien-Seekajak-Story im KANUMAGAZIN (www.kanumagazin.de)


Kassel-Titelbild + Hauptstory über das PADDELPARADIES SCHWEDEN im KANUMAGAZIN 5/2004


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Kassel-Fotos (hier der Trysilelven, einer der schönsten Wild-Wanderflüsse Skandinaviens) für Kataloge der österreichischen Luftboot-Firma GRABNER ( siehe auch www.Grabner-Sports.at)                                                                                                         


Grabner-Katalog 2002. "Outside"-Kanadier im Einsatz auf dem Trysilelven (Norwegen) und Orb (Südfrankreich)


Grabner-Katalog 2003: Das schnelle Zweierkajak EXPLORER im Einsatz bei einem schulischen Kanuprojekt auf der Weser


Grabner-Katalog 2003:Test des Schlauchkatamarans "Happy Cat SL" vor der Küste Sardiniens (siehe auch Kassel-Story hierzu auf www.Grabner-Sports.at unter Reiseberichte "Nur Fliegen ist schöner". Hier befinden sich auch noch andere Reiseberichte von Gerd Kassel mit Grabner-Booten: Trysilelven/Norwegen, Rio Noguera Pallaresa/Pyrenäen, Tarn/Frankreich)


Grabner-Katalog 2003: "Happy Cat SL" im Einsatz auf der Insel Elba


Kassel-Fotos für den Bootswagenbauer Eckla (www.eckla.de)


Eckla-Bootswagen sind funktionell, robust und haben ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Deshalb werden sie von der Kassel-Family gerne benutzt


Kajakfotos von Gerd Kassel für die Kataloge der größten deutschen Kanu-Firma PRIJON (www.prijon.com). Als Gegenleistung erfolgt ein sehr großzügiges Material-Sponsoring meiner privaten und schulischen KANUPROJEKTE.(siehe Seite KANUPROJEKT)


Prijon-Katalog 2000


Kassel-Fotos im aktuellen PRIJON-Katalog 2003 (unten Kajak-Umrundung Elba)


Kassel-Fotos im PRIJON-Katalog von 2002 (hier Kajakttour auf Elba, Ausflug zur Hauptstadt Portoferraio)

 

Kassel-Fotos im PRIJON-Katalog 2002 (hier: Seekajak-Tour auf Sardinien)


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KANUBERICHTE VON GERD KASSEL ÜBER KANUTOUREN AUF ZAHM-, WILD-, SALZ-   UND SCHMUTZWASSER ........  
erschienen in verschiedenen Aktivzeitschriften wie „Kanumagazin“ (KM), „Outdoormagazin“ (OD), „Kanu&Kajak life“, „Travel“, „Wohin reisen“ und einigen Flussführern des Pollner und Grabner Verlags . Hier findet der Interessierte ausführliche Revier-Infos. Einige „KM“- und „OD“-Hefte von früher bekommt man noch über den Herausgeber (SCW Media Vertriebs GmbH & Co. KG, Bestellservice, 70138 Stuttgart, Tel.: 0711/182-2313, E-Mail: bestellservice@scw-media.de). Kopien bereits vergriffener Artikel erhält man bei der „Infobank für Kanuwanderer“ (Joachim Hermann, Egmatinger Str. 11, 85653 Aying, Tel.: 08102/748629, Fax 08102/748630, E-Mail: info-bank@kanu.de).

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Bodensee, Deutschland


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DEUTSCHLAND                                                                                                                                                                                          
Fränkische Saale: „Pleiten, Pech und Pannen“. Gepäcktour auf der Fränkischen Saale. KM 3/96

Tauber:  „Ein langes Sommer-Sonnen-Wochenende“. Mit Bike und Boot durchs Taubertal. KM 4/98

Wiesent & Pegnitz: „Fränkisches Traumpaar“. Tagestouren auf Wiesent und Pegnitz. KM 6/96

Kanurevier Unterfranken:  „Unterfranken mit Kind, Kegel und Kanu“. 10 Tagestouren auf Main, Sinn, Wern, Fränkischer Saale und Tauber. KM 4/97. Die gleichen Flüsse sind von mir noch genauer beschrieben im Flussführer „Die schönsten Kanutouren in Bayern“. 2000. Pollner Verlag.

Main:  „Mit Bike im Boot nach Frankfurt“. Im Kanadier auf dem Main. KM 5/95

Lahn: „Zurück zu den Ursprüngen“. Mal wieder auf der Lahn. KM 1/96.  „High life an Himmelfahrt“. Mit Kanu, Kind und Kegel auf der Lahn. „WOHIN REISEN“ 1/98

Lahn & Fulda & Weser: „Das paddelnde Klassenzimmer“. Kanuprojekt-Reportage über Gepäcktouren mit Schülern auf Lahn, Fulda und Weser. KM

1/2002

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HOLLAND

Friese Meren:  „Paddeln unterm Meeresspiegel“. Kanutour auf den niederländischen Friese Meren. KM 2/95

BELGIEN

Semois: „Total verschifft“. Pfingsttour auf der Semois. KM 1/94

Our: „Vom Paddeln im Tiefkühlfach“. Solotour in den winterlichen Ardennen. KM 2/98

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FRANKREICH                                                                                                                                                                         

Loire: Revier-Tipp: „Die Loire – Kanutrekking quer durch Frankreich“.Touren auf Europas schönstem Weitwanderfluss. KM 3/99 .   „Tour de France“. Auf der Loire zum Atlantik. OD 3/96

Frankreich spezial: „Tour de France“. 30 Königsetappen im Kanuland Frankreich. KM 2/2000

Côte d’Azur: „Soleil et Silence – Genußtouren an der Côte d’Azur. Iles d’Hyeres. KM 6/95

Dordogne: „Dordogne la Douce“. Kanu-Familientour in Frankreich. OD 3/97

Gardon: „Frühlingserwachen im Languedoc – Durch die Schluchten des Gardon“. KM 1/97

Tarn:  „Der schöne Bruder der ARDÈCHE“. Touring und Wildwasser auf dem Tarn. KM 3/98 

Kassel-Buch „Der Tarn – Zu Fuß, mit Fahrrad und Boot. Führer durch die Schluchten der Cevennen“. Pollner Verlag  

                                                                                                                               

Unterwegs in den Schluchten der Cevennen, Frankreich

                                                                                                                           

Orb: „Vor uns die Sintflut“. Hochwassererlebnisse am Orb. KM 6/97

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SPANIEN

Rio Noguera Pallaresa: „E mejor rio de Espana – Wildwassertour auf dem besten Fluss Spaniens“. KM 2/97

„Unter spanischer Sonne am Pallaresa“. Gastbeitrag in „Das Grabner Buch – Alles über Bootfahren und Reisen“. 2000. Grabner Eigenverlag.

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ITALIEN

Gargano: „Gargano- Grande Turismo“. Kajaktour um den Sporn des italienischen Stiefels. KM 5/99

Elba: „Giro di Elba“. Kajakstreifzug vor den Toren der Toskana. KM 2/2002

Kassel-Buch überInsel Elba – mit Kajak, Rad und Rucksack erscheint 2003 im Pollner Verlag

Sardinien: „Kajaksommer auf Sardinien“. Seekajak-Gepäcktouren unter südlicher Sonne. KM 4/2003 

Lago Trasimeno u.a.: “In Wildwasserkajaks auf italienischen Vulkanseen“. Eine merkwürdige Reise durch Geschichte, Kultur, Neuzeitmüll und Aquarellandschaft. Kanusport 1/95

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SLOWENIEN

Soca & Koritnica: „Weiße Wasser“. Die schönsten Flüsse Sloweniens: Soca und Koritnica. „Travel“ 5/95

ÖSTERREICH

Steirische Salza: „Kanufahren in den Alpen: Traum oder Alptraum ?“ Kanu & Kajak life 2/95

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Naturreservat Glaskogen, Schweden


SCHWEDEN

Dalsland-Seen: Revier-Tipp “Kanuparadies Dalsland-Nordmarken – Schweden in Miniatur“. 4 Mehrtagestouren. KM 4/2000

PADDEL-PARADIES SCHWEDEN; 9 Tourenvorschläge. KM 5/2004


Dalsland-Seen, Schweden


Ostsee-Schären: „Verloren in der Einsamkeit – Im Land der tausend Inseln“.  Kajak-Trip durch Schwedens Ostsee-Schären. KM 4/2000


Ostsee-Schären, Schweden


Naturreservat Glaskogen: Revier-Tipp „Schweden in Miniatur“. Kanutouren im Naturreservat Glaskogen. KM 4/2001

 

Stora Gla, Naturreservat Glaskogen, Schweden


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 NORWEGEN 

Femundsee & Trysilelven: Reviertipp: „Femundsmarka – Die südlichste Wildmark“. 10 Tourenvorschläge auf Zahm- und Wildwasser. KM 4/98

Kassel-Buch  „Unter nordischem Himmel“. Kanutouren im Kanuland Femund.  Revier-Führer, Gerd Kassel, 1999, Pollner Verlag

„Wildnistrip auf dem Trysilelven“. Gastbeitrag von G. Kassel im „Das Grabner Buch – Alles über Bootfahren und Reisen“. 2000, Eigenverlag Grabner GmbH

Lofoten & Vesterålen: „Gebirge, das aus dem Wasser steigt“. Mit dem Kajak auf Lofoten und Vesterålen OD 8/2001


Vestbygd-Inseln, Vesterålen, Norwegen


Trollfjord, Lofotenkajak, Norwegen


Insel Moskenes, Südlofoten, Norwegen


FINNLAND

Åland-Inseln: „Im Banne der Schärenwildnis“. Kajaktrekking zwischen blauem Himmel und rotem Granit. KM 6/2003

 


Åland-Inseln - Finnland: Ein Paradies für Wildnisfans. Über 6000 Schäreninseln, von denen nur 64 bewohnt sind


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